Lexikoneintrag · Hebräisch
H3808לֹאlo
notWortart: Verneinung
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
5.170 Vorkommen in 3.952 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Du sollst nicht ehebrechen!
לֹ֣֖א lo' “not”
Du sollst nicht stehlen!
לֹ֣֖א lo' “not”
Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!
לֹֽא־ lo'- “not”
Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgend etwas, das dein Nächster hat!
לֹ֥א lo' “not”לֹֽא־ lo'- “not”
Darum sollt ihr neben mir keine Götter aus Silber machen, auch Götter aus Gold sollt ihr euch nicht machen.
לֹ֥א lo' “not”לֹ֥א lo' “not”
Und wenn du mir einen steinernen Altar machen willst, sollst du ihn nicht aus behauenen Steinen bauen; denn wenn du deinen Meißel darüber schwingen würdest, so würdest du ihn entweihen.
לֹֽא־ lo'- “not”
Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, damit deine Blöße nicht aufgedeckt wird vor ihm!
וְלֹֽא־ (לֹֽא) lo'- “not”לֹֽא־ lo'- “not”
Wenn aber der Sklave erklärt: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder, ich will nicht freigelassen werden!,
לֹ֥א lo' “not”
Wenn aber jemand seine Tochter als Sklavin verkauft, so soll sie nicht wie die Sklaven freigelassen werden.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn sie ihrem Herrn, der sie für sich bestimmt hatte, mißfällt, so soll er sie loskaufen lassen; aber er hat keine Macht, sie unter ein fremdes Volk zu verkaufen, weil er treulos an ihr gehandelt hat.
לֹא־ lo'- “not”
Wenn er sich aber eine andere nimmt, so soll er jener nichts schmälern an Nahrung, Kleidung und der ehelichen Beiwohnung.
לֹ֥א lo' “not”
Wenn er diese drei Dinge nicht tut, so soll sie umsonst frei werden, ohne Lösegeld.
לֹ֥א lo' “not”
Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern hat Gott es seiner Hand geschehen lassen, so will ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.
לֹ֣א lo' “not”
Wenn Männer miteinander streiten, und einer schlägt den anderen mit einem Stein oder mit der Faust, daß er nicht stirbt, aber im Bett liegen muß:
וְלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
stehen sie aber nach einem oder zwei Tagen wieder auf, so soll er nicht bestraft werden, weil es sein eigener Schaden ist.
לֹ֣א lo' “not”
Wenn Männer sich streiten und eine schwangere Frau stoßen, so daß eine Frühgeburt eintritt, aber sonst kein Schaden entsteht, so muß [ergänzt: dem Schuldigen] eine Geldstrafe auferlegt werden, wie sie der Ehemann der Frau festsetzt; und er soll sie auf richterliche Entscheidung hin geben.
וְלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben.
וְלֹ֤א (לֹ֤א) Lo' “not”
Ist aber das Rind seit mehreren Tagen stößig gewesen und wurde sein Eigentümer deshalb verwarnt, hat es aber doch nicht in Verwahrung getan, so soll das Rind, das einen Mann oder eine Frau getötet hat, gesteinigt werden, und auch sein Eigentümer soll sterben.
וְלֹ֣א (לֹ֣א) Lo' “not”
Wenn jemand eine Zisterne aufdeckt oder eine solche gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Rind oder Esel hinein,
וְלֹ֣א (לֹ֣א) Lo' “not”
Wußte man aber, daß das Rind schon seit etlichen Tagen stößig war und hat sein Herr es doch nicht in Verwahrung getan, so soll er das Rind ersetzen und das tote behalten.
וְלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
Ist aber der Dieb nicht zu finden, so soll der Hausherr vor Gott treten, ob er sich nicht am Gut seines Nächsten vergriffen hat.
לֹ֤א lo' “not”לֹ֥א lo' “not”
so soll ein Eid bei dem Herrn zwischen beiden entscheiden, daß jener sich nicht am Gut seines Nächsten vergriffen hat; und der Eigentümer soll ihn annehmen und keine Entschädigung erhalten.
לֹ֥א lo' “not”וְלֹ֥א (לֹ֥א) Lo' “not”
wenn es aber [ergänzt: von einem wilden Tier] zerrissen worden ist, so soll er das Zerrissene zum Beweis beibringen; bezahlen muß er es nicht.
לֹ֥א lo' “not”
ist der Eigentümer dabei, so braucht jener es nicht zu ersetzen; ist es ein gemietetes [ergänzt: Tier], so ist es inbegriffen in seiner Miete.
לֹ֣א lo' “not”
Wenn ein Mann eine Jungfrau verführt, die noch nicht verlobt ist, und er liegt bei ihr, so muß er sie sich durch Bezahlung des Brautpreises zur Ehefrau nehmen.
לֹא־ lo'- “not”