Lexikoneintrag · Hebräisch
H7451Iרָעָהra.ah
distress: evilWortart: Substantiv (feminin)
Anzeigen inSchlachter 2000
- Bezug
- a Spelling of H7451A
- Lexikon
- Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H7451
147 Vorkommen in 137 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
David aber hatte gesagt: Fürwahr, ich habe alles, was diesem da in der Wüste gehört, umsonst behütet, so daß nicht das Geringste verlorengegangen ist von allem, was ihm gehört; und er vergilt mir Gutes mit Bösem!
רָעָ֖ה ra.'Ah “evil”
Nun aber, mein Herr, so wahr der Herr lebt, und so wahr deine Seele lebt, der Herr hat dich daran gehindert zu kommen, um Blut zu vergießen und dir mit eigener Hand zu helfen. So sollen nun deine Feinde und die, welche meinem Herrn übelwollen, werden wie Nabal!
רָעָֽה׃ ra.'Ah “evil”
Vergib doch deiner Magd die Übertretung; denn der Herr wird gewiß meinem Herrn ein beständiges Haus bauen, weil mein Herr die Kriege des Herrn führt, und nichts Böses soll an dir gefunden werden dein Leben lang.
וְרָעָ֛ה (רָעָ֛ה) ra.'Ah “evil”
Als nun David hörte, daß Nabal tot war, sprach er: Gelobt sei der Herr, der meine Schmach an Nabal gerächt und seinen Knecht vom Unrecht abgehalten hat! Und der Herr hat Nabals Unrecht auf seinen Kopf vergolten! Und David sandte hin und warb um Abigail, um sie sich zur Frau zu nehmen.
מֵֽרָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “evil”רָעַ֣ת ra.'At “[the] evil of”
Und weiter sprach er: Warum verfolgt mein Herr seinen Knecht? Denn was habe ich getan? Und was ist Böses in meiner Hand?
רָעָֽה׃ ra.'Ah “evil”
Da rief Achis David und sprach zu ihm: So wahr der Herr lebt, ich halte dich für aufrichtig, und dein Ausgang und Eingang mit mir im Heer gefällt mir wohl; denn ich habe nichts Böses an dir gefunden seit der Zeit, da du zu mir gekommen bist, bis zu diesem Tag; aber in den Augen der Fürsten bist du nicht wohlgefällig!
רָעָ֔ה ra.'Ah “evil”
Ich aber bin heute schwach, obwohl ich zum König gesalbt bin; und diese Männer, die Söhne der Zeruja, sind mir zu hart. Der Herr vergelte dem, der Böses tut, entsprechend seiner Bosheit!
הָרָעָ֖ה (רָעָ֖ה) ra.'Ah “evil”כְּרָעָתֽוֹ׃ (רָעָתֽ) ra.'a.T “evil”
So spricht der Herr: Siehe, ich will aus deinem eigenen Haus Unglück über dich erwecken; und ich will deine Frauen vor deinen Augen nehmen und sie deinem Nächsten geben, daß er am hellichten Tag bei deinen Frauen liegt!
רָעָה֙ ra.'Ah “calamity”
Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch! Dieses Unrecht, mich wegzutreiben, ist gewiß noch größer als das andere, welches du mir angetan hast! Aber er wollte nicht auf sie hören.
הָרָעָ֤ה (רָעָ֤ה) ra.'Ah “evil”
Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Stelle du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und der Herr hat das Königreich in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Mann der Blutschuld!
בְּרָ֣עָתֶ֔ךָ (רָ֣עָתֶ֔) Ra.'a.Te. “calamity”
Der König aber fragte den Kuschiten: Geht es auch dem Jungen, dem Absalom gut? Der Kuschit sprach: Wie dem Jungen möge es den Feinden meines Herrn, des Königs, und allen ergehen, die sich gegen dich auflehnen, um Böses zu tun!
לְרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “harm”
Und Salomo sprach: Wenn er sich als rechtschaffener Mann erweist, so soll kein Haar von ihm auf die Erde fallen; wenn aber Böses an ihm gefunden wird, so muß er sterben!
רָעָ֥ה ra.'Ah “evil”
Auch erging das Wort des Herrn durch den Propheten Jehu, den Sohn Hananis, gegen Baesa und gegen sein Haus, um all des Bösen willen, das er vor dem Herrn tat, indem er ihn durch das Werk seiner Hände erzürnte, so daß es wurde wie das Haus Jerobeams, und weil er jenes erschlagen hatte.
הָרָעָ֣ה׀ (רָעָ֣ה) ra.'Ah “evil”
Da sprach Hasael: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich weiß, was für Unheil du den Kindern Israels antun wirst! Du wirst ihre festen Städte mit Feuer verbrennen und ihre junge Mannschaft mit dem Schwert töten und ihre Kindlein zerschmettern und die schwangeren Frauen aufschlitzen!
רָעָ֗ה ra.'Ah “harm”
Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, dies hörten, mißfiel es ihnen sehr, daß ein Mensch gekommen war, um das Wohl der Kinder Israels zu suchen.
רָעָ֣ה ra.'Ah “displeasure”
Und als ich nach Jerusalem kam, erfuhr ich von dem Bösen, das Eljaschib dem Tobija zuliebe getan hatte, indem er ihm eine Kammer in den Vorhöfen des Hauses Gottes eingeräumt hatte.
בָרָעָ֗ה (רָעָ֗ה) ra.'Ah “evil thing”
Und nun muß man von euch hören, daß ihr dieses ganz große Unrecht tut und euch so an unserem Gott versündigt, daß ihr fremde Frauen heimführt?
הָרָעָ֤ה (רָעָ֤ה) ra.'Ah “evil”
Esther aber redete weiter vor dem König und fiel ihm zu Füßen, weinte und flehte ihn an, daß er die Bosheit Hamans, des Agagiters abwenden möchte, nämlich seinen Anschlag, den er gegen die Juden erdacht hatte.
רָעַת֙ ra.'At “[the] evil of”
Als aber die drei Freunde Hiobs von all diesem Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, jeder von seinem Ort, nämlich Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamatiter; diese verabredeten sich, miteinander hinzugehen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten.
הָרָעָ֣ה (רָעָ֣ה) ra.'Ah “evil”
Ist das Böse noch so süß in seinem Mund, daß er es unter seiner Zunge birgt,
רָעָ֑ה ra.'Ah “evil”
Sind nicht deine Missetaten groß und deine Schulden ohne Ende?
רָעָֽתְךָ֣ (רָעָֽתְ) ra.'a.te. “[is] evil”
Und alle seine Brüder und alle seine Schwestern und alle seine früheren Bekannten kamen zu Hiob und aßen mit ihm in seinem Haus; und sie bezeugten ihm Teilnahme und trösteten ihn wegen all des Unglücks, das der Herr über ihn gebracht hatte, und schenkten ihm ein jeder eine Kesita und einen goldenen Ring.
הָ֣רָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “trouble”
wer keine Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge, wer seinem Nächsten nichts Böses tut und seinen Nachbarn nicht schmäht;
רָעָ֑ה ra.'Ah “evil”
Denn sie sinnen Böses gegen dich; sie schmieden Pläne, die sie nicht ausführen können.
רָעָ֑ה ra.'Ah “harm”
Laß mich nicht weggerafft werden mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die friedlich reden mit ihren Nächsten und doch Böses im Sinn haben!
וְ֝רָעָ֗ה (רָעָ֗ה) ra.'Ah “evil”