Lexikoneintrag · Hebräisch
H7451Cרָעָהra.ah
distress: harmWortart: Substantiv (feminin)
Anzeigen inSchlachter 2000
- Bezug
- a Spelling of H7451A
- Lexikon
- Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H7451
157 Vorkommen in 152 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Siehe doch, dein Knecht hat vor deinen Augen Gnade gefunden, und du hast mir große Barmherzigkeit erwiesen, daß du meine Seele am Leben erhalten hast. Aber auf das Bergland kann ich mich nicht retten; das UnglückH7451C könnte mich ereilen, so daß ich sterben müßte!
הָרָעָ֖ה (רָעָ֖ה) ra.'Ah “calamity”
daß du uns keinen SchadenH7451C zufügst, wie wir auch dich nicht angetastet haben und dir nur Gutes taten und dich im Frieden haben ziehen lassen. Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn!
רָעָ֗ה ra.'Ah “harm”
dieser Steinhaufen sei Zeuge und dieses Denkmal ein Zeugnis dafür, daß ich niemals über diesen Steinhaufen hinaus zu dir kommen will und daß auch du niemals in böser Absicht über diesen Steinhaufen oder über dieses Denkmal hinaus zu mir kommen sollst.
לְרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “harm”
Warum sollen die Ägypter sagen: Zum Unheil hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und von der Erde zu vertilgen? Wende dich ab von der Glut deines Zorns und laß dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk [ergänzt: bringen willst]!
הָרָעָ֖ה (רָעָ֖ה) ra.'Ah “harm”
Da reute den Herrn das Unheil, das er seinem Volk anzutun gedroht hatte.
הָ֣רָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “harm”
Und wenn du so an mir handeln willst, so töte mich auf der Stelle, wenn ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe, damit ich mein Unglück nicht länger ansehen muß!
בְּרָעָתִֽי׃ (רָעָתִֽ) ra.'a.T “distress”
oder wenn er irgend einen Stein, von dem man sterben kann, auf ihn wirft, so daß er stirbt, und hat es nicht gesehen und ist nicht sein Feind, und wollte ihm auch keinen Schaden zufügen,
רָעָתֽוֹ׃ (רָעָתֽ) ra.'a.T “harm”
und der Herr wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück absondern, gemäß allen Flüchen des Bundes, die in dem Buch dieses Gesetzes geschrieben sind.
לְרָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “harm”
Ich will Unheil über sie häufen, ich will meine Pfeile gegen sie abschießen.
רָע֑וֹת ra.'ot “calamities”
Überall, wohin sie zogen, war die Hand des Herrn gegen sie zum Unheil, wie der Herr es ihnen gesagt und wie der Herr es ihnen geschworen hatte; so wurden sie hart bedrängt.
לְרָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “harm”
Da sprach Simson zu ihnen: Nun bin ich unschuldig, wenn ich den Philistern Übles antue!
רָעָֽה׃ ra.'Ah “harm”
Und 10 000 auserlesene Männer aus ganz Israel kamen gegen Gibea, als der Kampf hart war; jene aber merkten nicht, daß ihnen das Unheil nahte.
הָרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “calamity”
Nun wandten sich die Männer von Israel um; die Männer von Benjamin aber waren bestürzt; denn sie sahen, daß das Unheil sie getroffen hatte.
הָרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “calamity”
Und gebt acht: Wenn sie den Weg hinaufzieht, der zu ihrem Gebiet führt, nach Beth-Schemesch, so hat Er uns all dies große Übel zugefügt; wenn nicht, so wissen wir dann, daß nicht seine Hand uns geschlagen hat, sondern daß es uns zufällig geschehen ist!
הָרָעָ֥ה (רָעָ֥ה) ra.'Ah “harm”
Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus all eurem Elend und aus euren Nöten errettet hat, und habt zu ihm gesagt: Setze einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den Herrn nach euren Stämmen und nach euren Tausendschaften!
רָעוֹתֵיכֶ֣ם (רָעוֹתֵי) ra.'o.tei. “calamities”
Sagt er: Es ist gut!, so bedeutet das Frieden für deinen Knecht; wird er aber sehr zornig, so wisse, daß Böses bei ihm beschlossen ist.
הָרָעָ֖ה (רָעָ֖ה) ra.'Ah “harm”
Und Jonathan sprach: Das sei ferne von dir! Wenn ich sicher weiß, daß es bei meinem Vater beschlossene Sache ist, Böses über dich zu bringen, sollte ich es dir dann nicht berichten?
הָרָעָ֜ה (רָעָ֜ה) ra.'Ah “harm”
so tue der Herr dem Jonathan dies und das! Wenn aber mein Vater Böses gegen dich im Sinn hat, so will ich es auch vor deinen Ohren offenbaren und dich wegschicken, damit du in Frieden hinziehen kannst; und der Herr sei mit dir, wie er mit meinem Vater gewesen ist!
הָֽרָעָה֙ (רָעָה֙) ra.'Ah “harm”
Weil aber David erfuhr, daß Saul Böses gegen ihn plante, sprach er zu Abjatar, dem Priester: Bring das Ephod her!
הָרָעָ֑ה (רָעָ֑ה) ra.'Ah “evil”
Und David sprach zu Saul: Warum hörst du auf die Worte der Leute, die sagen: Siehe, David sucht dein Unglück?
רָעָתֶֽךָ׃ (רָעָתֶֽ) ra.'a.Te. “harm”
So bedenke nun und sieh, was du tun kannst; denn es ist gewiß ein Unglück beschlossen über unseren Herrn und über sein ganzes Haus! Und er ist ein solcher Sohn Belials, daß ihm niemand etwas sagen kann.
הָרָעָ֛ה (רָעָ֛ה) ra.'Ah “evil”
Und es geschah am siebten Tag, da starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu sagen, daß das Kind tot sei, denn sie dachten: Siehe, als das Kind lebendig war, redeten wir mit ihm, und er hörte nicht auf unsere Stimme; wieviel mehr wird es ihm weh tun, wenn wir sagen: Das Kind ist tot!
רָעָֽה׃ ra.'Ah “harm”
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die bei ihm in Jerusalem waren: Auf, laßt uns fliehen; denn sonst gibt es für uns kein Entkommen vor Absalom! Macht euch rasch auf den Weg, damit er uns nicht plötzlich einholt und Unglück über uns bringt und die Stadt mit der Schärfe des Schwertes schlägt!
הָ֣רָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “calamity”
Da sprachen Absalom und alle Männer Israels: Der Rat Husais, des Architers, ist besser als der Rat Ahitophels! Aber der Herr fügte es so, daß der gute Rat Ahitophels zunichte wurde, damit der Herr das Unheil über Absalom brächte.
הָרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “calamity”
Als aber der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es zu verderben, da reute den Herrn das Unheil; und er sprach zu dem Engel, der das Verderben unter dem Volk anrichtete: Es ist genug! Laß nun deine Hand sinken! Der Engel des Herrn aber befand sich bei der Tenne Arawnas, des Jebusiters.
הָ֣רָעָ֔ה (רָעָ֔ה) ra.'Ah “harm”