Zum Inhalt springen
Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9002/וְv

andWortart: Konjunktion

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.812
  2. 1.530
  3. 987
  4. 1.448
  5. 1.243
  6. 1.089
  7. 704
  8. 91
  9. 1.101
  10. 913
  11. 1.100
  12. 932
  13. 1.893
  14. 1.557
  15. 546
  16. 768
  17. 360
  18. 900
  19. 1.591
  20. 765
  21. 312
  22. 74
  23. 1.827
  24. 2.011
  25. 75
  26. 1.771
  27. 945
  28. 240
  29. 122
  30. 187
  31. 21
  32. 46
  33. 137
  34. 65
  35. 64
  36. 55
  37. 66
  38. 265
  39. 95

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

29.708 Vorkommen in 15.635 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 5,7

    Wenn du Unterdrückung des Armen im Land siehst und Beraubung im Namen von Recht und Gerechtigkeit, so wundere dich nicht darüber. Denn über dem Hohen lauert noch ein Höherer und über ihnen noch Höhere;

    וְגֵ֨זֶל (וְ) ve. “and”וָצֶ֙דֶק֙ (וָ) va. “and”וּגְבֹהִ֖ים (וּ) u. “and”

  2. Prediger 5,8

    doch ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau dient.

    וְיִתְר֥וֹן (וְ) ve. “and”

  3. Prediger 5,9

    Wer Geld liebt, bekommt vom Geld nicht genug, und wer Reichtum liebt, nicht vom Gewinn. Auch das ist nichtig!

    וּמִֽי־ (וּ) u. “and”

  4. Prediger 5,10

    Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?

    וּמַה־ (וּ) u. “and”

  5. Prediger 5,11

    Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel ißt; aber den Reichen läßt seine Übersättigung nicht schlafen.

    וְאִם־ (וְ) ve. “and”וְהַשָּׂבָע֙ (וְ) ve. “and”

  6. Prediger 5,13

    Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.

    וְאֵ֥ין (וְ) ve. “and”

  7. Prediger 5,14

    So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.

    וּמְא֙וּמָה֙ (וּ) u. “and”

  8. Prediger 5,15

    Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?

    וְגַם־ (וְ) ve. “and”וּמַה־ (וּ) u. “and”

  9. Prediger 5,16

    Dazu muß er alle seine Tage [ergänzt: sein Brot] in Finsternis essen und hat viel Ärger, Leiden und Zorn.

    וְחָלְי֥וֹ (וְ) ve. “and”וָקָֽצֶף׃ (וָ) va. “and”

  10. Prediger 5,17

    Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

    וְ֠לִשְׁתּוֹת (וְ֠) Ve. “and”וְלִרְא֨וֹת (וְ) ve. “and”

  11. Prediger 5,18

    Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.

    וּנְכָסִ֜ים (וּ) u. “and”וְלָשֵׂ֣את (וְ) ve. “and”וְלִשְׂמֹ֖חַ (וְ) ve. “and”

  12. Prediger 6,1

    Es gibt ein Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne, und schwer lastet es auf den Menschen:

    וְרַבָּ֥ה (וְ) ve. “and”

  13. Prediger 6,2

    Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!

    וּנְכָסִ֨ים (וּ) u. “and”וְכָב֜וֹד (וְ) ve. “and”וְֽאֵינֶ֨נּוּ (וְֽ) ve. “and”וְלֹֽא־ (וְ) ve. “and”וָחֳלִ֥י (וָ) vo. “and”

  14. Prediger 6,3

    Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte — so groß auch die Zahl seiner Lebenstage würde, wenn seine Seele nicht gesättigt wird von dem Guten, und ihm kein Begräbnis zuteil wird, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist glücklicher als er!

    וְשָׁנִים֩ (וְ) ve. “and”וְרַ֣ב׀ (וְ) ve. “and”וְנַפְשׁוֹ֙ (וְ) ve. “and”וְגַם־ (וְ) ve. “and”

  15. Prediger 6,4

    Denn sie kam in Nichtigkeit und ging im Dunkel dahin, und ihr Name ist im Dunkel geblieben;

    וּבַחֹ֣שֶׁךְ (וּ) u. “and”וּבַחֹ֖שֶׁךְ (וּ) u. “and”

  16. Prediger 6,5

    auch hat sie die Sonne nie gesehen noch gekannt; ihr ist wohler als jenem!

    וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”

  17. Prediger 6,6

    Und wenn er auch zweitausend Jahre lebte und [ergänzt: dabei] nichts Gutes sähe — geht denn nicht alles dahin an denselben Ort?

    וְאִלּ֣וּ (וְ) ve. “and”וְטוֹבָ֖ה (וְ) ve. “and”

  18. Prediger 6,7

    Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; die Seele aber wird nicht gesättigt!

    וְגַם־ (וְ) ve. “and”

  19. Prediger 6,9

    Besser das, was wir mit den Augen anschauen, als das, wonach die Seele umherschweift. Auch das ist nichtig und Haschen nach Wind.

    וּרְע֥וּת (וּ) u. “and”

  20. Prediger 6,10

    Was immer entstanden ist, längst wurde es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;

    וְנוֹדָ֖ע (וְ) ve. “and”וְלֹא־ (וְ) ve. “and”

  21. Prediger 6,12

    Denn wer weiß, was für den Menschen gut ist im Leben, während der gezählten Tage seines nichtigen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Wer will dem Menschen sagen, was nach ihm sein wird unter der Sonne?

    וְיַעֲשֵׂ֣ם (וְ) ve. “and”

  22. Prediger 7,1

    Ein guter Name ist besser als wohlriechendes Salböl, und der Tag des Todes [ergänzt: ist besser] als der Tag der Geburt.

    וְי֣וֹם (וְ) ve. “and”

  23. Prediger 7,2

    Besser, man geht in das Haus der Trauer als in das Haus des Festgelages; denn dort ist das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt es zu Herzen.

    וְהַחַ֖י (וְ) ve. “and”

  24. Prediger 7,4

    Das Herz der Weisen ist im Haus der Trauer; aber das Herz der Narren im Haus der Lustigkeit.

    וְלֵ֥ב (וְ) ve. “and”

  25. Prediger 7,6

    Denn das Lachen des Narren ist wie das Knistern der Dornen unter dem Topf; auch das ist nichtig!

    וְגַם־ (וְ) ve. “and”