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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H7307Hרוּחַru.ach

spirit: breathWortart: Substantiv (feminin)

Bezug
a Meaning of H7307G
Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 5
  2. 6
  3. 3. Mose: 0
  4. 1
  5. 5. Mose: 0
  6. Josua: 0
  7. Richter: 0
  8. Rut: 0
  9. 1. Samuel: 0
  10. 2
  11. 5
  12. 1
  13. 1. Chronik: 0
  14. 1
  15. Esra: 0
  16. Nehemia: 0
  17. Esther: 0
  18. 18
  19. 21
  20. 5
  21. 14
  22. Hoheslied: 0
  23. 16
  24. 15
  25. 1
  26. 19
  27. 2
  28. 4
  29. Joel: 0
  30. 1
  31. Obadja: 0
  32. 2
  33. 1
  34. Nahum: 0
  35. 2
  36. Zephanja: 0
  37. Haggai: 0
  38. 3
  39. Maleachi: 0

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

Weitere Bedeutungen von H7307

  • H7307Gרוּחַru.achspiritH:N-FVorkommen: 216
  • H7307Iרוּחַru.achspirit: sideH:N-FVorkommen: 7
  • H7307Jרוּחַru.achspirit: temperH:N-FVorkommen: 10

145 Vorkommen in 137 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Jesaja 7,2

    Als nun dem Haus Davids berichtet wurde: »Der Aramäer hat sich in Ephraim niedergelassen!«, da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes vor dem Wind beben.

    רֽוּחַ׃ Ru.ach “a wind”

  2. Jesaja 11,4

    sondern er wird die Armen mit Gerechtigkeit richten und den Elenden im Land ein unparteiisches Urteil sprechen. Er wird die Erde mit dem Stab seines Mundes schlagen und den Gesetzlosen mit dem Hauch seiner Lippen töten.

    וּבְר֥וּחַ (ר֥וּחַ) Ru.ach “[the] breath of”

  3. Jesaja 11,15

    Auch wird der Herr die ägyptische Meereszunge zerteilen und mit der Glut seines Hauches seine Hand über den Strom schwingen und ihn zu sieben Bächen zerschlagen, so daß man mit Schuhen hindurchgehen kann.

    רוּח֑וֹ (רוּח֑) ru.Ch “wind”

  4. Jesaja 17,13

    Die Völker rauschen gleich den großen Wassern; wenn Er sie aber schilt, so fliehen sie weit davon und werden dahingejagt wie Spreu auf den Bergen vor dem Wind und wie wirbelnder Staub vor dem Sturm.

    ר֔וּחַ Ru.ach “a wind”

  5. Jesaja 25,4

    denn du bist dem Schwachen eine Zuflucht geworden, eine Zuflucht dem Armen in seiner Not, ein Schirm vor dem Wolkenbruch, ein Schatten vor der Hitze, als der Zornhauch der Tyrannen wie ein Unwetter gegen eine Wand [ergänzt: daherkam].

    ר֥וּחַ Ru.ach “[the] breath of”

  6. Jesaja 26,18

    Wir waren schwanger, wanden uns [ergänzt: in Schmerzen] und gebaren gleichsam Wind; wir konnten dem Land nicht Rettung verschaffen, und es wurden keine Erdenbewohner geboren.

    ר֑וּחַ Ru.ach “wind”

  7. Jesaja 27,8

    Mit Maßen, durch Verbannung, hast du es gestraft; Er hat es durch seinen heftigen Sturm fortgetrieben am Tag des Ostwinds.

    בְּרוּח֥וֹ (רוּח֥) ru.Ch “wind”

  8. Jesaja 30,28

    und sein Atem ist wie ein überschwemmender Wasserstrom, der bis an den Hals reicht, daß er die Nichtigkeit der Heiden durch das Sieb erweise und an die Kinnbacken der Völker den irreführenden Zaum lege.

    וְרוּח֞וֹ (רוּח֞) ru.Ch “breath”

  9. Jesaja 32,2

    und ein Mann wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und wie ein Schutz vor dem Unwetter, wie Wasserbäche in einer dürren Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens in einem erschöpften Land.

    ר֖וּחַ Ru.ach “a wind”

  10. Jesaja 33,11

    Ihr geht schwanger mit Heu, ihr werdet Stroh gebären; ihr blast ein Feuer an, das euch selbst verzehren wird!

    רוּחֲכֶ֕ם (רוּחֲ) ru.cha. “breath”

  11. Jesaja 40,7

    Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Hauch des Herrn hat sie angeweht. Wahrhaftig, das Volk ist Gras!

    ר֥וּחַ Ru.ach “[the] breath of”

  12. Jesaja 41,16

    du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie davontragen, und der Sturmwind wird sie zerstreuen; du aber wirst fröhlich sein in dem Herrn und dich des Heiligen Israels rühmen.

    וְר֣וּחַ (ר֣וּחַ) Ru.ach “a wind”

  13. Jesaja 41,29

    Siehe, sie alle sind trügerisch; ihre Werke sind nichtig; ihre gegossenen Bilder sind ein leerer Wahn!

    ר֥וּחַ Ru.ach “[are] a wind”

  14. Jesaja 57,13

    Wenn du dann schreist, so mögen dich alle deine gesammelten [ergänzt: Götzen] erretten; aber ein einziger Windstoß wird sie alle davontragen, ein Hauch wird sie wegnehmen. Wer aber bei mir Zuflucht sucht, der wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.

    ר֖וּחַ Ru.ach “a wind”

  15. Jesaja 59,19

    Dann wird man im Westen den Namen des Herrn fürchten und im Osten seine Herrlichkeit; wenn der Bedränger kommt wie ein Wasserstrom, wird der Hauch des Herrn ihn in die Flucht schlagen.

    ר֥וּחַ Ru.ach “[which] [the] wind of”

  16. Jesaja 64,5

    Wir sind ja allesamt geworden wie Unreine, und alle unsere Gerechtigkeit wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsere Sünden trugen uns fort wie der Wind.

    כָּר֥וּחַ (ר֥וּחַ) Ru.ach “wind”

  17. Jeremia 2,24

    Die Wildeselin, welche die Wüste gewohnt ist, die in der Begierde ihrer Lust nach Luft schnappt, wer kann sie aufhalten in ihrer Brunst? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzumühen; in ihrem Monat finden sie sie.

    ר֔וּחַ Ru.ach “[the] wind”

  18. Jeremia 4,11

    Zu jener Zeit wird zu diesem Volk und zu Jerusalem gesagt werden: Ein heißer Wind kommt von den kahlen Höhen der Wüste zu der Tochter meines Volkes, nicht zum Worfeln und nicht zum Säubern;

    ר֣וּחַ Ru.ach “a wind”

  19. Jeremia 4,12

    ein Wind, zu heftig dafür, kommt von mir. Nun will auch ich ihnen mein Urteil sprechen!

    ר֧וּחַ Ru.ach “a wind”

  20. Jeremia 5,13

    Die Propheten sind ja nur Windbeutel, und das Wort ist nicht in ihnen; ihnen selbst soll es so ergehen!«

    לְר֔וּחַ (ר֔וּחַ) Ru.ach “wind”

  21. Jeremia 10,13

    Sobald er den Donnerschall gibt, [ergänzt: sammelt sich] eine Wassermenge am Himmel, und Wolken ziehen herauf vom Ende der Erde. Blitze macht er zum Regen, und den Wind führt er aus seinen Kammern hervor.

    ר֖וּחַ Ru.ach “[the] wind”

  22. Jeremia 10,14

    Dumm steht jeder Mensch da, ohne es zu begreifen, und jeder Goldschmied wird an seinem Götzenbild zuschanden; denn sein gegossenes Bild ist Betrug, und kein Geist ist darin.

    ר֥וּחַ Ru.ach “breath”

  23. Jeremia 13,24

    Darum will ich sie zerstreuen wie Stoppeln, die vor dem Wüstenwind dahintreiben.

    לְר֖וּחַ (ר֖וּחַ) Ru.ach “[the] wind of”

  24. Jeremia 14,6

    Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen und schnappen nach Luft wie die Schakale; ihre Augen verschmachten, weil nichts Grünes wächst.

    ר֖וּחַ Ru.ach “breath”

  25. Jeremia 18,17

    Wie durch den Ostwind will ich sie vor dem Feind zerstreuen; den Rücken und nicht das Angesicht will ich ihnen zeigen am Tag ihres Unheils!

    כְּרֽוּחַ־ (רֽוּחַ) Ru.ach- “a wind of”