Lexikoneintrag · Hebräisch
H5387Aנָשִׂיאna.si
leaderWortart: Substantiv (maskulin)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- Fürst3 · 75 %
- Landesfürst1 · 25 %
Weitere Bedeutungen von H5387
- H5387Bנָשִׂיאna.simist
H:N-MVorkommen: 4
130 Vorkommen in 116 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Dem Fürsten aber soll das Land zu beiden Seiten der heiligen Weihegabe und des Grundbesitzes der Stadt gehören, zur Seite der heiligen Weihegabe und zur Seite des Grundbesitzes der Stadt, westlich von der Westseite und östlich von der Ostseite, und die Länge soll einem der [ergänzt: Stammes]anteile entsprechen, von der westlichen bis zur östlichen Grenze.
וְלַנָּשִׂ֡יא (נָּשִׂ֡יא) na.Si' “prince”
Das soll sein eigener Grundbesitz in Israel sein, damit meine Fürsten künftig mein Volk nicht mehr bedrücken. Und das [ergänzt: übrige] Land soll man dem Haus Israel nach seinen Stämmen überlassen.
נְשִׂיאַי֙ (נְשִׂיאַ) ne.si.'A “princes”
So spricht Gott, der Herr: Laßt es genug sein, ihr Fürsten Israels! Tut gewalttätigen Frevel und Unterdrückung hinweg, übt Recht und Gerechtigkeit! Hört auf, mein Volk aus seinem Besitz zu vertreiben! spricht Gott, der Herr.
נְשִׂיאֵ֣י ne.si.'Ei “O princes of”
Das ganze Volk des Landes soll zu dieser Abgabe an den Fürsten Israels verpflichtet sein.
לַנָּשִׂ֖יא (נָּשִׂ֖יא) na.Si' “prince”
Dem Fürsten dagegen obliegen die Brandopfer, Speisopfer und Trankopfer für die Feste und die Neumonde und die Sabbate, an allen Festzeiten des Hauses Israel. Er soll das Sündopfer, das Speisopfer, das Brandopfer und die Friedensopfer darbringen, um für das Haus Israel Sühnung zu erwirken.
הַנָּשִׂ֣יא (נָּשִׂ֣יא) na.Si' “prince”
An jenem Tag soll der Fürst für sich und für das ganze Volk des Landes einen Stier als Sündopfer darbringen.
הַנָּשִׂיא֙ (נָּשִׂיא֙) na.Si' “prince”
Und der Fürst soll dann durch die Halle des Tores von außen her eintreten, aber an den Pfosten des Tores stehen bleiben. Dann sollen die Priester seine Brandopfer und seine Friedensopfer opfern; er aber soll auf der Schwelle des Tores anbeten und dann wieder hinausgehen, und das Tor soll nicht geschlossen werden bis zum Abend.
הַנָּשִׂ֡יא (נָּשִׂ֡יא) na.Si' “prince”
Und dies ist das Brandopfer, das der Fürst dem Herrn am Sabbattag darbringen soll: sechs makellose Lämmer und einen makellosen Widder.
הַנָּשִׂ֖יא (נָּשִׂ֖יא) na.Si' “prince”
Und wenn der Fürst hineingeht, so soll er durch die Torhalle eintreten und auf demselben Weg wieder hinausgehen.
הַנָּשִׂ֑יא (נָּשִׂ֑יא) na.Si' “prince”
Und der Fürst soll in ihrer Mitte hineingehen, wenn sie hineingehen; und wenn sie hinausgehen, sollen sie [ergänzt: zusammen] hinausgehen.
וְֽהַנָּשִׂ֑יא (נָּשִׂ֑יא) na.Si' “prince”
Wenn aber der Fürst dem Herrn ein freiwilliges Brandopfer oder freiwillige Friedensopfer darbringen will, so soll man ihm das Tor auftun, das gegen Osten sieht, und er soll sein Brandopfer und seine Friedensopfer darbringen, wie er es am Sabbattag zu tun pflegt. Wenn er aber hinausgeht, so soll man das Tor schließen, nachdem er hinausgegangen ist.
הַנָּשִׂ֨יא (נָּשִׂ֨יא) na.Si' “prince”
So spricht Gott, der Herr: Wenn der Fürst einem seiner Söhne ein Geschenk gibt, so ist es dessen Erbteil; es soll seinen Söhnen verbleiben als ihr erblicher Besitz.
הַנָּשִׂ֤יא (נָּשִׂ֤יא) na.Si' “prince”
Wenn er aber einem seiner Knechte etwas von seinem Erbbesitz schenkt, so soll es diesem bis zum Jahr der Freilassung gehören und dann wieder an den Fürsten zurückfallen. Es ist ja sein Besitztum. Seinen Söhnen soll es verbleiben.
לַנָּשִׂ֑יא (נָּשִׂ֑יא) na.Si' “prince”
Der Fürst soll auch nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so daß er sie mit Gewalt von ihrem Besitz verstoßen würde. Er soll von seinem eigenen Besitztum seinen Söhnen ein Erbe geben, damit nicht jemand von meinem Volk aus seinem Besitz verdrängt werde.
הַנָּשִׂ֜יא (נָּשִׂ֜יא) na.Si' “prince”
Aber das Übrige soll dem Fürsten gehören, zu beiden Seiten der heiligen Weihegabe und des Grundbesitzes der Stadt, längs der 25 000 [ergänzt: Ruten] der Weihegabe an der Ostgrenze und längs der 25 000 [ergänzt: Ruten] an der Westgrenze, entsprechend den [ergänzt: Stammes]anteilen. Das gehört dem Fürsten; die heilige Weihegabe aber und das Heiligtum des Tempelhauses liegt in seiner Mitte.
לַנָּשִׂ֣יא (נָּשִׂ֣יא) na.Si' “prince”לַנָּשִׂ֑יא (נָּשִׂ֑יא) na.Si' “prince”
Es soll auch vom Grundbesitz der Leviten und vom Grundbesitz der Stadt an (die zwischen dem liegen, was dem Fürsten gehört), alles, was zwischen dem Gebiet von Juda und dem Gebiet von Benjamin liegt, dem Fürsten gehören.
לַנָּשִׂ֖יא (נָּשִׂ֖יא) na.Si' “prince”לַנָּשִׂ֖יא (נָּשִׂ֖יא) na.Si' “prince”