Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Du sollst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir gibt. Dein Auge soll nicht mitleidig auf sie schauen, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir zum Fallstrick werden.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
so fürchte dich nicht vor ihnen! Gedenke doch an das, was der Herr, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat;
אֵ֤ת 'et “<obj.>”
Dazu wird der Herr, dein Gott, Hornissen unter sie senden, bis die Übriggebliebenen und diejenigen, die sich vor dir versteckt hielten, umgekommen sind.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der Herr, dein Gott, wird diese Völker nach und nach vor dir vertreiben; du kannst sie nicht rasch aufreiben, sonst würden sich die Tiere des Feldes zu deinem Schaden vermehren.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und er wird ihre Könige in deine Hand geben, und du sollst ihre Namen unter dem Himmel ausrotten. Kein Mensch wird vor dir bestehen, bis du sie vertilgt hast.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתָֽם׃ (אֹתָֽ) 'o.Ta “<obj.>”
Das ganze Gebot, das ich dir heute gebiete, sollt ihr bewahren, um es zu tun, damit ihr lebt und euch mehrt und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der Herr euren Vätern zugeschworen hat.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, durch den der Herr, dein Gott, dich geführt hat diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit dem Manna, das weder du noch deine Väter gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern daß er von all dem lebt, was aus dem Mund des Herrn hervorgeht.
אֶת 'et- “<obj.>”
So erkenne nun in deinem Herzen, daß der Herr, dein Gott, dich erzieht, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und bewahre die Gebote des Herrn, deines Gottes, daß du in seinen Wegen wandelst und ihn fürchtest!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתֽוֹ׃ (אֹתֽ) 'o.T “<obj.>”
Und wenn du gegessen hast und satt geworden bist, dann sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Hüte dich, daß du den Herrn, deinen Gott, nicht vergißt, so daß du seine Gebote, seine Satzungen und Rechtsbestimmungen, die ich dir heute gebiete, nicht hältst;
אֶת־ 'et- “<obj.>”
[ergänzt: damit nicht] dann dein Herz sich überhebt und du den Herrn, deinen Gott, vergißt, der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat, aus dem Haus der Knechtschaft,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
und damit du nicht in deinem Herzen sagst: Meine eigene Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir diesen Reichtum verschafft!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So gedenke doch an den Herrn, deinen Gott — denn Er ist es, der dir Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben —, damit er seinen Bund aufrechterhält, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es heute geschieht.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Wenn du aber den Herrn, deinen Gott, wirklich vergißt und anderen Göttern nachfolgst und ihnen dienst und sie anbetest, so bezeuge ich heute gegen euch, daß ihr gewiß umkommen werdet.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Höre, Israel: Du wirst jetzt über den Jordan gehen, damit du hineinkommst, um Völker zu überwältigen, die größer und stärker sind als du, Städte, groß und himmelhoch befestigt,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Wenn sie nun der Herr, dein Gott, vor dir her ausgestoßen hat, so sprich nicht in deinem Herzen: Um meiner Gerechtigkeit willen hat der Herr mich hereingebracht, daß ich dieses Land in Besitz nehme!, da doch der Herr diese Heidenvölker wegen ihrer Gottlosigkeit vor dir her aus ihrem Besitz vertreibt.
אֹתָ֥ם׀ (אֹתָ֥) 'o.Ta “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn nicht um deiner Gerechtigkeit und um deines aufrichtigen Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land in Besitz zu nehmen, sondern wegen ihrer Gottlosigkeit vertreibt der Herr, dein Gott, diese Heidenvölker aus ihrem Besitz, und damit er das Wort aufrechterhalte, das der Herr deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
So sollst du nun erkennen, daß der Herr, dein Gott, dir dieses gute Land nicht um deiner Gerechtigkeit willen gibt, damit du es in Besitz nimmst; denn du bist ein halsstarriges Volk!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denke doch daran und vergiß es nicht, wie du den Herrn, deinen Gott, in der Wüste erzürnt hast! Von dem Tag an, als du aus dem Land Ägypten ausgezogen bist, bis zu eurer Ankunft an diesem Ort seid ihr widerspenstig gewesen gegen den Herrn.
אֵ֧ת 'et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und am Horeb erzürntet ihr den Herrn, und der Herr ergrimmte über euch, so daß er euch vertilgen wollte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶתְכֶֽם׃ (אֶתְ) 'et. “<obj.>”
Da gab mir der Herr die zwei steinernen Tafeln, mit dem Finger Gottes beschrieben, und darauf alle Worte, die der Herr mit euch auf dem Berg geredet hat, mitten aus dem Feuer, am Tag der Versammlung.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und es geschah nach 40 Tagen und 40 Nächten, da gab mir der Herr die zwei steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der Herr sprach so zu mir: Ich habe dieses Volk beobachtet, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk!
אֶת־ 'et- “<obj.>”