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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H5921Aעַלal

uponWortart: Präposition

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 302
  2. 375
  3. 329
  4. 309
  5. 208
  6. 85
  7. 131
  8. 13
  9. 177
  10. 196
  11. 268
  12. 242
  13. 177
  14. 314
  15. 48
  16. 118
  17. 80
  18. 202
  19. 318
  20. 71
  21. 38
  22. 26
  23. 338
  24. 513
  25. 38
  26. 418
  27. 65
  28. 46
  29. 19
  30. 79
  31. 5
  32. 23
  33. 34
  34. 13
  35. 19
  36. 28
  37. 14
  38. 70
  39. 15

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

Weitere Bedeutungen von H5921

  • H5921B[כִּי] עַל [כֵּן][ki] al [ken]asH:PrepVorkommen: 10

5.764 Vorkommen in 4.482 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hesekiel 17,5

    Er nahm auch von dem Samen des Landes und pflanzte ihn auf ein Saatfeld; er brachte ihn zu vielen Wassern und setzte ihn wie einen Weidenbaum.

    עַל־ 'al- “at”

  2. Hesekiel 17,7

    Es war aber ein anderer großer Adler, der hatte große Flügel und viele Federn. Und siehe, dieser Weinstock bog seine Wurzeln von den Beeten, worin er gepflanzt war, zu ihm hin und streckte seine Ranken gegen ihn aus, damit er ihn tränke.

    עָלָ֗יו (עָלָ֗י) 'a.La “on”

  3. Hesekiel 17,10

    Und siehe, er ist zwar gepflanzt, sollte er aber gedeihen? Wird er nicht, sobald der Ostwind ihn berührt, gänzlich verdorren? Auf den Beeten, wo er aufgewachsen ist, wird er verdorren.

    עַל־ 'al- “on”

  4. Hesekiel 17,20

    Ich will mein Netz über ihn ausspannen, und er soll in meinem Fanggarn gefangen werden. Ich will ihn nach Babel führen; dort will ich mit ihm ins Gericht gehen wegen des Treubruchs, den er an mir begangen hat.

    עָלָיו֙ (עָלָי) 'a.La “over”

  5. Hesekiel 17,22

    So spricht Gott, der Herr: Ich will auch [ergänzt: einen Schößling] vom Wipfel des hohen Zedernbaumes nehmen und will ihn einsetzen. Von dem obersten seiner Schößlinge will ich ein zartes Reis abbrechen und will es auf einem hohen und erhabenen Berg pflanzen;

    עַ֥ל 'al “on”

  6. Hesekiel 18,2

    Was gebraucht ihr da für ein Sprichwort im Land Israel, das besagt: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Kinder bekommen stumpfe Zähne!«

    עַל־ 'al- “on”

  7. Hesekiel 18,15

    nicht auf den Bergen [ergänzt: Opferfleisch] ißt, seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel erhebt, die Frau seines Nächsten nicht befleckt,

    עַל־ 'al- “on”

  8. Hesekiel 18,20

    Die Seele, welche sündigt, die soll sterben! Der Sohn soll nicht die Missetat des Vaters mittragen, und der Vater soll nicht die Missetat des Sohnes mittragen. Auf dem Gerechten sei seine Gerechtigkeit, und auf dem Gottlosen sei seine Gottlosigkeit!

    עָלָ֣יו (עָלָ֣י) 'a.La “on”עָלָ֥יו (עָלָ֥י) 'a.La “on”

  9. Hesekiel 18,26

    Wenn der Gerechte sich von seiner Gerechtigkeit abkehrt und Unrecht tut, so soll er sterben deswegen; um seiner Missetat willen, die er begangen hat, muß er sterben.

    עֲלֵיהֶ֑ם (עֲלֵי) 'a.lei. “on”

  10. Hesekiel 18,31

    Werft alle eure Treulosigkeiten, die ihr verübt habt, von euch ab und schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist! Denn warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel?

    מֵעֲלֵיכֶ֗ם (עֲלֵי) 'a.lei. “with <the>”

  11. Hesekiel 19,8

    Aber die Völker stellten sich ihm entgegen ringsum aus allen Ländern; sie spannten ihr Netz über ihn; und er wurde in ihrer Grube gefangen.

    עָלָ֥יו (עָלָ֥י) 'a.La “on”עָלָ֛יו (עָלָ֛י) 'a.La “over”

  12. Hesekiel 19,10

    Deine Mutter war wie du ein Weinstock, an Wassern gepflanzt, der viele Früchte und Reben bekam vom vielen Wasser.

    עַל־ 'al- “at”

  13. Hesekiel 19,11

    Seine Äste wurden so stark, daß man Herrscherstäbe daraus machen konnte, und sein Wuchs erhob sich bis zu den Wolken, so daß er auffiel wegen seiner Höhe und wegen der Menge seiner Ranken.

    עַל־ 'al- “above”

  14. Hesekiel 20,8

    Sie aber waren widerspenstig gegen mich und wollten nicht auf mich hören; keiner von ihnen warf die Greuel, die er vor seinen Augen hatte, weg, und die Götzen Ägyptens gaben sie nicht auf. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und meinen Zorn an ihnen zu vollstrecken mitten im Land Ägypten.

    עֲלֵיהֶ֗ם (עֲלֵי) 'a.lei. “on”

  15. Hesekiel 20,13

    Aber das Haus Israel war widerspenstig gegen mich in der Wüste; sie wandelten nicht in meinen Satzungen, sondern verwarfen meine Rechtsbestimmungen, durch die der Mensch lebt, wenn er sie tut, und meine Sabbate entheiligten sie sehr. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten in der Wüste und sie aufzureiben.

    עֲלֵיהֶ֛ם (עֲלֵי) 'a.lei. “on”

  16. Hesekiel 20,17

    Dennoch verschonte sie mein Auge, so daß ich sie nicht verdarb und nicht gänzlich aufrieb in der Wüste.

    עֲלֵיהֶ֖ם (עֲלֵי) 'a.lei. “on”

  17. Hesekiel 20,21

    Aber [ergänzt: auch] die Söhne waren widerspenstig gegen mich, sie wandelten nicht in meinen Satzungen und befolgten meine Rechtsbestimmungen nicht, daß sie nach ihnen gehandelt hätten — obgleich der Mensch, wenn er sie tut, dadurch lebt; und sie entheiligten meine Sabbate. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und meinen Zorn an ihnen zu vollstrecken in der Wüste.

    עֲלֵיהֶ֗ם (עֲלֵי) 'a.lei. “on”

  18. Hesekiel 20,32

    Und was euch in den Sinn gekommen ist, daß ihr sagt: »Wir wollen sein wie die Heidenvölker, wie die Geschlechter der Länder, indem wir Holz und Stein dienen«, das soll nicht geschehen!

    עַל־ 'al- “on”

  19. Hesekiel 20,33

    So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr, ich will selbst mit starker Hand, mit ausgestrecktem Arm und mit ausgeschüttetem Grimm über euch herrschen;

    עֲלֵיכֶֽם׃ (עֲלֵי) 'a.lei. “over”

  20. Hesekiel 21,12

    Und wenn sie dich dann fragen werden: »Warum stöhnst du?« so sprich: Über eine Botschaft! Wenn die eintrifft, so werden alle Herzen verzagen und alle Hände schlaff werden, aller Mut wird schwinden und alle Knie wie Wasser zerfließen. Siehe, es wird kommen und geschehen! spricht Gott, der Herr.

    עַל־ 'al- “concerning”

  21. Hesekiel 21,20

    Damit die Herzen verzagen und die Gefallenen zahlreich werden, habe ich das schlachtende Schwert an allen ihren Toren gezogen. Wehe, zum Blitzen ist es gemacht, zur Schlachtung geschärft!

    עַ֚ל 'al “at”

  22. Hesekiel 21,27

    In seine Rechte fällt das Wahrsagelos »Jerusalem«, daß er Sturmböcke heranführen lassen und den Befehl zum Angriff geben soll, daß man ein Kriegsgeschrei erheben, Sturmböcke gegen die Tore aufstellen, einen Wall aufwerfen und Belagerungstürme bauen soll.

    עַל־ 'al- “on”

  23. Hesekiel 21,36

    Und ich will meinen Grimm über dich ausschütten und das Feuer meines Zornes gegen dich anfachen und dich rohen Leuten ausliefern, die Verderben schmieden.

    עָלַ֙יִךְ֙ (עָלַ֙יִ) 'a.La.yi “on”עָלָ֑יִךְ (עָלָ֑יִ) 'a.La.yi “on”

  24. Hesekiel 22,3

    und sprich: So spricht Gott, der Herr: O Stadt, die in ihrer Mitte Blut vergießt, damit ihre Zeit komme, und die bei sich selbst Götzen macht, damit sie sich verunreinige!

    עָלֶ֖יהָ (עָלֶ֖י) 'a.Lei. “on”

  25. Hesekiel 22,4

    Du hast dich mit Schuld beladen durch das Blut, das du vergossen hast, und hast dich verunreinigt durch deine selbstgemachten Götzen; du hast bewirkt, daß deine Tage herannahen, und bist zu deinen Jahren gekommen! Darum will ich dich zum Hohn machen für die Heiden und zum Gespött für alle Länder.

    עַל־ 'al- “there-”