Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
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Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Denn wenn ihr auch das ganze Heer der Chaldäer, die euch belagern, schlagen würdet, und es würden von ihnen nur etliche Verwundete übrigbleiben, so würden sie dennoch aufstehen, jeder in seinem Zelt, und diese Stadt mit Feuer verbrennen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als er aber zum Tor Benjamin kam, war dort ein Befehlshaber der Wache namens Jerija, ein Sohn Schelemjas, des Sohnes Hananjas; der ergriff den Propheten Jeremia und sprach: Du willst zu den Chaldäern überlaufen!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Und die Fürsten wurden zornig über Jeremia und schlugen ihn und setzten ihn ins Gefängnis im Haus des Schreibers Jonathan; denn dieses hatte man zum Kerker gemacht.
אֹת֑וֹ (אֹת֑) 'o.T “<obj.>”אוֹת֜וֹ (אוֹת֜) 'o.T “<obj.>”אֹת֥וֹ (אֹת֥) 'o.T “<obj.>”
Auch sprach Jeremia zu dem König Zedekia: Was habe ich gegen dich, gegen deine Diener und gegen dieses Volk gesündigt, daß ihr mich ins Gefängnis gesetzt habt?
אוֹתִ֖י (אוֹתִ֖) 'o.T “<obj.>”
Da gab der König Zedekia Befehl, und man versetzte Jeremia in den Gefängnishof und gab ihm täglich einen Laib Brot aus der Bäckerstraße, bis alles Brot in der Stadt aufgegessen war. So blieb Jeremia im Gefängnishof.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Schephatja aber, der Sohn Mattans, und Gedalja, der Sohn Paschhurs, und Juchal, der Sohn Schelemjas, und Paschhur, der Sohn Malkijas, hörten die Worte, die Jeremia zu dem ganzen Volk redete, indem er sprach:
אֶ֨ת־ 'Et- “<obj.>”
Da sprachen die Fürsten zum König: Dieser Mann muß endlich getötet werden; denn damit macht er nur die Hände der Kriegsleute schlaff, die in dieser Stadt noch übriggebliebenen sind, und auch die Hände des ganzen Volkes, weil er solche Worte an sie richtet; denn dieser Mensch sucht nicht das Wohl, sondern das Unglück dieses Volkes!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”
Da antwortete der König Zedekia: Siehe, er ist in eurer Hand; denn der König vermag nichts gegen euch!
אֶתְכֶ֖ם (אֶתְ) 'et. “<obj.>”
Da nahmen sie Jeremia und warfen ihn in die Zisterne des Königssohnes Malkija, die sich im Gefängnishof befand; und sie ließen ihn an Stricken hinunter. In der Zisterne aber war kein Wasser, sondern nur Schlamm; und Jeremia sank in den Schlamm.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”אֹת֜וֹ (אֹת֜) 'o.T “<obj.>”אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Als aber Ebed-Melech, der Kuschit, ein Kämmerer im Palast des Königs, hörte, daß man Jeremia in die Zisterne geworfen hatte — der König saß gerade im Tor Benjamin —,
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Mein Herr und König, jene Männer haben unrecht getan in allem, was sie dem Propheten Jeremia zugefügt haben, indem sie ihn in die Zisterne geworfen haben. Er muß ja dort unten an Hunger sterben, denn es ist kein Brot mehr in der Stadt!
אֵ֣ת 'et “<obj.>”אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Da befahl der König dem Kuschiten Ebed-Melech: Nimm 30 Männer von hier mit dir und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne, bevor er stirbt!
אֵ֛ת 'et “<obj.>”אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Da nahm Ebed-Melech die Männer mit sich und ging zum Palast und nahm aus dem Raum unter der Schatzkammer alte Lumpen und abgetragene Kleider und ließ sie an Stricken zu Jeremia in die Zisterne hinunter.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da zogen sie Jeremia an den Stricken hoch und holten ihn aus der Zisterne heraus, und Jeremia blieb im Gefängnishof.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”אֹת֖וֹ (אֹת֖) 'o.T “<obj.>”
Der König Zedekia aber sandte hin und ließ den Propheten Jeremia zu sich holen an den dritten Eingang, der im Haus des Herrn war; und der König sprach zu Jeremia: Ich will dich etwas fragen; verschweige mir nichts!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”אֹֽתְךָ֙ (אֹֽתְ) 'o.te. “<obj.>”
Da schwor der König Zedekia dem Jeremia insgeheim und sprach: So wahr der Herr lebt, der uns diese Seele erschaffen hat, ich werde dich nicht töten, noch dich in die Hände der Männer geben, die nach deinem Leben trachten!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da antwortete der König Zedekia dem Jeremia: Ich fürchte die Juden, die zu den Chaldäern übergelaufen sind; man könnte mich ihnen ausliefern, daß sie mich mißhandeln!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתִ֛י (אֹתִ֛) 'o.T “<obj.>”
Dann müssen alle deine Frauen und alle deine Kinder zu den Chaldäern hinausgehen, und auch du wirst ihren Händen nicht entkommen, sondern von der Hand des Königs von Babel erfaßt werden, und diese Stadt wirst du mit Feuer verbrennen!
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Als nun die Fürsten zu Jeremia kamen und ihn fragten, gab er ihnen mit den Worten Bescheid, die der König ihm befohlen hatte; da ließen sie ihn in Ruhe; denn die Sache war nicht weiter bekannt geworden.
אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”
Aber das Heer der Chaldäer jagte ihnen nach und holte Zedekia in der Ebene von Jericho ein; und sie ergriffen ihn und führten ihn zu Nebukadnezar, dem König von Babel, nach Ribla im Land Hamat; der sprach das Urteil über ihn.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹת֗וֹ (אֹת֗) 'o.T “<obj.>”
Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias in Ribla vor seinen Augen niedermetzeln; und der König von Babel ließ auch alle Vornehmen von Juda niedermetzeln;
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”
Zedekia aber ließ er die Augen ausstechen und ihn mit zwei ehernen Ketten binden, um ihn nach Babel zu bringen.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֹת֖וֹ (אֹת֖) 'o.T “<obj.>”
Und die Chaldäer verbrannten den königlichen Palast und die Häuser des Volkes mit Feuer und rissen die Mauern Jerusalems nieder.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Den Überrest des Volkes aber, sowohl die, welche in der Stadt übriggeblieben waren, als auch die Überläufer, die zu [ergänzt: den Chaldäern] übergegangen waren, und den Rest des Volkes, der übriggeblieben war, führte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, nach Babel.
וְאֵת֩ (אֵת֩) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֛ת (אֵ֛ת) 'Et “<obj.>”
sie sandten hin und ließen Jeremia aus dem Gefängnishof holen; und sie übergaben ihn Gedalja, dem Sohn Achikams, des Sohnes Schaphans, damit er ihn nach Hause bringe; und er wohnte unter dem Volk.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”אֹתוֹ֙ (אֹת) 'o.T “<obj.>”