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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H1961הָיָהha.yah

to beWortart: Verb

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 316
  2. 235
  3. 147
  4. 180
  5. 171
  6. 145
  7. 122
  8. 21
  9. 168
  10. 153
  11. 197
  12. 120
  13. 105
  14. 133
  15. 5
  16. 48
  17. 17
  18. 50
  19. 104
  20. 28
  21. 47
  22. 4
  23. 211
  24. 264
  25. 23
  26. 337
  27. 23
  28. 27
  29. 11
  30. 10
  31. 7
  32. 10
  33. 19
  34. 3
  35. 3
  36. 11
  37. 9
  38. 67
  39. 11

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

3.562 Vorkommen in 3.133 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Klagelieder 1,6

    So ist der Tochter Zion all ihr Schmuck genommen; ihre Fürsten sind Hirschen gleichgeworden, die keine Weide finden; kraftlos ziehen sie hin vor dem Verfolger.

    הָי֣וּ ha.Yu “they have become”

  2. Klagelieder 1,7

    Jerusalem gedenkt in den Tagen ihres Elends und ihrer Plünderung an all ihre Kostbarkeiten, die sie hatte von uralten Zeiten her. Als ihr Volk durch die Gewalt des Feindes fiel, gab es niemand, der ihr zu Hilfe kam; ihre Feinde sahen sie und lachten über ihren Untergang.

    הָי֖וּ ha.Yu “they were”

  3. Klagelieder 1,8

    Jerusalem hat schwer gesündigt; darum ist sie zum Abscheu geworden; alle, die sie ehrten, verachten sie jetzt, denn sie haben ihre Blöße gesehen; auch sie selbst stöhnt auf und wendet sich ab.

    הָיָ֑תָה ha.Ya.tah “she has become”

  4. Klagelieder 1,11

    All ihr Volk seufzt auf der Suche nach Brot; sie haben ihre Kostbarkeiten um Nahrung hergegeben, um sich nur am Leben zu erhalten. Herr, schau her und sieh, wie verachtet ich bin!

    הָיִ֖יתִי ha.Yi.ti “I am”

  5. Klagelieder 1,16

    Darum weine ich, und mein Auge, ja, mein Auge zerfließt in Tränen, weil der Tröster fern von mir ist, der meine Seele erquicken sollte; meine Kinder sind verwüstet, denn der Feind war zu stark.

    הָי֤וּ ha.Yu “they are”

  6. Klagelieder 1,17

    Zion streckt flehentlich ihre Hände aus, doch da ist niemand, der sie tröstet. Der Herr hat gegen Jakob aufgeboten seine Feinde ringsumher; Jerusalem ist unter ihnen zum Abscheu geworden.

    הָיְתָ֧ה ha.ye.Tah “it has become”

  7. Klagelieder 1,21

    Sie hören mich zwar seufzen, aber ich habe niemand, der mich trösten würde; alle meine Feinde freuten sich, als sie von meinem Unglück hörten, daß du es getan hast. Wenn du aber den Tag herbeiführst, den du angekündigt hast, so werden auch sie mir gleich sein!

    וְיִֽהְי֥וּ (יִֽהְי֥וּ) yih.Yu “they may be”

  8. Klagelieder 2,5

    Der Herr ist wie ein Feind geworden; er hat Israel vertilgt, alle seine Paläste vernichtet; er hat seine Festungen zerstört und hat der Tochter Juda viel Seufzen und Wehklage bereitet.

    הָיָ֨ה ha.Yah “he has become”

  9. Klagelieder 2,22

    Wie zu einem Festtag hast du zusammengerufen alles, was ich fürchtete, von allen Seiten, und nicht einer ist entkommen oder übriggeblieben am Tag des Zornes des Herrn. Die ich liebevoll gepflegt und großgezogen hatte, die hat mein Feind vertilgt!

    הָיָ֛ה ha.Yah “he was”

  10. Klagelieder 3,14

    Ich bin meinem ganzen Volk zum Gelächter geworden, ihr Spottlied den ganzen Tag.

    הָיִ֤יתִי ha.Yi.ti “I have become”

  11. Klagelieder 3,37

    Wer hat je etwas gesagt und es ist geschehen, ohne daß der Herr es befahl?

    וַתֶּ֔הִי (תֶּ֔הִי) Te.hi “it was”

  12. Klagelieder 3,47

    Grauen und Grube sind über uns gekommen, Verwüstung und Untergang.

    הָ֥יָה Ha.yah “it has happened”

  13. Klagelieder 4,8

    Jetzt aber sind sie schwärzer als Ruß, man erkennt sie nicht auf den Straßen; ihre Haut klebt an ihrem Gebein, sie sind so dürr wie Holz.

    הָיָ֥ה ha.Yah “it has become”

  14. Klagelieder 4,9

    Die das Schwert erschlug, waren glücklicher als die der Hunger tötete, welche [ergänzt: vom Hunger] durchbohrt dahinschmachteten, aus Mangel an Früchten des Feldes.

    הָיוּ֙ ha.Yu “they are”

  15. Klagelieder 4,10

    Die Hände barmherziger Frauen haben ihre eigenen Kinder gekocht; sie dienten ihnen zur Nahrung beim Zusammenbruch der Tochter meines Volkes.

    הָי֤וּ ha.Yu “they have been”

  16. Klagelieder 4,19

    Unsere Verfolger waren schneller als die Adler des Himmels; über die Berge jagten sie uns nach, und in der Wüste lauerten sie auf uns.

    הָיוּ֙ ha.Yu “they were”

  17. Klagelieder 5,1

    Gedenke, Herr, an das, was uns widerfahren ist! Schau her und sieh unsere Schmach!

    הָ֣יָה Ha.yah “has it happened”

  18. Klagelieder 5,3

    Wir sind Waisen geworden, ohne Vater; unsere Mütter sind wie Witwen.

    הָיִ֙ינוּ֙ ha.Yi.nu “we have become”

  19. Klagelieder 5,17

    Darum ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe —

    הָיָ֤ה ha.Yah “it has become”

  20. Hesekiel 1,1

    Und es geschah im dreißigsten Jahr, am fünften Tag des vierten Monats, als ich unter den Weggeführten am Fluß Kebar war, da öffnete sich der Himmel, und ich sah Gesichte Gottes.

    וַיְהִ֣י׀ (יְהִ֣י) y.Hi “it was”

  21. Hesekiel 1,3

    da erging das Wort des Herrn ausdrücklich an Hesekiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer am Fluß Kebar; und die Hand des Herrn kam dort über ihn.

    הָיֹ֣ה ha.Yoh “expressly <come>”הָיָ֣ה ha.Yah “it came”וַתְּהִ֥י (תְּהִ֥י) te.Hi “it was”

  22. Hesekiel 1,12

    Und jedes ging gerade vor sich hin; wo der Geist hingehen wollte, da gingen sie hin; sie wandten sich nicht um, wenn sie gingen.

    יִֽהְיֶה־ yih.yeh- “it was”

  23. Hesekiel 1,16

    Das Aussehen der Räder und ihre Gestaltung war wie der Schimmer eines Chrysolith, und alle vier hatten die gleiche Gestalt. Sie sahen aber so aus und waren so gemacht, als wäre ein Rad mitten in dem anderen Rad.

    יִהְיֶ֥ה yih.Yeh “it was”

  24. Hesekiel 1,20

    Wo der Geist hingehen wollte, da gingen sie hin, wohin der Geist gehen wollte; und die Räder erhoben sich vereint mit ihnen, denn der Geist des lebendigen Wesens war in den Rädern.

    יִֽהְיֶה־ yih.yeh- “it was”

  25. Hesekiel 1,25

    Und es kam eine Stimme oben von der [ergänzt: Himmels-]Ausdehnung her, die über ihren Häuptern war; wenn sie still standen, ließen sie ihre Flügel sinken.

    וַיְהִי־ (יְהִי) y.hi- “it came”