Lexikoneintrag · Hebräisch
H9002/וְv
andWortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
29.708 Vorkommen in 15.635 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und es geschah eines Tages, daß Elisa nach Schunem ging. Dort wohnte eine vornehme Frau, und die nötigte ihn, bei ihr zu essen. So oft er nun vorbeikam, kehrte er dort ein, um zu essen.
וְשָׁם֙ (וְ) ve. “and”
Laß uns doch ein kleines gemauertes Obergemach errichten und für ihn ein Bett sowie Tisch, Stuhl und Leuchter hineinstellen, damit er dort einkehren kann, wenn er zu uns kommt!
וְנָשִׂ֨ים (וְ) ve. “and”וְשֻׁלְחָ֖ן (וְ) ve. “and”וְכִסֵּ֣א (וְ) ve. “and”וּמְנוֹרָ֑ה (וּ) u. “and”
Er sprach: Was könnte man für sie tun? Gehasi sprach: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt!
וּמֶ֖ה (וּ) u. “and”וְאִישָׁ֥הּ (וְ) ve. “and”
und sie rief ihren Mann und sprach: Sende mir doch einen von den Knechten und eine Eselin, ich will schnell zu dem Mann Gottes gehen, aber [ergänzt: bald] wiederkommen!
וְאַחַ֖ת (וְ) ve. “and”וְאָר֛וּצָה (וְ) ve. “so”וְאָשֽׁוּבָה׃ (וְ) ve. “so”
Er sprach: Warum gehst du heute zu ihm? Es ist doch weder Neumond noch Sabbat! Sie sprach: Lebe wohl!
וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”
Und sie sattelte die Eselin und sprach zu ihrem Knecht: Treibe das Tier immerzu an und halte mich nicht auf beim Reiten, es sei denn, daß ich es sage!
וָלֵ֑ךְ (וָ) va. “and”
Nun laufe ihr doch entgegen und sprich zu ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind gut? Sie sprach: Jawohl!
וֶאֱמָר־ (וֶ) ve. “and”
Als sie aber zu dem Mann Gottes auf den Berg kam, umfaßte sie seine Füße; da trat Gehasi herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann Gottes sprach: Laß sie, denn ihre Seele ist betrübt, und der Herr hat es mir verborgen und es mich nicht wissen lassen!
וַֽיהוָה֙ (וַֽ) va. “and”וְלֹ֥א (וְ) ve. “and”
Da sprach er zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin! Wenn dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so antworte ihm nicht, und lege meinen Stab auf das Angesicht des Knaben!
וְקַ֨ח (וְ) ve. “and”וָלֵךְ֒ (וָ) va. “and”וְכִֽי־ (וְ) ve. “and”
Aber die Mutter des Knaben sprach: So wahr der Herr lebt, und so wahr deine Seele lebt, ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und folgte ihr.
וְחֵֽי־ (וְ) ve. “and”
Gehasi aber ging vor ihnen hin und legte dem Knaben den Stab auf das Angesicht; aber da war keine Stimme und kein Aufmerken. Und er kehrte um, ihm entgegen, und berichtete es ihm und sprach: Der Knabe ist nicht aufgewacht!
וְגֵחֲזִ֞י (וְ) ve. “and”וְאֵ֥ין (וְ) ve. “and”וְאֵ֣ין (וְ) ve. “and”
Als nun Elisa in das Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett.
וְהִנֵּ֤ה (וְ) ve. “and”
Dann stieg er hinauf und legte sich auf das Kind, und er legte seinen Mund auf den Mund des Kindes und seine Augen auf dessen Augen und seine Hände auf dessen Hände und breitete sich so über es, daß der Leib des Kindes warm wurde.
וְעֵינָ֤יו (וְ) ve. “and”וְכַפָּ֣יו (וְ) ve. “and”
Danach stand er auf und ging im Haus einmal hierhin, einmal dorthin; dann stieg er wieder hinauf und breitete sich über ihn. Da nieste der Knabe siebenmal; danach tat der Knabe die Augen auf.
וְאַחַ֣ת (וְ) ve. “and”
Elisa aber kam wieder nach Gilgal. Und es war eine Hungersnot im Land. Und die Prophetensöhne saßen vor ihm, und er sprach zu seinem Burschen: Setze den großen Topf auf und koche ein Gericht für die Prophetensöhne!
וֶאֱלִישָׁ֞ע (וֶ) ve. “and”וְהָרָעָ֣ב (וְ) ve. “and”וּבְנֵי֙ (וּ) u. “and”וּבַשֵּׁ֥ל (וּ) u. “and”
Als man es aber den Männern zum Essen vorsetzte und sie von dem Gemüse aßen, schrieen sie und sprachen: Der Tod ist im Topf, Mann Gottes! Und sie konnten es nicht essen.
וְהֵ֣מָּה (וְ) ve. “and”וְלֹ֥א (וְ) ve. “and”
Er aber sprach: So holt Mehl herbei! Und er warf es in den Topf und sprach: Setze es den Leuten vor, daß sie essen! Da war nichts Schlimmes [ergänzt: mehr] im Topf.
וּקְחוּ־ (וּ) u. “and”וְיֹאכֵ֔לוּ (וְ) ve. “so”וְלֹ֥א (וְ) ve. “and”
Aber ein Mann von Baal-Schalischa kam und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrote, 20 Gerstenbrote und Jungkorn in seinem Sack. Er aber sprach: Gib es den Leuten, daß sie essen!
וְאִ֨ישׁ (וְ) ve. “and”וְכַרְמֶ֖ל (וְ) ve. “and”וְיֹאכֵֽלוּ׃ (וְ) ve. “so”
Und sein Diener sprach: Wie kann ich das 100 Männern vorsetzen? Er aber sprach: Gib es den Leuten, daß sie essen! Denn so spricht der Herr: Man wird essen, und es wird übrigbleiben!
וְיֹאכֵ֔לוּ (וְ) ve. “so”וְהוֹתֵֽר׃ (וְ) ve. “and”
Naeman, der Heerführer des Königs von Aram, war ein hochangesehener Mann vor seinem Herrn und geschätzt; denn durch ihn gab der Herr den Aramäern Sieg. Aber dieser gewaltige, tapfere Mann war aussätzig.
וְ֠נַעֲמָן (וְ֠) Ve. “and”וּנְשֻׂ֣א (וּ) u. “and”וְהָאִ֗ישׁ (וְ) ve. “and”
Und die Aramäer waren in Streifscharen ausgezogen und hatten ein kleines Mädchen aus dem Land Israel entführt, das nun im Dienst von Naemans Frau war.
וַאֲרָם֙ (וַ) va. “and”
Da ging Naeman hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm und sprach: So und so hat das Mädchen aus dem Land Israel geredet!
וְכָזֹאת֙ (וְ) ve. “and”
Da sprach der König von Aram: Geh, ziehe hin, und ich will dem König von Israel einen Brief schicken! Da ging er hin und nahm zehn Talente Silber und 6 000 Goldstücke und zehn Festgewänder mit sich.
וְאֶשְׁלְחָ֥ה (וְ) ve. “so”וְשֵׁ֤שֶׁת (וְ) ve. “and”וְעֶ֖שֶׂר (וְ) ve. “and”
Und er brachte dem König von Israel den Brief; darin stand: »Und nun, wenn dieser Brief zu dir kommt, so siehe: ich habe meinen Knecht Naeman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist!«
וְעַתָּ֗ה (וְ) ve. “and”
Und es geschah, als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, so daß ich töten und lebendig machen könnte, daß dieser von mir verlangt, ich solle einen Mann von seinem Aussatz befreien? Da erkennt ihr doch und seht, daß er einen Anlaß zum Streit mit mir sucht!
וּֽלְהַחֲי֔וֹת (וּֽ) u. “and”וּרְא֔וּ (וּ) u. “and”