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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0853אֵתet

[Obj.]Wortart: Partikel

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.007
  2. 1.024
  3. 767
  4. 698
  5. 654
  6. 558
  7. 467
  8. 32
  9. 541
  10. 399
  11. 554
  12. 586
  13. 464
  14. 530
  15. 30
  16. 130
  17. 115
  18. 45
  19. 149
  20. 21
  21. 74
  22. 24
  23. 223
  24. 851
  25. 7
  26. 634
  27. 38
  28. 44
  29. 17
  30. 45
  31. 9
  32. 14
  33. 16
  34. 1
  35. 4
  36. 21
  37. 18
  38. 101
  39. 34

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

10.946 Vorkommen in 6.753 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. 1. Mose 7,4

    Denn es sind nur noch sieben Tage, dann will ich es regnen lassen auf der Erde, 40 Tage und 40 Nächte lang, und ich willH0853 alles Bestehende, das ich gemacht habe, vom Erdboden vertilgen.

    אֶֽת־ 'et- “<obj.>”

  2. 1. Mose 7,9

    gingen Männchen und Weibchen paarweise zu Noah in die Arche, wie Gott es demH0853 Noah geboten hatte.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  3. 1. Mose 7,16

    Die aber hineingingen, Männchen und Weibchen von allem Fleisch, kamen herbei, wie Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloß hinter ihm zu.

    אֹת֖וֹ (אֹת֖) 'o.T “<obj.>”

  4. 1. Mose 7,17

    Und die Sintflut war 40 Tage auf der Erde, und die Wasser schwollen an und hoben die Arche hoch, so daß sie über der Erde schwebte.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  5. 1. Mose 7,23

    Er vertilgte alles Bestehende auf dem Erdboden, vom Menschen bis zum Vieh, bis zum Gewürm und zu den Vögeln des Himmels — alles wurde von der Erde vertilgt; nur Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.

    אֶֽת־ 'et- “<obj.>”

  6. 1. Mose 8,1

    Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, so daß die Wasser fielen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵ֤ת (אֵ֤ת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  7. 1. Mose 8,6

    Und es geschah nach Verlauf von 40 Tagen, daß Noah dasH0853 Fenster an der Arche öffnete, das er gemacht hatte.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  8. 1. Mose 8,7

    Und er sandte den Raben aus; der flog hin und her, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  9. 1. Mose 8,8

    Danach sandte er die Taube aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf der Fläche des Erdbodens.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  10. 1. Mose 8,9

    Aber die Taube fand keinen Ort, wo ihr Fuß ruhen konnte. Da kehrte sie zu ihm in die Arche zurück; denn es war noch Wasser auf der ganzen Erdoberfläche. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie und nahmH0853 sie wieder zu sich in die Arche.

    אֹתָ֛הּ (אֹתָ֛) 'o.Ta “<obj.>”

  11. 1. Mose 8,10

    Und er wartete noch weitere sieben Tage; dann sandte er die Taube wieder von der Arche aus.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  12. 1. Mose 8,12

    Und nachdem er noch weitere sieben Tage gewartet hatte, sandte er die Taube wieder aus; da kam sie nicht mehr zu ihm zurück.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  13. 1. Mose 8,13

    Und es geschah im sechshundertersten Jahr, am ersten Tag des ersten Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte dasH0853 Dach von der Arche und schaute, und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  14. 1. Mose 8,21

    Und der Herr roch denH0853 lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  15. 1. Mose 9,1

    Und Gott segnete Noah und seineH0853 Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  16. 1. Mose 9,3

    Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  17. 1. Mose 9,5

    Jedoch euer eigenes Blut will ich fordern, von der Hand aller Tiere will ich es fordern und von der Hand des Menschen, von der Hand seines Bruders will ich dasH0853 Leben des Menschen fordern.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  18. 1. Mose 9,6

    Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat Er den Menschen gemacht.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  19. 1. Mose 9,9

    Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit eurem Samen, der nach euch kommt,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  20. 1. Mose 9,11

    Und ich willH0853 meinen Bund mit euch aufrichten, daß künftig nie mehr alles Fleisch von dem Wasser der Sintflut ausgerottet wird, und daß auch keine Sintflut mehr kommen soll, um die Erde zu verderben.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  21. 1. Mose 9,13

    Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  22. 1. Mose 9,15

    dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  23. 1. Mose 9,22

    Und Ham, der Vater Kanaans, sah dieH0853 Blöße seines Vaters und erzählte es seinen beiden Brüdern draußen.

    אֵ֖ת 'et “<obj.>”

  24. 1. Mose 9,23

    Da nahmen Sem und Japhet das Gewand und legten es auf ihre Schultern und gingen rücklings und deckten dieH0853 Blöße ihres Vaters zu und wandten ihre Angesichter ab, damit sie die Blöße ihres Vaters nicht sahen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֵ֖ת 'et “<obj.>”

  25. 1. Mose 9,24

    Als nun Noah von dem Wein erwachte und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte,

    אֵ֛ת 'et “<obj.>”