Lexikoneintrag · Hebräisch
H9002/וְv
andWortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
29.708 Vorkommen in 15.635 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Ich sah einen Gottlosen, der war gewalttätig und breitete sich aus wie ein grünender, tiefwurzelnder Baum.
וּ֝מִתְעָרֶ֗ה (וּ֝) u. “and”
Aber als man wieder vorbeiging, da war er nicht mehr; ich suchte ihn, doch er war nicht mehr zu finden.
וְהִנֵּ֣ה (וְ) ve. “and”וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”
Achte auf den Unschuldigen und sieh auf den Aufrichtigen; denn für den Mann des Friedens gibt es eine Zukunft!
וּרְאֵ֣ה (וּ) u. “and”
Die Übertreter jedoch werden allesamt vertilgt, und die Zukunft der Gottlosen wird abgeschnitten.
וּֽ֭פֹשְׁעִים (וּֽ֭) U. “and”
Die Rettung der Gerechten kommt von dem Herrn; er ist ihre Zuflucht zur Zeit der Drangsal.
וּתְשׁוּעַ֣ת (וּ) u. “and”
Der Herr wird ihnen beistehen und sie erretten, er wird sie erretten von den Gottlosen und ihnen helfen; denn sie bergen sich bei ihm.
וְיוֹשִׁיעֵ֑ם (וְ) ve. “and”
Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn, züchtige mich nicht in deinem Grimm!
וּֽבַחֲמָתְךָ֥ (וּֽ) u. “and”
denn meine Lenden sind voll Brand, und es ist nichts Unversehrtes an meinem Fleisch.
וְאֵ֥ין (וְ) ve. “and”
Ich bin ganz kraftlos und zermalmt; ich schreie vor Unruhe meines Herzens.
וְנִדְכֵּ֣יתִי (וְ) ve. “and”
O Herr, all mein Verlangen ist vor dir offenbar, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen!
וְ֝אַנְחָתִ֗י (וְ֝) ve. “and”
Mein Herz pocht heftig, meine Kraft hat mich verlassen, und selbst das Licht meiner Augen ist mir geschwunden.
וְֽאוֹר־ (וְֽ) ve. “and”
Meine Lieben und Freunde stehen abseits wegen meiner Plage, und meine Nächsten halten sich fern.
וְרֵעַ֗י (וְ) ve. “and”וּ֝קְרוֹבַ֗י (וּ֝) u “and”
Die mir nach dem Leben trachten, legen mir Schlingen, und die mein Unglück suchen, besprechen meinen Untergang; sie ersinnen Lügen den ganzen Tag.
וְדֹרְשֵׁ֣י (וְ) ve. “and”וּ֝מִרְמ֗וֹת (וּ֝) u. “and”
Ich aber bin wie ein Tauber und höre nichts, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
וַאֲנִ֣י (וַ) va. “and”וּ֝כְאִלֵּ֗ם (וּ֝) u. “and”
Ja, ich bin wie einer, der nichts hört, und in dessen Mund kein Widerspruch ist.
וְאֵ֥ין (וְ) ve. “and”
Denn ich bin nahe daran zu fallen, und mein Schmerz ist stets vor mir.
וּמַכְאוֹבִ֖י (וּ) u. “and”
Meine Feinde aber gedeihen und sind mächtig, und zahlreich sind, die mich unter falschem Vorwand hassen.
וְֽ֭אֹיְבַי (וְֽ֭) Ve. “and”וְרַבּ֖וּ (וְ) ve. “and”
Die mir Gutes mit Bösem vergelten sind meine Widersacher, weil ich dem Guten nachjage.
וּמְשַׁלְּמֵ֣י (וּ) u. “and”
Ich war gänzlich verstummt, schwieg auch vom Guten, aber mein Schmerz fraß in mir.
וּכְאֵבִ֥י (וּ) u. “and”
Laß mich mein Ende wissen, o Herr, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!
וּמִדַּ֣ת (וּ) u. “and”
Siehe, nur Handbreiten lang hast du meine Tage gemacht, und die Dauer meines Lebens ist wie nichts vor dir. Wahrlich, jeder Mensch, wie fest er auch steht, ist nur ein Hauch! (Sela.)
וְחֶלְדִּ֣י (וְ) ve. “and”
Ja, als Schattenbild geht der Mensch einher; nur um Nichtigkeit machen sie so viel Lärm! Er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.
וְֽלֹא־ (וְֽ) ve. “and”
Und nun, Herr, worauf soll ich hoffen? Meine Hoffnung gilt dir allein!
וְעַתָּ֣ה (וְ) ve. “and”
Herr, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien! Schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Fremdling bei dir, ein Gast wie alle meine Väter.
וְשַׁוְעָתִ֨י׀ (וְ) ve. “and”
Blicke weg von mir, damit ich wieder froh werde, bevor ich dahinfahre und nicht mehr bin!
וְאַבְלִ֑יגָה (וְ) ve. “so”וְאֵינֶֽנִּי׃ (וְ) ve. “and”