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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9007/שׁs

which/that

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1
  2. 2. Mose: 0
  3. 3. Mose: 0
  4. 4. Mose: 0
  5. 5. Mose: 0
  6. Josua: 0
  7. 5
  8. Rut: 0
  9. 1. Samuel: 0
  10. 2. Samuel: 0
  11. 1. Könige: 0
  12. 1
  13. 2
  14. 2. Chronik: 0
  15. 1
  16. Nehemia: 0
  17. Esther: 0
  18. 1
  19. 21
  20. Sprüche: 0
  21. 68
  22. 32
  23. Jesaja: 0
  24. Jeremia: 0
  25. 4
  26. Hesekiel: 0
  27. Daniel: 0
  28. Hosea: 0
  29. Joel: 0
  30. Amos: 0
  31. Obadja: 0
  32. 3
  33. Micha: 0
  34. Nahum: 0
  35. Habakuk: 0
  36. Zephanja: 0
  37. Haggai: 0
  38. Sacharja: 0
  39. Maleachi: 0

Wiedergaben

In 1. Mose und im Neuen Testament ist kein Wort von Schlachter 2000 dieser Nummer zugeordnet.

139 Vorkommen in 113 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 2,24

    Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.

    שֶׁיֹּאכַ֣ל (שֶׁ) shei. “that”

  2. Prediger 2,26

    Denn dem Menschen, der vor Ihm wohlgefällig ist, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er die Plage, zu sammeln und zusammenzuscharren, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.

    שֶׁטּ֣וֹב (שֶׁ) she. “who”

  3. Prediger 3,13

    doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.

    שֶׁיֹּאכַ֣ל (שֶׁ) shei. “that”

  4. Prediger 3,14

    Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.

    שֶׁיִּֽרְא֖וּ (שֶׁ) shei. “that”

  5. Prediger 3,15

    Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.

    שֶּֽׁהָיָה֙ (שֶּֽׁ) she. “that”

  6. Prediger 3,18

    Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und damit sie einsehen, daß sie an und für sich [ergänzt: wie das] Vieh sind.

    שְׁהֶם־ (שְׁ) she. “that”

  7. Prediger 3,22

    So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er Einsicht in das gewinnt, was nach ihm sein wird?

    שֶׁיִּהְיֶ֥ה (שֶׁ) shei. “that”

  8. Prediger 4,2

    Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind.

    שֶׁכְּבָ֣ר (שֶׁ) she. “who”

  9. Prediger 4,10

    Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!

    שֶׁיִּפּ֔וֹל (שֶׁ) shei. “who”

  10. Prediger 5,4

    Es ist besser, daß du nichts gelobst, als daß du etwas gelobst und es nicht erfüllst.

    מִשֶׁתִּדּ֖וֹר (שֶׁ) she “what”

  11. Prediger 5,14

    So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.

    כְּשֶׁבָּ֑א (שֶׁ) she. “he”שֶׁיֹּלֵ֖ךְ (שֶׁ) shei. “that”

  12. Prediger 5,15

    Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?

    שֶׁבָּ֖א (שֶׁ) she. “[that] which”שֶֽׁיַּעֲמֹ֖ל (שֶֽׁ) shei. “that”

  13. Prediger 5,17

    Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

    שֶׁיַּעֲמֹ֣ל (שֶׁ) shei. “that”

  14. Prediger 6,3

    Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte — so groß auch die Zahl seiner Lebenstage würde, wenn seine Seele nicht gesättigt wird von dem Guten, und ihm kein Begräbnis zuteil wird, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist glücklicher als er!

    שֶׁיִּהְי֣וּ (שֶׁ) shei. “[that] which”

  15. Prediger 6,10

    Was immer entstanden ist, längst wurde es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;

    שֶּֽׁהָיָ֗ה (שֶּֽׁ) she. “[that] which”שֶׁתַּקִּ֖יף (שֶׁ) she. “[one] who”

  16. Prediger 7,10

    Sprich nicht: »Wie kommt es, daß die früheren Tage besser waren als diese?« Denn nicht aus Weisheit fragst du so!

    שֶׁ֤הַיָּמִים֙ (שֶׁ֤) she. “that”

  17. Prediger 7,14

    Am guten Tag sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Auch diesen hat Gott gemacht gleichwie jenen — wie ja der Mensch auch gar nicht herausfinden kann, was nach ihm kommt.

    שֶׁלֹּ֨א (שֶׁ) she. “that”

  18. Prediger 7,24

    Wie weit entfernt ist das, was geschehen ist, und tief, ja, tief verborgen! Wer will es ausfindig machen?

    שֶּׁהָיָ֑ה (שֶּׁ) she. “[that] which”

  19. Prediger 8,7

    Denn er weiß nicht, was geschehen wird; und wer sagt ihm, wie es geschehen wird?

    שֶּׁיִּֽהְיֶ֑ה (שֶּׁ) shei. “that”

  20. Prediger 8,14

    Es ist eine Nichtigkeit, die auf Erden geschieht, daß es Gerechte gibt, denen es nach dem Tun der Gottlosen ergeht, und Gottlose, denen es nach dem Tun der Gerechten ergeht. Ich habe gesagt, daß auch das nichtig ist.

    שֶׁמַּגִּ֥יעַ (שֶׁ) she. “[to] whom”שֶׁגַּם־ (שֶׁ) she. “that”

  21. Prediger 8,17

    da sah ich an dem ganzen Werk Gottes, daß der Mensch das Werk nicht ergründen kann, das geschieht unter der Sonne; obwohl der Mensch sich Mühe gibt, es zu erforschen, so kann er es nicht ergründen; und wenn auch der Weise behauptet, er verstehe es, so kann er es dennoch nicht ergründen.

    בְּ֠שֶׁל (שֶׁ) she “that”

  22. Prediger 9,5

    Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie.

    שֶׁיָּמֻ֑תוּ (שֶׁ) shei. “that”

  23. Prediger 9,12

    Denn auch der Mensch kennt seine Zeit nicht, so wenig wie die Fische, die mit dem tödlichen Netz gefangen werden, und wie die Vögel, die man mit der Schlinge fängt; gleich diesen werden auch die Menschenkinder gefangen zur Zeit des Unheils, wenn es plötzlich über sie kommt.

    שֶׁנֶּֽאֱחָזִים֙ (שֶׁ) she. “that”כְּשֶׁתִּפּ֥וֹל (שֶׁ) she “that”

  24. Prediger 10,3

    Auf welchem Weg der Narr auch gehen mag, es fehlt ihm überall an Verstand, und er sagt jedermann, daß er ein Tor ist.

    כְּשֶׁסָּכָ֥ל (שֶׁ) she. “when”

  25. Prediger 10,5

    Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne sah; es gleicht einem Mißgriff, der von einem Machthaber begangen wurde:

    שֶׁיֹּצָ֖א (שֶׁ) shei. “that”