Lexikoneintrag · Hebräisch
H4428Gמֶ֫לֶךְme.lekh
kingWortart: Substantiv (maskulin)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H4428
2.513 Vorkommen in 1.912 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Denn dein Knecht weiß wohl, daß ich gesündigt habe; und siehe, ich bin heute zuerst gekommen, vor dem ganzen Haus Joseph, um hinabzugehen, meinem Herrn, dem König entgegen! —
הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
David aber sprach: Was habe ich mit euch zu tun, ihr Söhne der Zeruja, die ihr mir heute zum Widersacher werden wollt? Sollte heute jemand in Israel getötet werden? Weiß ich denn nicht, daß ich heute König über Israel geworden bin?
מֶ֥לֶךְ Me.lekh “[am] king”
Und der König sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben! Und der König schwor ihm.
הַמֶּ֛לֶךְ (מֶּ֛לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Mephiboset aber, Sauls Sohn, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte weder seine Füße noch seinen Bart gepflegt, noch seine Kleider gewaschen, von dem Tag an, als der König weggegangen war, bis zu dem Tag, als er in Frieden wiederkehrte.
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und es geschah, als er von Jerusalem dem König entgegenkam, da sprach der König zu ihm: Mephiboset, warum bist du nicht mit mir gezogen?
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Er aber sprach: Mein Herr und König, mein Knecht hat mich betrogen! Denn dein Knecht sprach: Ich will mir einen Esel satteln, damit ich darauf reiten und mit dem König ziehen kann, denn dein Knecht ist lahm.
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was gut ist in deinen Augen!
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König, und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen; was habe ich noch weiter zu beanspruchen oder zum König zu schreien?
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Da sprach der König zu ihm: Warum redest du noch von deinen Angelegenheiten? Ich sage: Du und Ziba, ihr sollt den Landbesitz unter euch teilen!
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und Mephiboset antwortete dem König: Er mag auch alles nehmen, nachdem mein Herr, der König, in Frieden heimgekommen ist!
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֛לֶך (מֶּ֛לֶך) Me.lekh “king”
Und Barsillai, der Gileaditer, war von Rogelim herabgekommen, um mit dem König über den Jordan zu gehen, um ihn über den Jordan zu geleiten.
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Barsillai war aber sehr alt, achtzigjährig, und er war es, der den König während seines Aufenthaltes in Mahanajim mit Speise versorgt hatte; denn er war ein sehr reicher Mann.
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Nun sprach der König zu Barsillai: Du sollst mit mir hinüberziehen, und ich will dich in Jerusalem bei mir versorgen!
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Aber Barsillai sprach zum König: Wie lange habe ich noch zu leben, daß ich mit dem König nach Jerusalem hinaufziehen sollte?
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Ich bin heute 80 Jahre alt; wie könnte ich noch unterscheiden, was gut oder schlecht ist? Könnte dein Knecht etwa noch schmecken, was ich esse und trinke? Könnte ich noch hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte so dein Knecht meinem Herrn, dem König zur Last fallen?
הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Dein Knecht würde nur auf kurze Zeit mit dem König über den Jordan gehen; aber warum wollte mir der König eine solche Belohnung erweisen?
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Laß doch deinen Knecht umkehren, daß ich in meiner Stadt sterben kann, beim Grab meines Vaters und meiner Mutter! Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham, der soll mit meinem Herrn, dem König, hinüberziehen; und tue ihm, was gut ist in deinen Augen!
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und der König sprach: Kimham soll mit mir hinüberziehen, so will ich ihm tun, was gut ist in deinen Augen; auch alles, was du von mir begehrst, das will ich für dich tun!
הַמֶּ֗לֶךְ (מֶּ֗לֶךְ) Me.lekh “king”
Und als das ganze Volk den Jordan überschritten hatte, ging der König auch hinüber; und der König küßte den Barsillai und segnete ihn. Darauf kehrte dieser wieder an seinen Ort zurück.
וְהַמֶּ֣לֶךְ (מֶּ֣לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֤לֶךְ (מֶּ֤לֶךְ) Me.lekh “king”
Der König aber zog nach Gilgal hinüber, und Kimham ging mit ihm hinüber; und das ganze Volk von Juda hatte den König hinübergeführt, und auch das halbe Volk Israel.
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und siehe, da kamen alle Männer von Israel zum König, und sie sprachen zum König: Warum haben dich unsere Brüder, die Männer von Juda, weggestohlen und haben den König und sein Haus über den Jordan geführt, und alle Männer Davids mit ihm?
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֡לֶךְ (מֶּ֡לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֤לֶךְ (מֶּ֤לֶךְ) Me.lekh “king”
Da antworteten alle Männer von Juda denen von Israel: Weil der König uns näher steht! Und was zürnt ihr wegen dieser Sache? Haben wir etwa auf Kosten des Königs gegessen, oder hat er uns irgend ein Geschenk gemacht?
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Aber die Männer von Israel antworteten den Männern von Juda und sprachen: Wir haben zehn Anteile am König und gelten auch bei David mehr als ihr! Warum habt ihr uns denn so gering geachtet? Haben wir nicht zuerst gesagt, wir wollten unseren König wieder holen? Aber die Männer von Juda redeten noch härter als die Männer von Israel.
בַמֶּלֶךְ֮ (מֶּלֶךְ֮) me.leKh “king”מַלְכִּ֑י (מַלְכִּ֑) mal.K “king”
Da zogen alle Israeliten von David weg und folgten Scheba, dem Sohn Bichris. Aber die Männer von Juda hingen ihrem König an, vom Jordan bis nach Jerusalem.
בְמַלְכָּ֔ם (מַלְכָּ֔) mal.Ka “king”
Als aber David zu seinem Haus in Jerusalem kam, da nahm der König die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, damit sie das Haus hüteten, und gab sie in Gewahrsam und versorgte sie; er ging aber nicht mehr zu ihnen ein; und sie blieben eingeschlossen bis zum Tag ihres Todes, eine Witwenschaft zu Lebzeiten [ergänzt: des Ehemannes].
הַמֶּ֡לֶךְ (מֶּ֡לֶךְ) Me.lekh “king”