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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H1768דִּיdi

thatWortart: Partikel (aramäisch)

Bezug
in Aramaic of H2088
Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1. Mose: 0
  2. 2. Mose: 0
  3. 3. Mose: 0
  4. 4. Mose: 0
  5. 5. Mose: 0
  6. Josua: 0
  7. Richter: 0
  8. Rut: 0
  9. 1. Samuel: 0
  10. 2. Samuel: 0
  11. 1. Könige: 0
  12. 2. Könige: 0
  13. 1. Chronik: 0
  14. 2. Chronik: 0
  15. 95
  16. Nehemia: 0
  17. Esther: 0
  18. Hiob: 0
  19. Psalmen: 0
  20. Sprüche: 0
  21. Prediger: 0
  22. Hoheslied: 0
  23. Jesaja: 0
  24. 1
  25. Klagelieder: 0
  26. Hesekiel: 0
  27. 249
  28. Hosea: 0
  29. Joel: 0
  30. Amos: 0
  31. Obadja: 0
  32. Jona: 0
  33. Micha: 0
  34. Nahum: 0
  35. Habakuk: 0
  36. Zephanja: 0
  37. Haggai: 0
  38. Sacharja: 0
  39. Maleachi: 0

Wiedergaben

In 1. Mose und im Neuen Testament ist kein Wort von Schlachter 2000 dieser Nummer zugeordnet.

345 Vorkommen in 185 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Daniel 3,18

    Und auch wenn es nicht so sein soll, so wisse, o König, daß wir deinen Göttern nicht dienen und auch das goldene Bild nicht anbeten werden, das du aufgestellt hast!

    דִּ֤י di “that”דִּ֥י di “which”

  2. Daniel 3,19

    Da wurde Nebukadnezar voll Wut, und das Aussehen seines Angesichts veränderte sich gegen Sadrach, Mesach und Abednego; [ergänzt: dann] redete er und gab den Befehl, man solle den Ofen siebenmal heißer machen, als man es sonst zu tun pflegte.

    דִּ֥י di “that”

  3. Daniel 3,20

    Und den stärksten Männern in seinem Heer befahl er, Sadrach, Mesach und Abednego zu binden und sie in den glühenden Feuerofen zu werfen.

    דִּ֣י di “who”

  4. Daniel 3,22

    Weil nun der Befehl des Königs dringend und der Ofen übermäßig geheizt war, so tötete die Feuerflamme jene Männer, die Sadrach, Mesach und Abednego hinauftrugen;

    דִּ֞י di “that”דִּ֤י di “who”דִּ֥י di “of”

  5. Daniel 3,25

    Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer mitten im Feuer frei umherwandeln, und es ist keine Verletzung an ihnen; und die Gestalt des vierten gleicht einem Sohn der Götter!

    דִּ֣י di “of”

  6. Daniel 3,26

    Darauf trat Nebukadnezar vor die Öffnung des glühenden Feuerofens, begann und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte Gottes, des Allerhöchsten, tretet heraus und kommt her! Da kamen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer hervor.

    דִּֽי־ di- “of”

  7. Daniel 3,27

    Daraufhin versammelten sich die Satrapen, Vorsteher und Statthalter samt den Räten des Königs. Sie schauten diese Männer an, über deren Leiber das Feuer keine Gewalt gehabt hatte; ihre Haupthaare waren nicht versengt und ihre Kleider waren unverändert; man bemerkte nicht einmal einen Brandgeruch an ihnen.

    דִּי֩ di “that”

  8. Daniel 3,28

    Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein!

    דִּֽי־ di- “of”דִּֽי־ di- “who”דִּ֥י di “who”דִּ֠י di “that”

  9. Daniel 3,29

    Und von mir wird eine Verordnung erlassen, daß, wer immer unter allen Völkern, Völkerschaften und Sprachen von dem Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos leichtfertig spricht, in Stücke zerhauen und sein Haus zu einem Misthaufen gemacht werden soll, weil es keinen anderen Gott gibt, der so erretten kann wie dieser!

    דִּי֩ di “that”דִּֽי־ di- “which”דִּֽי־ di- “of”דִּ֣י di “that”דִּֽי־ di- “who”

  10. Daniel 3,31

    »Der König Nebukadnezar wünscht allen Völkern, Völkerschaften und Sprachen, die auf der ganzen Erde wohnen: Euer Friede nehme zu!

    דִּֽי־ di- “which”

  11. Daniel 3,32

    Es hat mir gefallen, die Zeichen und Wunder zu verkünden, die der höchste Gott an mir getan hat.

    דִּ֚י di “which”

  12. Daniel 4,3

    Und es wurde von mir Befehl gegeben, alle Weisen Babels vor mich zu bringen, damit sie mir die Deutung des Traumes verkündeten.

    דִּֽי־ di- “that”

  13. Daniel 4,5

    bis zuletzt Daniel vor mich kam, der Beltsazar heißt nach dem Namen meines Gottes, und in welchem der Geist der heiligen Götter ist; vor dem erzählte ich meinen Traum:

    דִּֽי־ di- “who”וְדִ֛י (דִ֛י) Di “who”

  14. Daniel 4,6

    Beltsazar, du Oberster der Schriftkundigen, von dem ich weiß, daß der Geist der heiligen Götter in dir ist und daß kein Geheimnis dir zu schwierig ist, [ergänzt: vernimm] das Traumgesicht, das ich gesehen habe, und sage mir, was es bedeutet!

    דִּ֣י׀ di “whom”דִּ֠י di “that”דִֽי־ di- “which”

  15. Daniel 4,12

    Aber seinen Wurzelstock sollt ihr in der Erde lassen, und zwar in Fesseln aus Eisen und Erz im Gras des Feldes, damit er vom Tau des Himmels benetzt werde und mit den Tieren Anteil habe an den Kräutern der Erde.

    דִּֽי־ di- “of”דִּ֣י di “of”

  16. Daniel 4,14

    Im Rat der Wächter wurde das beschlossen, und von den Heiligen wurde es besprochen und verlangt, damit die Lebenden erkennen, daß der Höchste über das Königtum der Menschen herrscht und es gibt, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber setzt!‹

    דִּ֣י di “<of> that”דִּֽי־ di- “that”דִּ֤י di “whom”

  17. Daniel 4,15

    Diesen Traum habe ich, der König Nebukadnezar, gesehen; du aber, Beltsazar, gib die Auslegung, weil alle Weisen meines Reiches nicht imstande sind, mir die Deutung zu verkünden; du aber kannst es, weil der Geist der heiligen Götter in dir ist!

    דִּ֣י׀ di “that”דִּ֛י di “who”

  18. Daniel 4,16

    Da blieb Daniel, den man Beltsazar nennt, eine Weile ganz starr, und seine Gedanken erschreckten ihn. Der König ergriff das Wort und sprach: ›Beltsazar, der Traum und seine Deutung dürfen dich nicht erschrecken!‹ Beltsazar antwortete und sprach: ›Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern und seine Auslegung deinen Feinden!

    דִּֽי־ di- “who”

  19. Daniel 4,17

    Der Baum, den du gesehen hast, so groß und stark, daß sein Wipfel bis zum Himmel reichte, und der über die ganze Erde zu sehen war,

    דִּ֣י di “which”דִּ֥י di “which”

  20. Daniel 4,19

    dieser [ergänzt: Baum] bist du, o König, der du so groß und stark geworden bist und dessen Majestät so groß ist, daß sie bis zum Himmel reicht, und deine Herrschaft bis ans Ende der Erde.

    דִּ֥י di “who”

  21. Daniel 4,20

    Daß aber der König einen heiligen Wächter vom Himmel herabsteigen sah und sagen hörte: Haut den Baum um und verderbt ihn; aber seinen Wurzelstock laßt in der Erde, und zwar in Fesseln von Eisen und Erz im Gras des Feldes, daß er vom Tau des Himmels benetzt werde und seinen Anteil habe mit den Tieren des Feldes, bis sieben Zeiten über ihm vergangen sind!,

    וְדִ֣י (דִ֣י) Di “that”דִּֽי־ di- “of”דִּ֣י di “of”דִּֽי־ di- “that”

  22. Daniel 4,21

    das hat, o König, folgende Bedeutung, und dies ist der Beschluß des Höchsten, der über meinen Herrn, den König, ergangen ist:

    דִּ֥י di “which”

  23. Daniel 4,22

    Man wird dich von den Menschen ausstoßen, und bei den Tieren des Feldes wirst du dich aufhalten; und man wird dich mit Gras füttern wie die Ochsen und dich vom Tau des Himmels benetzen lassen; und es werden sieben Zeiten über dir vergehen, bis du erkennst, daß der Höchste Macht hat über das Königtum der Menschen und es gibt, wem er will!

    דִּֽי־ di- “that”דִּֽי־ di- “that”דִּ֥י di “whom”

  24. Daniel 4,23

    Weil aber davon die Rede war, man solle den Wurzelstock des Baumes belassen, so wird auch dir dein Königtum wieder zuteil werden, sobald du erkennen wirst, daß der Himmel herrscht.

    וְדִ֣י (דִ֣י) Di “that”דִּ֣י di “of”דִּ֣י di “that”דִּ֥י di “that”

  25. Daniel 4,26

    Zwölf Monate später nämlich erging er sich auf seinem königlichen Palast in Babel.

    דִּ֥י di “of”