Lexikoneintrag · Hebräisch
H7458רָעָבra.av
famineWortart: Substantiv (maskulin)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- Hungersnot20 · 83 %
- Hungerjahr4 · 17 %
101 Vorkommen in 88 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Sie sollen an tödlichen Krankheiten sterben; niemand wird sie beklagen noch begraben, sondern sie sollen zum Dünger auf dem Erdboden werden; sie sollen durch Schwert und Hunger umkommen, und ihre Leichname sollen eine Speise der Vögel des Himmels und der Tiere des Feldes werden!
וּבָֽרָעָב֙ (רָעָב֙) ra.'Av “famine”
So übergib nun ihre Söhne dem Hunger und liefere sie der Gewalt des Schwertes aus! Ihre Frauen sollen der Kinder beraubt und Witwen werden; ihre Männer sollen von der Pest getötet, ihre jungen Männer im Krieg mit dem Schwert erschlagen werden!
לָרָעָ֗ב (רָעָ֗ב) ra.'Av “famine”
Und danach, spricht der Herr, werde ich Zedekia, den König von Juda, samt seinen Knechten und dem [ergänzt: Kriegs]volk und denen, die in dieser Stadt von der Pest, vom Schwert und von der Hungersnot verschont geblieben sind, in die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, preisgeben, ja, in die Hand ihrer Feinde und derer, die nach ihrem Leben trachten; und er wird sie mit der Schärfe des Schwertes erschlagen, und er wird sie nicht verschonen und kein Mitleid mit ihnen haben noch sich [ergänzt: über sie] erbarmen!
הָרָעָ֗ב (רָעָ֗ב) ra.'Av “famine”
Wer in dieser Stadt bleibt, der wird entweder durchs Schwert oder vor Hunger oder an der Pest sterben; wer aber hinausgeht und zu den Chaldäern überläuft, die euch belagern, der wird leben und sein Leben als Beute davontragen.
וּבָרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
und ich werde gegen sie das Schwert, die Hungersnot und die Pest loslassen, bis sie vollständig aus dem Land vertilgt sind, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe!
הָרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
Es soll aber geschehen: das Volk und das Königreich, das Nebukadnezar, dem König von Babel, nicht dienen will und seinen Hals nicht unter das Joch des Königs von Babel beugen will, dieses Volk werde ich heimsuchen mit dem Schwert und mit Hungersnot und Pest, spricht der Herr, bis ich es durch seine Hand vertilgt habe.
וּבָרָעָ֨ב (רָעָ֨ב) ra.'Av “famine”
Warum wollt ihr sterben, du und dein Volk, durch Schwert, durch Hungersnot und Pest, wie es der Herr dem Volk angedroht hat, das dem König von Babel nicht dienen will?
בָּרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
so spricht der Herr der Heerscharen: Siehe, ich sende das Schwert, die Hungersnot und die Pest gegen sie und will sie machen wie die abscheulichen Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht essen kann;
הָרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
und ich will sie mit dem Schwert, mit Hungersnot und Pest verfolgen und will sie zum Schrecken für alle Königreiche der Erde machen, zum Fluch und zum Entsetzen, zum Spott und zum Hohn unter allen Völkern, wohin ich sie vertrieben habe,
בָּרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
Siehe, die [ergänzt: Belagerungs-]Wälle reichen bis an die Stadt, daß sie erobert werde; und durch das Schwert, die Hungersnot und die Pest ist die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben, die gegen sie kämpfen; und was du geredet hast, das ist eingetroffen; und siehe, du bemerkst es wohl.
וְהָרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
Und nun, bei alledem spricht der Herr, der Gott Israels, von dieser Stadt, von der ihr sagt, daß sie durch Schwert, Hunger und Pest in die Hand des Königs von Babel gegeben sei:
וּבָרָעָ֥ב (רָעָ֥ב) ra.'Av “famine”
Darum spricht der Herr: Ihr habt mir nicht gehorcht, daß ihr eine Freilassung ausgerufen hättet, jeder für seinen Bruder und für seinen Nächsten. Siehe, nun rufe ich für euch eine Freilassung aus, spricht der Herr, für das Schwert, für die Pest und für die Hungersnot; und ich mache euch zum Entsetzen für alle Königreiche der Erde!
הָרָעָ֔ב (רָעָ֔ב) ra.'Av “famine”
So spricht der Herr: Wer in dieser Stadt bleibt, der muß sterben durch Schwert, Hungersnot oder Pest; wer aber zu den Chaldäern hinausgeht, der soll am Leben bleiben; er wird seine Seele als Beute davontragen und leben!
בָּרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
Mein Herr und König, jene Männer haben unrecht getan in allem, was sie dem Propheten Jeremia zugefügt haben, indem sie ihn in die Zisterne geworfen haben. Er muß ja dort unten an Hunger sterben, denn es ist kein Brot mehr in der Stadt!
הָֽרָעָ֔ב (רָעָ֔ב) ra.'Av “famine”
so wird es geschehen, daß das Schwert, welches ihr fürchtet, euch dort im Land Ägypten erreichen wird, und der Hunger, vor dem euch hier graut, euch dort in Ägypten verfolgen wird; und dort werdet ihr sterben!
וְהָרָעָ֞ב (רָעָ֞ב) ra.'Av “famine”
Und es wird geschehen: Alle die Männer, die ihr Angesicht darauf richten, nach Ägypten zu ziehen, um dort zu wohnen, werden durchs Schwert, durch Hunger und Pest umkommen; keiner von ihnen wird übrigbleiben, keiner wird dem Unheil entkommen, das ich über sie bringen werde!
בָּרָעָ֣ב (רָעָ֣ב) ra.'Av “famine”
So sollt ihr nun gewiß wissen, daß ihr durchs Schwert, durch Hunger und Pest sterben werdet an dem Ort, wohin es euch zu ziehen gelüstet, um euch dort als Fremdlinge aufzuhalten!
בָּרָעָ֥ב (רָעָ֥ב) ra.'Av “famine”
Und ich werde den Überrest von Juda hinwegraffen, sie, die ihr Angesicht darauf gerichtet haben, in das Land Ägypten hinzugehen und sich dort als Fremdlinge aufzuhalten. Sie sollen alle im Land Ägypten aufgerieben werden, durchs Schwert fallen, durch Hunger aufgerieben werden, vom Kleinsten bis zum Größten; durch das Schwert oder durch den Hunger sollen sie sterben, und sie sollen zum Fluch, zum Entsetzen, zur Verwünschung und zur Beschimpfung werden!
בָּֽרָעָב֙ (רָעָב֙) ra.'Av “famine”וּבָרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
So will ich die, welche im Land Ägypten wohnen, heimsuchen, wie ich Jerusalem mit Schwert, Hungersnot und Pest heimgesucht habe.
בָּרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
Sobald wir aber aufhörten, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer auszugießen, hat es uns überall gefehlt, und wir wurden durch Schwert und Hungersnot aufgerieben.
וּבָרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
Siehe, ich werde über sie wachen zum Unheil und nicht zum Guten, und alle Männer von Juda im Land Ägypten sollen durch Schwert und Hunger aufgerieben werden, bis sie vernichtet sind.
וּבָרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
Am neunten Tag des vierten Monats, als die Hungersnot in der Stadt überhand nahm und das Volk des Landes kein Brot mehr hatte,
הָרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “famine”
Steh auf und klage in der Nacht, beim Beginn der Wachen! Schütte dein Herz wie Wasser aus vor dem Angesicht des Herrn! Hebe deine Hände zu ihm empor für die Seele deiner Kinder, die vor Hunger verschmachten an allen Straßenecken!
בְּרָעָ֖ב (רָעָ֖ב) ra.'Av “hunger”
Die das Schwert erschlug, waren glücklicher als die der Hunger tötete, welche [ergänzt: vom Hunger] durchbohrt dahinschmachteten, aus Mangel an Früchten des Feldes.
רָעָ֑ב ra.'Av “hunger”
Unsere Haut ist schwarz wie ein Ofen, so versengt uns der Hunger.
רָעָֽב׃ ra.'Av “hunger”