Lexikoneintrag · Hebräisch
H4428Gמֶ֫לֶךְme.lekh
kingWortart: Substantiv (maskulin)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H4428
2.513 Vorkommen in 1.912 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Die Frau sprach: Warum hast du denn so etwas gegen das Volk Gottes im Sinn? Und mit dem, was der König geredet, hat er sich selbst schuldig gesprochen, weil der König den nicht zurückholen läßt, den er verstoßen hat!
הַמֶּ֜לֶךְ (מֶּ֜לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Daß ich nun gekommen bin, mit meinem Herrn, dem König, dies zu reden, geschah deshalb, weil das Volk mir Angst machte; deine Magd aber sagte sich: Ich will doch mit dem König reden; vielleicht wird der König tun, was seine Magd sagt;
הַמֶּ֤לֶךְ (מֶּ֤לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und deine Magd sagte sich: Das Wort meines Herrn, des Königs wird mir gewiß ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der Herr, dein Gott, mit dir!
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Der König antwortete und sprach zu der Frau: Verheimliche mir doch nicht, was ich dich frage! Die Frau sprach: Mein Herr, der König, rede!
הַמֶּ֗לֶךְ (מֶּ֗לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Und der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Die Frau antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֜לֶךְ (מֶּ֜לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich will dies tun; so geh nun hin und hole den jungen Mann Absalom zurück!
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König; und Joab sprach: Heute erkennt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König getan hat, was sein Knecht sagt!
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Aber der König sprach: Laß ihn wieder in sein Haus gehen, aber mein Angesicht soll er nicht sehen! So ging Absalom wieder in sein Haus und sah das Angesicht des Königs nicht.
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Und wenn er sein Haupt scheren ließ (dies geschah nämlich am Ende jedes Jahres, denn es war ihm zu schwer, so daß man es abschneiden mußte), so wog sein Haupthaar 200 Schekel nach königlichem Gewicht.
הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Und Absalom blieb zwei Jahre lang in Jerusalem, ohne daß er das Angesicht des Königs sah.
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Dann aber sandte Absalom nach Joab, um ihn zum König zu schicken; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte noch einmal; dennoch wollte jener nicht kommen.
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Absalom aber sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: »Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre besser für mich, daß ich noch dort wäre!« Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so soll er mich töten!
הַמֶּ֜לֶךְ (מֶּ֜לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Da ging Joab zum König hinein und sagte es ihm. Und er rief Absalom; und er kam zu dem König und verneigte sich vor dem König mit dem Angesicht zur Erde; und der König küßte Absalom.
הַמֶּלֶךְ֮ (מֶּלֶךְ֮) me.leKh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Und Absalom machte sich am Morgen früh auf und stellte sich neben dem Torweg auf; und es geschah, wenn jemand einen Rechtsstreit hatte, so daß er zum König vor Gericht kommen mußte, so rief ihn Absalom zu sich und fragte ihn: »Aus welcher Stadt bist du?« Antwortete er dann: »Dein Knecht ist aus einem der Stämme Israels«,
הַמֶּ֜לֶךְ (מֶּ֜לֶךְ) Me.lekh “king”
so sprach Absalom zu ihm: »Siehe, deine Sache ist gut und recht, aber beim König ist niemand, der dir Gehör schenkt!«
הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
So machte es Absalom mit allen Israeliten, die zum König vor Gericht kamen; und so stahl sich Absalom die Herzen der Männer von Israel.
הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”
Und es geschah am Ende von 40 Jahren, da sprach Absalom zu dem König: Ich möchte doch hingehen nach Hebron und mein Gelübde erfüllen, das ich dem Herrn gelobt habe.
הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”
Und der König sprach zu ihm: Geh hin in Frieden! Da machte er sich auf und ging nach Hebron.
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Da sprachen die Knechte des Königs zum König: Ganz wie unser Herr, der König, will; siehe, hier sind deine Knechte!
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֑לֶךְ (מֶּ֑לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”
Und der König zog aus und sein ganzes Haus in seinem Gefolge; doch ließ der König zehn Nebenfrauen zurück, die das Haus hüten sollten.
הַמֶּ֛לֶךְ (מֶּ֛לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֗לֶךְ (מֶּ֗לֶךְ) Me.lekh “king”
Und der König zog hinaus und alles Volk in seinem Gefolge, und sie stellten sich beim äußersten Haus auf.
הַמֶּ֛לֶךְ (מֶּ֛לֶךְ) Me.lekh “king”
Und alle Knechte zogen an ihm vorüber, dazu alle Kreter und Pleter; auch alle Gatiter, 600 Mann, die ihm von Gat gefolgt waren, zogen an dem König vorüber.
הַמֶּֽלֶךְ׃ (מֶּֽלֶךְ) Me.lekh “king”
Aber der König sprach zu Ittai, dem Gatiter: Warum willst auch du mit uns ziehen? Kehre um und bleibe bei dem König! Denn du bist ein Fremdling und sogar aus deinem Heimatort verbannt.
הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”הַמֶּ֙לֶךְ֙ (מֶּ֙לֶךְ֙) Me.lekh “king”
Ittai aber antwortete dem König und sprach: So wahr der Herr lebt und so wahr mein Herr, der König, lebt: an dem Ort, an welchem mein Herr und König sein wird — es gehe zum Tod oder zum Leben —, dort soll auch dein Diener sein!
הַמֶּ֖לֶךְ (מֶּ֖לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֔לֶךְ (מֶּ֔לֶךְ) Me.lekh “king”הַמֶּ֗לֶךְ (מֶּ֗לֶךְ) Me.lekh “king”