Zum Inhalt springen
Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H7451Aרַעra

bad: harmfulWortart: Adjektiv

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 9
  2. 1
  3. 6
  4. 3
  5. 7
  6. Josua: 0
  7. Richter: 0
  8. Rut: 0
  9. 6
  10. 2
  11. 1. Könige: 0
  12. 1
  13. 1. Chronik: 0
  14. 1
  15. Esra: 0
  16. 3
  17. Esther: 0
  18. 1
  19. 3
  20. 4
  21. 5
  22. Hoheslied: 0
  23. Jesaja: 0
  24. 6
  25. Klagelieder: 0
  26. 8
  27. Daniel: 0
  28. Hosea: 0
  29. Joel: 0
  30. Amos: 0
  31. Obadja: 0
  32. Jona: 0
  33. Micha: 0
  34. Nahum: 0
  35. Habakuk: 0
  36. Zephanja: 0
  37. Haggai: 0
  38. Sacharja: 0
  39. Maleachi: 0

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

Weitere Bedeutungen von H7451

  • H7451Bרַעrabad: evilH:N-MVorkommen: 112
  • H7451Cרָעָהra.ahdistress: harmH:N-FVorkommen: 157
  • H7451Hרַעrabad: evilH:AVorkommen: 180
  • H7451Iרָעָהra.ahdistress: evilH:N-FVorkommen: 147

66 Vorkommen in 62 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. 1. Samuel 16,14

    Aber der Geist des Herrn wich von Saul, und ein böser Geist, von dem Herrn [ergänzt: gesandt], schreckte ihn.

    רָעָ֖ה ra.'Ah “evil”

  2. 1. Samuel 16,15

    Da sprachen Sauls Knechte zu ihm: Siehe doch, ein böser Geist von Gott pflegt dich zu schrecken!

    רָעָ֖ה ra.'Ah “evil”

  3. 1. Samuel 16,16

    Unser Herr sage doch deinen Knechten, die vor dir stehen, daß sie einen Mann suchen, der auf der Harfe zu spielen versteht, damit er, wenn der böse Geist von Gott über dich kommt, mit seiner Hand spielt, damit es dir besser geht!

    רָעָ֔ה ra.'Ah “evil”

  4. 1. Samuel 16,23

    Wenn nun der [ergänzt: böse] Geist von Gott über Saul kam, so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; und Saul fand Erleichterung, und es wurde ihm wohl, und der böse Geist wich von ihm.

    הָרָעָֽה׃ (רָעָֽה) ra.'Ah “evil”

  5. 1. Samuel 18,10

    Und es geschah, daß am folgenden Tag der böse Geist von Gott über Saul kam, so daß er im Haus drinnen raste. David aber spielte mit seiner Hand auf den Saiten, wie er es täglich zu tun pflegte. Und Saul hatte einen Speer in der Hand.

    רָעָ֤ה׀ ra.'Ah “evil”

  6. 1. Samuel 19,9

    Und der böse Geist vom Herrn kam über Saul, als er in seinem Haus saß und den Speer in seiner Hand hatte; David aber spielte mit der Hand auf den Saiten.

    רָעָה֙ ra.'Ah “evil”

  7. 2. Samuel 13,22

    Aber Absalom redete nicht mit Amnon, weder Böses noch Gutes; denn Absalom haßte den Amnon, weil er seine Schwester Tamar geschwächt hatte.

    לְמֵרָ֣ע (רָ֣ע) Ra' “bad”

  8. 2. Samuel 19,36

    Ich bin heute 80 Jahre alt; wie könnte ich noch unterscheiden, was gut oder schlecht ist? Könnte dein Knecht etwa noch schmecken, was ich esse und trinke? Könnte ich noch hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte so dein Knecht meinem Herrn, dem König zur Last fallen?

    לְרָ֗ע (רָ֗ע) Ra' “evil”

  9. 2. Könige 2,19

    Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe doch, in dieser Stadt ist gut wohnen, wie mein Herr sieht; aber das Wasser ist schlecht, und das Land ist unfruchtbar!

    רָעִ֖ים ra.'Im “[are] bad”

  10. 2. Chronik 21,19

    Und nach langer Zeit, und zwar am Ende von zwei Jahren, traten seine Eingeweide infolge seiner Krankheit heraus, und er starb unter schlimmen Schmerzen. Und sein Volk machte kein Feuer [ergänzt: ihm zu Ehren], wie man es für seine Väter getan hatte.

    רָעִ֑ים ra.'Im “harmful”

  11. Nehemia 2,1

    Es geschah aber im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahr des Königs Artasasta, als Wein vor ihm stand, da nahm ich den Wein und gab ihn dem König. Ich war aber zuvor nie traurig vor ihm gewesen.

    רַ֖ע ra' “sad”

  12. Nehemia 2,2

    Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig aus? Du bist doch nicht krank? Es ist nichts anderes als ein betrübtes Herz! Da fürchtete ich mich sehr;

    רָעִ֗ים ra.'Im “sad”

  13. Nehemia 6,13

    und zwar war er zu dem Zweck angeworben worden, daß ich in Furcht geraten und dementsprechend handeln und mich versündigen sollte, damit sie meinen Namen verunglimpfen und mich verlästern könnten.

    רָ֔ע Ra' “bad”

  14. Hiob 2,7

    Da ging der Satan vom Angesicht des Herrn hinweg; und er plagte Hiob mit bösen Geschwüren von der Fußsohle bis zum Scheitel,

    רָ֔ע Ra' “bad”

  15. Psalmen 71,20

    Der du uns viel Not und Unglück hast sehen lassen, du machst uns wieder lebendig und holst uns wieder herauf aus den Tiefen der Erde.

    וְרָ֫ע֥וֹת (רָ֫ע֥וֹת) Ra.'ot “calamities”

  16. Psalmen 78,49

    als er gegen sie die Glut seines Zornes entsandte, Wut und Grimm und Drangsal, eine ausgesandte Schar verderbenbringender Engel;

    רָעִֽים׃ ra.'Im “calamities”

  17. Psalmen 112,7

    Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein Herz vertraut fest auf den Herrn.

    רָ֭עָה Ra.'ah “bad”

  18. Sprüche 15,10

    Wer den Weg verläßt, wird schwer gezüchtigt, wer Zurechtweisung haßt, der muß sterben.

    רָ֭ע ra' “bad”

  19. Sprüche 20,14

    »Es ist schlecht, es ist schlecht!« sagt der Käufer— wenn er aber weggeht, dann rühmt er sich.

    רַ֣ע ra' “bad”רַ֭ע ra' “bad”

  20. Sprüche 25,20

    Wie einer, der an einem kalten Tag das Gewand auszieht oder Essig auf Natron gießt, so ist, wer einem mißmutigen Herzen Lieder singt.

    רָֽע׃ Ra' “sad”

  21. Prediger 1,13

    Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird. Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.

    רָ֗ע Ra' “evil”

  22. Prediger 2,17

    Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.

    רַ֤ע ra' “[was] evil”

  23. Prediger 4,8

    Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.

    רָ֖ע ra' “evil”

  24. Prediger 5,13

    Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.

    רָ֑ע Ra' “evil”

  25. Prediger 6,2

    Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!

    רָ֖ע ra' “an evil”