Lexikoneintrag · Hebräisch
H9006/מm
from
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
6.388 Vorkommen in 5.034 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Da sprach Amnon zu Tamar: Bring mir das Essen in die Kammer, daß ich von deiner Hand esse! Da nahm Tamar die Herzkuchen, die sie gemacht hatte, und brachte sie ihrem Bruder Amnon in die Kammer.
מִיָּדֵ֑ךְ (מִ) mi. “from”
Danach aber haßte Amnon sie mit überaus großem Haß, so daß der Haß, mit dem er sie verabscheute, größer wurde, als zuvor die Liebe, mit der er in sie verliebt war; und Amnon sprach zu ihr: Mach dich auf und davon!
מֵאַהֲבָ֖ה (מֵ) me. “more than”
Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch! Dieses Unrecht, mich wegzutreiben, ist gewiß noch größer als das andere, welches du mir angetan hast! Aber er wollte nicht auf sie hören.
מֵאַחֶ֛רֶת (מֵ) me. “[be] more than”
Und er rief seinen Burschen, der ihn bediente, und sprach: Treibe doch diese von mir hinaus und schließe die Tür hinter ihr zu!
מֵעָלַ֖י (מֵ) me. “from”
Aber Absalom redete nicht mit Amnon, weder Böses noch Gutes; denn Absalom haßte den Amnon, weil er seine Schwester Tamar geschwächt hatte.
לְמֵרָ֣ע (מֵ) me. “from”
Und es geschah, als sie noch auf dem Weg waren, da kam das Gerücht zu David, das besagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, so daß nicht einer von ihnen übriggeblieben ist!
מֵהֶ֖ם (מֵ) me. “of <the>”
Da ergriff Jonadab, der Sohn Simeas, des Bruders Davids, das Wort und sprach: Mein Herr denke nicht, daß alle jungen Männer, die Söhne des Königs, tot seien; sondern Amnon allein ist tot; denn nach dem Reden Absaloms stand dies fest seit dem Tag, als jener seine Schwester Tamar geschwächt hatte.
מִיּוֹם֙ (מִ) mi. “from”
Absalom aber floh. Und der junge Mann, der Wache hielt, erhob seine Augen, sah sich um und siehe, da kam viel Volk auf dem Weg hinter ihm, an der Seite des Berges.
מִדֶּ֛רֶךְ (מִ) mi. “from”מִדֶּ֣רֶךְ (מִ) mi. “from”מִצַּ֥ד (מִ) mi. “from”
da sandte er hin nach Tekoa und ließ eine kluge Frau von dort holen und sprach zu ihr: Stelle dich doch trauernd und ziehe Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Öl, sondern stelle dich wie eine Frau, die lange Zeit um einen Toten Leid getragen hat.
מִשָּׁ֖ם (מִ) mi. “from”
Sie sprach: Der König gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, daß der Bluträcher nicht noch mehr Unheil anrichte und daß man meinen Sohn nicht verderbe! Er sprach: So wahr der Herr lebt, es soll kein Haar von deinem Sohn auf die Erde fallen!
מֵהַרְבַּ֞ת (מֵ) me. “from”מִשַּׂעֲרַ֥ת (מִ) mi. “one of”
Die Frau sprach: Warum hast du denn so etwas gegen das Volk Gottes im Sinn? Und mit dem, was der König geredet, hat er sich selbst schuldig gesprochen, weil der König den nicht zurückholen läßt, den er verstoßen hat!
וּמִדַּבֵּ֨ר (מִ) mi “<from>”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
מִכַּ֣ף (מִ) mi. “from”מִֽנַּחֲלַ֖ת (מִֽ) mi. “from”
Und der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Die Frau antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
מִכֹּ֤ל (מִ) mi. “from”
Aber in ganz Israel war kein Mann so berühmt wegen seiner Schönheit wie Absalom. Von der Fußsohle bis zum Scheitel war kein Makel an ihm.
מִכַּ֤ף (מִ) mi. “from”
Und wenn er sein Haupt scheren ließ (dies geschah nämlich am Ende jedes Jahres, denn es war ihm zu schwer, so daß man es abschneiden mußte), so wog sein Haupthaar 200 Schekel nach königlichem Gewicht.
מִקֵּ֨ץ (מִ) mi. “from”
Absalom aber sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: »Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre besser für mich, daß ich noch dort wäre!« Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so soll er mich töten!
מִגְּשׁ֔וּר (מִ) mi. “from”
Danach aber geschah es, daß Absalom sich Wagen und Pferde verschaffte und 50 Mann, die vor ihm herliefen.
מֵאַ֣חֲרֵי (מֵ) me. “from”
Und Absalom machte sich am Morgen früh auf und stellte sich neben dem Torweg auf; und es geschah, wenn jemand einen Rechtsstreit hatte, so daß er zum König vor Gericht kommen mußte, so rief ihn Absalom zu sich und fragte ihn: »Aus welcher Stadt bist du?« Antwortete er dann: »Dein Knecht ist aus einem der Stämme Israels«,
מִזֶּ֥ה (מִ) mi. “from”מֵאַחַ֥ד (מֵ) me. “[is] from”
so sprach Absalom zu ihm: »Siehe, deine Sache ist gut und recht, aber beim König ist niemand, der dir Gehör schenkt!«
מֵאֵ֥ת (מֵ) me. “from”
Und es geschah am Ende von 40 Jahren, da sprach Absalom zu dem König: Ich möchte doch hingehen nach Hebron und mein Gelübde erfüllen, das ich dem Herrn gelobt habe.
מִקֵּ֖ץ (מִ) mi. “from”
Mit Absalom aber gingen 200 Männer aus Jerusalem, die eingeladen waren und arglos hingingen, ohne von irgend etwas zu wissen.
מִיר֣וּשָׁלִַ֔ם (מִ) mi. “from”
Absalom sandte auch nach Ahitophel, dem Giloniter, dem Ratgeber Davids, und ließ ihn aus seiner Stadt Gilo holen, während er die Opfer schlachtete. Und die Verschwörung wurde stark, und das Volk nahm ständig zu bei Absalom.
מֵֽעִירוֹ֙ (מֵֽ) me. “from”מִגִּלֹ֔ה (מִ) mi. “from”
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die bei ihm in Jerusalem waren: Auf, laßt uns fliehen; denn sonst gibt es für uns kein Entkommen vor Absalom! Macht euch rasch auf den Weg, damit er uns nicht plötzlich einholt und Unglück über uns bringt und die Stadt mit der Schärfe des Schwertes schlägt!
מִפְּנֵ֣י (מִ) mi. “from”
Und alle Knechte zogen an ihm vorüber, dazu alle Kreter und Pleter; auch alle Gatiter, 600 Mann, die ihm von Gat gefolgt waren, zogen an dem König vorüber.
מִגַּ֔ת (מִ) mi. “from”
Siehe, ich will in den Ebenen der Wüste warten, bis Botschaft von euch kommt, um mich zu benachrichtigen.
מֵעִמָּכֶ֖ם (מֵ) me. “from”