Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
So spricht Gott, der Herr: Am ersten Tag des ersten Monats sollst du einen makellosen jungen Stier nehmen und das Heiligtum entsündigen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So sollst du es auch am Siebten des Monats machen, für den, der aus Versehen oder aus Unwissenheit gesündigt hat; und so sollt ihr für das Haus Sühnung erwirken.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der Fürst soll dann durch die Halle des Tores von außen her eintreten, aber an den Pfosten des Tores stehen bleiben. Dann sollen die Priester seine Brandopfer und seine Friedensopfer opfern; er aber soll auf der Schwelle des Tores anbeten und dann wieder hinausgehen, und das Tor soll nicht geschlossen werden bis zum Abend.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Wenn aber der Fürst dem Herrn ein freiwilliges Brandopfer oder freiwillige Friedensopfer darbringen will, so soll man ihm das Tor auftun, das gegen Osten sieht, und er soll sein Brandopfer und seine Friedensopfer darbringen, wie er es am Sabbattag zu tun pflegt. Wenn er aber hinausgeht, so soll man das Tor schließen, nachdem er hinausgegangen ist.
אֶת 'et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Du sollst dem Herrn täglich ein einjähriges makelloses Lamm als Brandopfer zurichten; jeden Morgen sollst du das darbringen.
אֹתֽוֹ׃ (אֹתֽ) 'o.T “<obj.>”
Und dazu sollst du jeden Morgen als Speisopfer ein Sechstel Epha [ergänzt: Feinmehl] geben und ein Drittel Hin Öl, zur Besprengung des Feinmehls als Speisopfer für den Herrn. Das sind ewig gültige Ordnungen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So sollen sie das Lamm, das Speisopfer und das Öl jeden Morgen als ein beständiges Brandopfer darbringen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Der Fürst soll auch nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so daß er sie mit Gewalt von ihrem Besitz verstoßen würde. Er soll von seinem eigenen Besitztum seinen Söhnen ein Erbe geben, damit nicht jemand von meinem Volk aus seinem Besitz verdrängt werde.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sprach er zu mir: Dies ist der Ort, wo die Priester das Schuldopfer und das Sündopfer kochen und das Speisopfer backen sollen, damit sie es nicht in den äußeren Vorhof tragen müssen, wodurch sie das Volk heiligen würden.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sagte er zu mir: Das ist die Kochstätte, wo die Diener des Hauses das Schlachtopfer des Volkes kochen sollen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So spricht Gott, der Herr: Das ist die Grenze, innerhalb derer ihr den zwölf Stämmen Israels das Land zum Erbe austeilen sollt; Joseph gehören zwei Lose.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und zwar sollt ihr es, einer wie der andere, zum Erbbesitz erhalten, da ich meine Hand [ergänzt: zum Schwur] erhoben habe, es euren Vätern zu geben; und dieses Land soll euch als Erbbesitz zufallen.
אוֹתָהּ֙ (אוֹתָ) 'o.Ta “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und die Grenze vom Meer soll nach Hazar-Enon verlaufen, im Gebiet von Damaskus; und was den Norden betrifft, nordwärts soll Hamat die Grenze sein. Das ist die Nordseite.
וְאֵ֖ת (אֵ֖ת) 'Et “<obj.>”
Was aber die Ostseite betrifft, so soll sie von Hauran nach Damaskus und Gilead bis zum Land Israel am Jordan verlaufen. Von der [ergänzt: Nord]grenze sollt ihr [ergänzt: so] bis zum östlichen Meer messen. Das ist die Ostseite.
וְאֵ֖ת (אֵ֖ת) 'Et “<obj.>”
Aber die Südseite gegen Mittag geht von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch, durch den Bach [ergänzt: Ägyptens] bis zum großen Meer. Das ist die Mittagsseite nach Süden.
וְאֵ֥ת (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”
Dieses Land sollt ihr unter euch verteilen nach den Stämmen Israels.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ihr sollt es aber als Erbbesitz verlosen unter euch und unter die Fremdlinge, die unter euch wohnen und unter euch Kinder gezeugt haben. Und sie sollen euch gelten wie Eingeborene unter den Kindern Israels. Sie sollen mit euch unter den Stämmen Israels ihren Erbbesitz erhalten.
אוֹתָהּ֮ (אוֹתָ) 'o.Ta “<obj.>”
Die ganze Weihegabe soll 25 000 auf 25 000 [ergänzt: Ruten] betragen. Den vierten Teil der heiligen Weihegabe sollt ihr abgeben als Eigentum der Stadt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der Herr gab Jojakim, den König von Juda, in seine Hand, auch einen Teil der Geräte des Hauses Gottes; diese führte er hinweg in das Land Sinear, in das Haus seines Gottes; und er brachte die Geräte in die Schatzkammer seines Gottes.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und Gott gab Daniel Gnade und Barmherzigkeit vor dem obersten Kämmerer.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der oberste Kämmerer sprach zu Daniel: Ich fürchte nur meinen Herrn, den König, der euch eure Speise und euer Getränk bestimmt hat. Denn warum sollte er wahrnehmen, daß euer Aussehen weniger gut wäre als das der anderen jungen Männer in eurem Alter? Dann wärt ihr schuld, wenn ich meinen Kopf beim König verwirkte!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Versuche es doch zehn Tage lang mit deinen Knechten, daß man uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken gibt;
אֶת־ 'et- “<obj.>”
danach soll man vor dir unser Aussehen und das Aussehen der anderen jungen Männer anschauen, die von der feinen Speise des Königs essen; nach dem, was du dann sehen wirst, handle weiter mit deinen Knechten!
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Und nach den zehn Tagen sah man, daß sie besser aussahen und wohlgenährter waren als alle jungen Männer, die von der feinen Speise des Königs aßen.
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Da nahm der Aufseher ihre feine Speise und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gemüse.
אֶת־ 'et- “<obj.>”