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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0853אֵתet

[Obj.]Wortart: Partikel

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.007
  2. 1.024
  3. 767
  4. 698
  5. 654
  6. 558
  7. 467
  8. 32
  9. 541
  10. 399
  11. 554
  12. 586
  13. 464
  14. 530
  15. 30
  16. 130
  17. 115
  18. 45
  19. 149
  20. 21
  21. 74
  22. 24
  23. 223
  24. 851
  25. 7
  26. 634
  27. 38
  28. 44
  29. 17
  30. 45
  31. 9
  32. 14
  33. 16
  34. 1
  35. 4
  36. 21
  37. 18
  38. 101
  39. 34

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

10.946 Vorkommen in 6.753 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hesekiel 16,61

    Dann wirst du an deine Wege gedenken und dich schämen, wenn du deine älteren und jüngeren Schwestern zu dir nehmen wirst, die ich dir zu Töchtern geben will, obgleich nicht auf Grund deines Bundes.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶתְהֶ֥ן (אֶתְ) 'et. “<obj.>”

  2. Hesekiel 16,62

    Aber ich will meinen Bund mit dir aufrichten, und du sollst erkennen, daß ich der Herr bin,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  3. Hesekiel 17,3

    und sage: So spricht Gott, der Herr: Ein großer Adler mit großen Flügeln und langen Fittichen voll vielfarbiger Federn kam auf den Libanon und nahm den Wipfel der Zeder hinweg.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  4. Hesekiel 17,4

    Und er brach den obersten ihrer Zweige ab und brachte ihn in ein Händlerland und setzte ihn in eine Stadt von Kaufleuten.

    אֵ֛ת 'et “<obj.>”

  5. Hesekiel 17,7

    Es war aber ein anderer großer Adler, der hatte große Flügel und viele Federn. Und siehe, dieser Weinstock bog seine Wurzeln von den Beeten, worin er gepflanzt war, zu ihm hin und streckte seine Ranken gegen ihn aus, damit er ihn tränke.

    אוֹתָ֔הּ (אוֹתָ֔) 'o.Ta “<obj.>”

  6. Hesekiel 17,9

    Sage: So spricht Gott, der Herr: Wird er gedeihen? Wird man nicht seine Wurzeln ausreißen und seine Frucht abschneiden, damit er verdorrt? Alle seine grünen Triebe werden verdorren! Und es braucht dazu keinen großen Arm und nicht viel Volk, um ihn mit seinen Wurzeln herauszuheben.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אוֹתָ֖הּ (אוֹתָ֖) 'o.Ta “<obj.>”

  7. Hesekiel 17,12

    Sprich doch zu dem widerspenstigen Haus: Wißt ihr nicht, was das bedeutet? Sprich: Siehe, der König von Babel ist nach Jerusalem gekommen und hat dessen König und dessen Fürsten genommen und sie zu sich nach Babel gebracht.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אוֹתָ֛ם (אוֹתָ֛) 'o.Ta “<obj.>”

  8. Hesekiel 17,13

    Er nahm auch einen von dem königlichen Samen und schloß einen Bund mit ihm und ließ ihn einen Eid schwören; und er nahm die Mächtigen des Landes mit sich,

    אֹתוֹ֙ (אֹת) 'o.T “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  9. Hesekiel 17,14

    damit das Königtum gering bliebe und sich nicht erhebe, sondern seinen Bund hielte, so daß es Bestand habe.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  10. Hesekiel 17,16

    So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: An dem Ort, wo der König wohnt, der ihn zum König machte, dessen Eid er verachtet und dessen Bund er gebrochen hat, bei ihm soll er sterben, mitten in Babel!

    אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  11. Hesekiel 17,17

    Auch wird ihm der Pharao nicht mit großem Heer und zahlreichem Volk im Krieg beistehen, wenn man einen Wall aufschüttet und Belagerungstürme baut, um viele Seelen umzubringen.

    אוֹת֤וֹ (אוֹת֤) 'o.T “<obj.>”

  12. Hesekiel 17,21

    Aber alle seine Flüchtlinge in allen seinen Truppen sollen durchs Schwert fallen, und die Übriggebliebenen sollen in alle Winde zerstreut werden; so werdet ihr erkennen, daß ich, der Herr, geredet habe.

    וְאֵ֨ת (אֵ֨ת) 'Et “<obj.>”

  13. Hesekiel 18,2

    Was gebraucht ihr da für ein Sprichwort im Land Israel, das besagt: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Kinder bekommen stumpfe Zähne!«

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  14. Hesekiel 18,6

    wenn er nicht auf den Bergen [ergänzt: Opferfleisch] ißt, seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel erhebt, die Frau seines Nächsten nicht befleckt und sich nicht seiner Frau naht während ihrer Unreinheit;

    וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  15. Hesekiel 18,11

    was jener nicht getan hatte, wenn er sogar auf den Bergen [ergänzt: Opferfleisch] ißt, die Frau seines Nächsten befleckt,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  16. Hesekiel 18,13

    wenn er auf Wucher leiht, Wucherzins nimmt — sollte der leben? Er soll nicht leben; er hat alle diese Greuel getan, darum soll er unbedingt sterben; sein Blut sei auf ihm!

    אֵ֣ת 'et “<obj.>”

  17. Hesekiel 18,14

    Und siehe, wenn er wiederum einen Sohn zeugt, der alle Sünden seines Vaters sieht, die dieser vollbracht hat, ja, wenn er sie sieht, aber solche nicht tut:

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  18. Hesekiel 18,15

    nicht auf den Bergen [ergänzt: Opferfleisch] ißt, seine Augen nicht zu den Götzen des Hauses Israel erhebt, die Frau seines Nächsten nicht befleckt,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  19. Hesekiel 18,19

    Ihr aber sagt: Warum soll der Sohn die Missetat des Vaters nicht mittragen? Weil der Sohn Recht und Gerechtigkeit geübt hat; er hat alle meine Satzungen bewahrt und befolgt; er soll gewißlich leben!

    אֵ֣ת 'et “<obj.>”אֹתָ֖ם (אֹתָ֖) 'o.Ta “<obj.>”

  20. Hesekiel 18,21

    Wenn aber der Gottlose umkehrt von allen seinen Sünden, die er begangen hat, und alle meine Satzungen bewahrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er gewiß leben; er soll nicht sterben.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  21. Hesekiel 18,27

    Wenn aber der Gottlose sich abwendet von seiner Gottlosigkeit, die er begangen hat, und Recht und Gerechtigkeit übt, so wird er seine Seele am Leben erhalten.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  22. Hesekiel 18,30

    Darum will ich jeden von euch nach seinen Wegen richten, ihr vom Haus Israel! spricht Gott, der Herr. Kehrt um und wendet euch ab von allen euren Übertretungen, so wird euch die Missetat nicht zum Fall gereichen!

    אֶתְכֶם֙ (אֶתְ) 'et. “<obj.>”

  23. Hesekiel 18,31

    Werft alle eure Treulosigkeiten, die ihr verübt habt, von euch ab und schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist! Denn warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  24. Hesekiel 20,1

    Und es geschah im siebten Jahr, am zehnten Tag des fünften Monats, daß etliche von den Ältesten Israels zu mir kamen, um den Herrn zu befragen; und sie setzten sich vor mir nieder.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  25. Hesekiel 20,3

    Menschensohn, rede zu den Ältesten Israels und sprich zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Um mich zu befragen, seid ihr gekommen? So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr, ich will mich von euch nicht befragen lassen!

    אֹתִ֖י (אֹתִ֖) 'o.T “<obj.>”