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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9002/וְv

andWortart: Konjunktion

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.812
  2. 1.530
  3. 987
  4. 1.448
  5. 1.243
  6. 1.089
  7. 704
  8. 91
  9. 1.101
  10. 913
  11. 1.100
  12. 932
  13. 1.893
  14. 1.557
  15. 546
  16. 768
  17. 360
  18. 900
  19. 1.591
  20. 765
  21. 312
  22. 74
  23. 1.827
  24. 2.011
  25. 75
  26. 1.771
  27. 945
  28. 240
  29. 122
  30. 187
  31. 21
  32. 46
  33. 137
  34. 65
  35. 64
  36. 55
  37. 66
  38. 265
  39. 95

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

29.708 Vorkommen in 15.635 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hiob 2,3

    Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet; und er hält immer noch fest an seiner Tadellosigkeit, obwohl du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben!

    וְיָשָׁ֛ר (וְ) ve. “and”וְסָ֣ר (וְ) ve. “and”וְעֹדֶ֙נּוּ֙ (וְ) ve. “and”

  2. Hiob 2,4

    Der Satan aber antwortete dem Herrn und sprach: Haut für Haut! Ja, alles, was der Mensch hat, gibt er hin für sein Leben;

    וְכֹל֙ (וְ) ve. “and”

  3. Hiob 2,5

    aber strecke doch deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an, so wird er dir sicher ins Angesicht absagen!

    וְגַ֥ע (וְ) ve. “and”וְאֶל־ (וְ) ve. “and”

  4. Hiob 2,7

    Da ging der Satan vom Angesicht des Herrn hinweg; und er plagte Hiob mit bösen Geschwüren von der Fußsohle bis zum Scheitel,

    וְעַ֥ד (וְ) ve. “and”

  5. Hiob 2,8

    so daß Hiob eine Scherbe nahm, um sich damit zu kratzen, während er mitten in der Asche saß.

    וְה֖וּא (וְ) ve. “and”

  6. Hiob 2,9

    Da sprach seine Frau zu ihm: Hältst du immer noch fest an deiner Tadellosigkeit? Sage dich los von Gott und stirb!

    וָמֻֽת׃ (וָ) va. “and”

  7. Hiob 2,10

    Er aber sprach zu ihr: Du redest so, wie eine törichte Frau redet! Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen? — Bei alledem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

    וְאֶת־ (וְ) ve. “and”

  8. Hiob 2,11

    Als aber die drei Freunde Hiobs von all diesem Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, jeder von seinem Ort, nämlich Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamatiter; diese verabredeten sich, miteinander hinzugehen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten.

    וּבִלְדַּ֣ד (וּ) u. “and”וְצוֹפַ֖ר (וְ) ve. “and”וּֽלְנַחֲמֽוֹ׃ (וּֽ) u. “and”

  9. Hiob 2,12

    Und als sie von ferne ihre Augen erhoben, erkannten sie ihn nicht mehr. Da erhoben sie ihre Stimme und weinten; und jeder zerriß sein Gewand, und sie warfen Staub über ihre Häupter zum Himmel.

    וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”

  10. Hiob 2,13

    Dann setzten sie sich zu ihm auf den Erdboden sieben Tage und sieben Nächte lang, und keiner redete ein Wort mit ihm; denn sie sahen, daß sein Schmerz sehr groß war.

    וְשִׁבְעַ֣ת (וְ) ve. “and”וְאֵין־ (וְ) ve. “and”

  11. Hiob 3,3

    O wäre doch der Tag ausgelöscht, da ich geboren wurde, und die Nacht, die sprach: Ein Knabe ist gezeugt!

    וְהַלַּ֥יְלָה (וְ) ve. “and”

  12. Hiob 3,4

    Wäre doch dieser Tag Finsternis geblieben; hätte doch Gott in der Höhe sich nicht um ihn gekümmert, und wäre doch niemals das Tageslicht über ihm aufgeleuchtet!

    וְאַל־ (וְ) ve. “and”

  13. Hiob 3,5

    Hätten doch Finsternis und Todesschatten ihn zurückgefordert, Gewölk sich auf ihm niedergelassen und diesen trüben Tag überfallen!

    וְ֭צַלְמָוֶת (וְ֭) Ve. “and”

  14. Hiob 3,9

    Hätten sich doch die Sterne ihrer [ergänzt: Morgen]dämmerung verfinstert, hätte sie doch auf Licht gehofft, ohne daß es erschienen wäre; hätte sie doch die Strahlen der Morgenröte nicht geschaut!

    וָאַ֑יִן (וָ) va. “and”וְאַל־ (וְ) ve. “and”

  15. Hiob 3,11

    Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt, kam nicht um, sobald ich aus dem Mutterschoß hervorging?

    וְאֶגְוָֽע׃ (וְ) ve. “and”

  16. Hiob 3,12

    Warum kamen mir Knie entgegen, und wozu Brüste, daß ich daran trank?

    וּמַה־ (וּ) u. “and”

  17. Hiob 3,13

    Denn jetzt läge ich da und wäre still; ich wäre entschlafen und hätte nun Ruhe,

    וְאֶשְׁק֑וֹט (וְ) ve. “and”

  18. Hiob 3,14

    [ergänzt: zusammen] mit Königen und Ratgebern der Erde, die sich längst verfallene Paläste erbauten,

    וְיֹ֣עֲצֵי (וְ) ve. “and”

  19. Hiob 3,17

    Dort hört das Toben der Gottlosen auf, dort finden die Erschöpften Ruhe;

    וְשָׁ֥ם (וְ) ve. “and”

  20. Hiob 3,19

    Kleine und Große sind dort gleich, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!

    וְ֭גָדוֹל (וְ֭) Ve. “and”וְ֝עֶ֗בֶד (וְ֝) ve. “and”

  21. Hiob 3,20

    Warum läßt Er den Mühseligen das Licht sehen und gibt Leben den Verbitterten,

    וְ֝חַיִּ֗ים (וְ֝) ve. “and”

  22. Hiob 3,21

    [ergänzt: denen], die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen Schätzen;

    וְאֵינֶ֑נּוּ (וְ) ve. “and”

  23. Hiob 3,25

    Denn das Schreckliche, das ich befürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.

    וַאֲשֶׁ֥ר (וַ) va. “and”

  24. Hiob 3,26

    Ich konnte nicht ruhen und nicht rasten, und kaum hatte ich mich erholt, so kam ein [ergänzt: neuer] Sturm über mich!

    וְלֹ֖א (וְ) ve. “and”וְֽלֹא־ (וְֽ) ve. “and”

  25. Hiob 4,2

    Wenn man ein Wort an dich richtet, wird es dich verärgern? Aber Worte zurückhalten, wer könnte das?

    וַעְצֹ֥ר (וַ) va “and”