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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9002/וְv

andWortart: Konjunktion

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.812
  2. 1.530
  3. 987
  4. 1.448
  5. 1.243
  6. 1.089
  7. 704
  8. 91
  9. 1.101
  10. 913
  11. 1.100
  12. 932
  13. 1.893
  14. 1.557
  15. 546
  16. 768
  17. 360
  18. 900
  19. 1.591
  20. 765
  21. 312
  22. 74
  23. 1.827
  24. 2.011
  25. 75
  26. 1.771
  27. 945
  28. 240
  29. 122
  30. 187
  31. 21
  32. 46
  33. 137
  34. 65
  35. 64
  36. 55
  37. 66
  38. 265
  39. 95

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

29.708 Vorkommen in 15.635 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hesekiel 16,51

    Auch Samaria hat nicht halb so viel gesündigt wie du; sondern du hast viel mehr Greuel verübt als sie, so daß du deine Schwestern gerecht erscheinen ließest durch alle deine Greuel, die du begangen hast!

    וְשֹׁ֣מְר֔וֹן (וְ) ve. “and”

  2. Hesekiel 16,52

    So trage nun auch du deine Schande, die du für deine Schwestern eingetreten bist durch deine Sünden, mit denen du größere Greuel begangen hast als sie, so daß sie gerechter dastehen als du! Darum schäme du dich auch und trage deine Schande, weil du deine Schwestern gerechtfertigt hast!

    וְגַם־ (וְ) ve. “and”וּשְׂאִ֣י (וּ) u. “and”

  3. Hesekiel 16,53

    Ich will aber ihr Geschick wenden, das Geschick Sodoms und ihrer Töchter und das Geschick Samarias und ihrer Töchter; auch das Geschick deiner Gefangenschaft in ihrer Mitte will ich wenden,

    וּבְנוֹתֶ֔יהָ (וּ) u. “and”וְאֶת־ (וְ) ve. “and”וּבְנוֹתֶ֑יהָ (וּ) u. “and”וּשְׁב֥וּת (וּ) u. “and”

  4. Hesekiel 16,55

    So werden deine Schwestern, Sodom und ihre Töchter, wieder zur ihrem früheren Stand zurückkehren; auch Samaria und ihre Töchter sollen wieder zu ihrem früheren Stand zurückkehren; und du und deine Töchter, ihr sollt auch in euren früheren Stand zurückkehren.

    וַאֲחוֹתַ֗יִךְ (וַ) va. “and”וּבְנוֹתֶ֙יהָ֙ (וּ) u. “and”וְשֹֽׁמְרוֹן֙ (וְ) ve. “and”וּבְנוֹתֶ֔יהָ (וּ) u. “and”וְאַתְּ֙ (וְ) ve. “and”וּבְנוֹתַ֔יִךְ (וּ) u. “and”

  5. Hesekiel 16,56

    Es war von deiner Schwester Sodom nichts zu hören aus deinem Mund zur Zeit deines Stolzes,

    וְל֤וֹא (וְ) ve. “and”

  6. Hesekiel 16,57

    ehe deine Bosheit auch an den Tag kam, zu der Zeit, da die Töchter Arams und alle ihre Nachbarn dich schmähten und die Töchter der Philister dich ringsum verachteten.

    וְכָל־ (וְ) ve. “and”

  7. Hesekiel 16,58

    Deine Verdorbenheit und deine Greuel, wahrlich, du mußt sie tragen, spricht der Herr.

    וְאֶת־ (וְ) ve. “and”

  8. Hesekiel 16,61

    Dann wirst du an deine Wege gedenken und dich schämen, wenn du deine älteren und jüngeren Schwestern zu dir nehmen wirst, die ich dir zu Töchtern geben will, obgleich nicht auf Grund deines Bundes.

    וְלֹ֥א (וְ) ve. “and”

  9. Hesekiel 16,63

    damit du daran denkst und dich schämst und vor Scham den Mund nicht auftust, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht Gott, der Herr.

    וְלֹ֨א (וְ) ve. “and”

  10. Hesekiel 17,2

    Menschensohn, gib dem Haus Israel ein Rätsel auf und lege ihm ein Gleichnis vor,

    וּמְשֹׁ֣ל (וּ) u. “and”

  11. Hesekiel 17,6

    Da wuchs er und wurde ein wuchernder Weinstock von niedrigem Wuchs; seine Ranken bogen sich zu ihm, und seine Wurzeln waren unter ihm. So wurde ein Weinstock daraus, und er trieb Äste und streckte Schoße aus.

    וְשָׁרָשָׁ֖יו (וְ) ve. “and”

  12. Hesekiel 17,7

    Es war aber ein anderer großer Adler, der hatte große Flügel und viele Federn. Und siehe, dieser Weinstock bog seine Wurzeln von den Beeten, worin er gepflanzt war, zu ihm hin und streckte seine Ranken gegen ihn aus, damit er ihn tränke.

    וְרַב־ (וְ) ve. “and”וְהִנֵּה֩ (וְ) ve. “and”וְדָֽלִיּוֹתָיו֙ (וְ) ve. “and”

  13. Hesekiel 17,8

    [ergänzt: Dabei] war er [ergänzt: doch] auf einem guten Boden bei vielen Wassern gepflanzt und konnte Zweige treiben und Frucht tragen und ein prächtiger Weinstock werden!

    וְלָשֵׂ֣את (וְ) ve. “and”

  14. Hesekiel 17,9

    Sage: So spricht Gott, der Herr: Wird er gedeihen? Wird man nicht seine Wurzeln ausreißen und seine Frucht abschneiden, damit er verdorrt? Alle seine grünen Triebe werden verdorren! Und es braucht dazu keinen großen Arm und nicht viel Volk, um ihn mit seinen Wurzeln herauszuheben.

    וְאֶת־ (וְ) ve. “and”וְלֹֽא־ (וְ) ve. “and”וּבְעַם־ (וּ) u. “and”

  15. Hesekiel 17,10

    Und siehe, er ist zwar gepflanzt, sollte er aber gedeihen? Wird er nicht, sobald der Ostwind ihn berührt, gänzlich verdorren? Auf den Beeten, wo er aufgewachsen ist, wird er verdorren.

    וְהִנֵּ֥ה (וְ) ve. “and”

  16. Hesekiel 17,12

    Sprich doch zu dem widerspenstigen Haus: Wißt ihr nicht, was das bedeutet? Sprich: Siehe, der König von Babel ist nach Jerusalem gekommen und hat dessen König und dessen Fürsten genommen und sie zu sich nach Babel gebracht.

    וְאֶת־ (וְ) ve. “and”

  17. Hesekiel 17,13

    Er nahm auch einen von dem königlichen Samen und schloß einen Bund mit ihm und ließ ihn einen Eid schwören; und er nahm die Mächtigen des Landes mit sich,

    וְאֶת־ (וְ) ve. “and”

  18. Hesekiel 17,15

    Er aber fiel von ihm ab und sandte seine Boten nach Ägypten, damit man ihm Pferde und viel Volk zusendete. Wird er Gelingen haben? Wird der, welcher so etwas tat, davonkommen, und sollte er entkommen, da er den Bund gebrochen hat?

    וְעַם־ (וְ) ve. “and”

  19. Hesekiel 17,16

    So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: An dem Ort, wo der König wohnt, der ihn zum König machte, dessen Eid er verachtet und dessen Bund er gebrochen hat, bei ihm soll er sterben, mitten in Babel!

    וַאֲשֶׁ֥ר (וַ) va. “and”

  20. Hesekiel 17,17

    Auch wird ihm der Pharao nicht mit großem Heer und zahlreichem Volk im Krieg beistehen, wenn man einen Wall aufschüttet und Belagerungstürme baut, um viele Seelen umzubringen.

    וְלֹא֩ (וְ) ve. “and”וּבְקָהָ֣ל (וּ) u. “and”וּבִבְנ֣וֹת (וּ) u. “and”

  21. Hesekiel 17,18

    Er hat ja den Eid verachtet und den Bund gebrochen — und siehe, er hat seine Hand darauf gegeben und doch das alles getan! —, er wird nicht entkommen.

    וְהִנֵּ֨ה (וְ) ve. “and”וְכָל־ (וְ) ve. “and”

  22. Hesekiel 17,19

    Darum, so spricht Gott, der Herr: So wahr ich lebe, ich will den bei mir geschworenen Eid, den er verachtet, und den vor mir geschlossenen Bund, den er gebrochen hat, auf seinen Kopf bringen!

    וּבְרִיתִ֖י (וּ) u. “and”

  23. Hesekiel 17,21

    Aber alle seine Flüchtlinge in allen seinen Truppen sollen durchs Schwert fallen, und die Übriggebliebenen sollen in alle Winde zerstreut werden; so werdet ihr erkennen, daß ich, der Herr, geredet habe.

    וְאֵ֨ת (וְ) ve. “and”וְהַנִּשְׁאָרִ֖ים (וְ) ve. “and”

  24. Hesekiel 17,22

    So spricht Gott, der Herr: Ich will auch [ergänzt: einen Schößling] vom Wipfel des hohen Zedernbaumes nehmen und will ihn einsetzen. Von dem obersten seiner Schößlinge will ich ein zartes Reis abbrechen und will es auf einem hohen und erhabenen Berg pflanzen;

    וְתָלֽוּל׃ (וְ) ve. “and”

  25. Hesekiel 18,2

    Was gebraucht ihr da für ein Sprichwort im Land Israel, das besagt: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Kinder bekommen stumpfe Zähne!«

    וְשִׁנֵּ֥י (וְ) ve. “and”