Lexikoneintrag · Hebräisch
H3808לֹאlo
notWortart: Verneinung
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
5.170 Vorkommen in 3.952 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
ebenso den Klippdachs; denn obgleich er wiederkäut, hat er doch keine gespaltenen Klauen; darum soll er für euch unrein sein;
לֹ֣א lo' “not”
und den Hasen; denn obgleich er wiederkäut, hat er keine gespaltenen Klauen; darum soll er für euch unrein sein.
לֹ֣א lo' “not”
Ferner das Schwein; es hat ganz gespaltene Klauen, aber es ist kein Wiederkäuer; darum soll es für euch unrein sein.
לֹֽא־ lo'- “not”
Von ihrem Fleisch sollt ihr nicht essen, auch ihr Aas nicht anrühren, denn sie sind für euch unrein.
לֹ֣א lo' “not”לֹ֣א lo' “not”
Ein Greuel sollen sie für euch sein; von ihrem Fleisch sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr verabscheuen.
לֹ֣א lo' “not”
Von den fliegenden [ergänzt: Tieren] aber sollt ihr diese verabscheuen; man soll sie nicht essen, weil sie ein Greuel sind: Den Adler, den Lämmergeier und den Seeadler,
לֹ֥א lo' “not”
Alles Getier, das auf der Erde kriecht, ist ein Greuel und darf nicht gegessen werden.
לֹ֥א lo' “not”
Alles, was auf dem Bauch kriecht, samt allem, was auf vier und mehr Füßen läuft von allem Getier, das auf der Erde kriecht, das sollt ihr nicht essen, denn sie sind ein Greuel.
לֹ֥א lo' “not”
Macht euch selbst nicht zu einem Greuel durch irgendein kriechendes Getier und verunreinigt euch nicht durch sie, so daß ihr dadurch unrein werdet!
וְלֹ֤א (לֹ֤א) Lo' “not”
Denn ich bin der Herr, euer Gott; darum sollt ihr euch heiligen und sollt heilig sein, denn ich bin heilig; und ihr sollt euch nicht verunreinigen mit irgendwelchem Getier, das auf der Erde kriecht!
וְלֹ֤א (לֹ֤א) Lo' “not”
damit man unterscheide zwischen dem Unreinen und dem Reinen, und zwischen den Lebewesen, die man essen, und denen, die man nicht essen soll.
לֹ֥א lo' “not”
Und sie soll 33 Tage lang im Blut ihrer Reinigung daheim bleiben; sie soll nichts Heiliges anrühren und nicht zum Heiligtum kommen, bis die Tage ihrer Reinigung erfüllt sind.
לֹֽא־ lo'- “not”לֹ֣א lo' “not”
Kann sie aber den Preis eines Schafes nicht aufbringen, so nehme sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine als Brandopfer und die andere als Sündopfer, und der Priester soll für sie Sühnung erwirken, damit sie rein wird.
לֹ֨א lo' “not”
Wenn aber der helle Fleck auf der Haut seines Fleisches weiß ist und nicht tieferliegend erscheint als die übrige Haut des Fleisches und seine Haare nicht weiß geworden sind, so soll der Priester den, der die Plage hat, sieben Tage lang einschließen,
לֹא־ lo'- “not”
und am siebten Tag soll der Priester es besichtigen: Ist das Mal in seinen Augen gleich geblieben wie zuvor und hat nicht weitergefressen in der Haut, so soll ihn der Priester nochmals sieben Tage lang einschließen.
לֹֽא־ lo'- “not”
Und wenn ihn der Priester am siebten Tag nochmals besieht und findet, daß das Mal blasser ist und nicht in der Haut weitergefressen hat, so soll der Priester ihn für rein erklären, denn es ist Schorf; und er soll seine Kleider waschen, und dann ist er rein.
וְלֹא־ (לֹא) lo'- “not”
so ist es ein alter Aussatz in der Haut seines Fleisches; darum soll ihn der Priester für unrein erklären und nicht einschließen; denn er ist schon unrein.
לֹ֣א lo' “not”
Bleibt aber der weiße Fleck an seiner Stelle stehen und greift nicht weiter um sich, so ist es die Narbe des Geschwürs, und der Priester soll ihn für rein erklären.
לֹ֣א lo' “not”
Ist aber der Fleck stehengeblieben und hat in der Haut nicht weiter um sich gegriffen und ist blaß, so ist es das Hautmal der Brandwunde, und der Priester soll ihn für rein erklären; denn es ist die Narbe der Brandwunde.
לֹא־ lo'- “not”
Und wenn der Priester das Mal am siebten Tag besieht und findet, daß der Schorf nicht weiter um sich gegriffen hat und kein goldgelbes Haar darin ist und der Schorf nicht tieferliegend erscheint als die übrige Haut,
לֹא־ lo'- “not”וְלֹא־ (לֹא) lo'- “not”
so soll er sich scheren, aber den Schorf soll er nicht scheren, und der Priester soll den Schorfigen noch einmal sieben Tage lang einschließen.
לֹ֣א lo' “not”
Und wenn der Priester den Schorf am siebten Tag besieht und findet, daß der Schorf auf der Haut nicht weiter um sich gegriffen hat und nicht tieferliegend erscheint als die [ergänzt: übrige] Haut, so soll ihn der Priester für rein erklären, und er soll seine Kleider waschen; und er ist rein.
לֹא־ lo'- “not”
und der Priester besieht ihn und findet, daß der Schorf auf der Haut weiter um sich gegriffen hat, so soll der Priester nicht mehr untersuchen, ob die Haare goldgelb sind, denn er ist unrein.
לֹֽא־ lo'- “not”
Sieht aber der Priester, daß das Mal nicht weitergefressen hat an dem Kleidungsstück oder an dem Gewebten oder an dem Gewirkten, oder an irgendwelchem Fellwerk,
לֹא־ lo'- “not”
Und wenn der Priester sieht, nachdem das Mal gewaschen ist, daß das Mal seine Farbe nicht verändert und sich auch nicht weiter ausgebreitet hat, so ist es unrein; du sollst es mit Feuer verbrennen; es ist eine eingefressene Vertiefung an seiner hinteren oder vorderen Seite.
לֹֽא־ lo'- “not”לֹֽא־ lo'- “not”