Lexikoneintrag · Hebräisch
H3808לֹאlo
notWortart: Verneinung
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
5.170 Vorkommen in 3.952 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Unter den Töchtern Israels soll keine Hure und unter den Söhnen Israels kein Hurer sein.
לֹא־ lo'- “not”וְלֹֽא־ (לֹֽא) lo'- “not”
Du sollst keinen Hurenlohn noch Hundegeld in das Haus des Herrn, deines Gottes, bringen für irgend ein Gelübde; denn beides ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel.
לֹא־ lo'- “not”
Du sollst deinem Bruder keinen Zins auferlegen, weder Zins für Geld noch Zins für Speise, noch Zins für irgend etwas, das verzinst werden kann.
לֹא־ lo'- “not”
Dem Fremden darfst du Zins auferlegen, deinem Bruder aber sollst du keinen Zins auferlegen, damit dich der Herr, dein Gott, segne in allem, was du unternimmst in dem Land, in das du kommst, um es in Besitz zu nehmen.
לֹ֣א lo' “not”
Wenn du dem Herrn, deinem Gott, ein Gelübde ablegst, so sollst du nicht säumen, es zu erfüllen; denn der Herr, dein Gott, wird es gewiß von dir fordern, und es würde eine Sünde für dich sein.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn du es aber unterläßt, zu geloben, so ist es keine Sünde für dich.
לֹֽא־ lo'- “not”
Wenn du in den Weinberg deines Nächsten gehst, so darfst du Trauben essen, so viel du willst, bis du satt bist; aber du sollst nichts in dein Gefäß tun.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn du durch das Getreidefeld deines Nächsten gehst, so darfst du mit der Hand Ähren abstreifen; aber die Sichel sollst du nicht über das Getreidefeld deines Nächsten schwingen!
לֹ֣א lo' “not”
Wenn jemand eine Frau nimmt und sie heiratet, und sie findet nicht Gnade vor seinen Augen, weil er etwas Schändliches an ihr gefunden hat, und er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn ihr in die Hand gibt und sie aus seinem Haus entläßt,
לֹ֧א lo' “not”
so kann ihr erster Mann, der sie entlassen hat, sie nicht nochmals zur Frau nehmen, nachdem sie verunreinigt worden ist; denn das wäre ein Greuel vor dem Herrn; und du sollst das Land nicht mit Sünde beflecken, das dir der Herr, dein Gott, zum Erbe gibt.
לֹא־ lo'- “not”וְלֹ֤א (לֹ֤א) Lo' “not”
Wenn jemand kürzlich eine Frau [ergänzt: zur Ehe] genommen hat, so soll er nicht in den Krieg ziehen, und man soll ihm nichts auferlegen; er soll ein Jahr lang frei sein für sein Haus und sich an seiner Frau erfreuen, die er genommen hat.
לֹ֤א lo' “not”וְלֹא־ (לֹא) lo'- “not”
Man soll niemals die Handmühle oder [ergänzt: auch nur] den oberen Mühlstein zum Pfand nehmen, denn damit nähme man das Leben zum Pfand.
לֹא־ lo'- “not”
Wenn du deinem Nächsten irgend ein Darlehen gewährst, so sollst du nicht in sein Haus gehen, um ihm ein Pfand abzunehmen.
לֹא־ lo'- “not”
Ist er aber arm, so sollst du dich mit seinem Pfand nicht schlafen legen;
לֹ֥א lo' “not”
Du sollst einen armen und elenden Tagelöhner nicht bedrücken, er sei einer deiner Brüder oder deiner Fremdlinge, die in deinem Land und in deinen Toren sind.
לֹא־ lo'- “not”
Am gleichen Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, ehe die Sonne darüber untergeht; denn er ist arm und sehnt sich danach; damit er nicht deinetwegen den Herrn anruft und es dir zur Sünde wird.
וְֽלֹא־ (לֹא) lo'- “not”וְלֹֽא־ (לֹֽא) lo'- “not”
Die Väter sollen nicht für die Kinder getötet werden und die Kinder sollen nicht für die Väter getötet werden, sondern jeder soll für seine Sünde getötet werden.
לֹֽא־ lo'- “not”לֹא־ lo'- “not”
Du sollst das Recht eines Fremdlings [ergänzt: und] einer Waise nicht beugen und sollst das Kleid der Witwe nicht zum Pfand nehmen.
לֹ֣א lo' “not”וְלֹ֣א (לֹ֣א) Lo' “not”
Wenn du auf deinem Feld geerntet und eine Garbe auf dem Feld vergessen hast, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe gehören, damit dich der Herr, dein Gott, segnet in allem Werk deiner Hände.
לֹ֤א lo' “not”
Wenn du deine Oliven abgeschlagen hast, so sollst du danach nicht die Zweige absuchen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe gehören.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn du deinen Weinberg gelesen hast, so sollst du danach nicht Nachlese halten; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe gehören.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn man ihm 40 Streiche gegeben hat, soll man nicht weiter schlagen, damit er nicht zu viel geschlagen wird, wenn man ihm mehr Streiche gibt, und daß dein Bruder nicht verächtlich gemacht wird in deinen Augen.
לֹ֣א lo' “not”
Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt.
לֹא־ lo'- “not”
Wenn Brüder beieinander wohnen und einer von ihnen stirbt, und er hatte keinen Sohn, so soll die Frau des Verstorbenen nicht einem fremden Mann von auswärts gehören, sondern ihr Schwager soll zu ihr eingehen und sie sich zur Frau nehmen und ihr die Schwagerpflicht leisten.
לֹֽא־ lo'- “not”
Und es soll geschehen: der erste Sohn, den sie gebiert, soll den Namen seines verstorbenen Bruders weiterführen, damit sein Name nicht aus Israel ausgelöscht wird.
וְלֹֽא־ (לֹֽא) lo'- “not”