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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0853אֵתet

[Obj.]Wortart: Partikel

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.007
  2. 1.024
  3. 767
  4. 698
  5. 654
  6. 558
  7. 467
  8. 32
  9. 541
  10. 399
  11. 554
  12. 586
  13. 464
  14. 530
  15. 30
  16. 130
  17. 115
  18. 45
  19. 149
  20. 21
  21. 74
  22. 24
  23. 223
  24. 851
  25. 7
  26. 634
  27. 38
  28. 44
  29. 17
  30. 45
  31. 9
  32. 14
  33. 16
  34. 1
  35. 4
  36. 21
  37. 18
  38. 101
  39. 34

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

10.946 Vorkommen in 6.753 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 7,26

    Da fand ich: Bitterer als der Tod ist eine Frau, die Fangnetzen gleicht, deren Herz ein Fallstrick ist und deren Hände Fesseln sind; wer Gott wohlgefällig ist, wird ihr entkommen, aber der Sünder wird von ihr gefangen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  2. Prediger 7,29

    Allein, siehe, das habe ich gefunden, daß Gott den Menschen aufrichtig geschaffen hat; sie aber suchen viele arglistige Machenschaften.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  3. Prediger 8,8

    Kein Mensch hat Macht über den Wind, daß er den Wind zurückhalten könnte; so gebietet auch keiner über den Tag des Todes; auch gibt es im Krieg keine Entlassung, und der Frevel rettet den nicht, der ihn verübt.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  4. Prediger 8,9

    Dies alles habe ich gesehen und mein Herz all dem Treiben gewidmet, das geschieht unter der Sonne, in einer Zeit, da ein Mensch über den anderen herrscht zu seinem Schaden.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  5. Prediger 8,15

    Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, daß ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  6. Prediger 8,16

    Als ich mein Herz darauf richtete, die Weisheit zu erlernen und das geschäftige Treiben zu betrachten, das sich auf Erden abspielt, so daß einer seinen Augen weder bei Tag noch bei Nacht Schlaf gönnt —

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  7. Prediger 8,17

    da sah ich an dem ganzen Werk Gottes, daß der Mensch das Werk nicht ergründen kann, das geschieht unter der Sonne; obwohl der Mensch sich Mühe gibt, es zu erforschen, so kann er es nicht ergründen; und wenn auch der Weise behauptet, er verstehe es, so kann er es dennoch nicht ergründen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  8. Prediger 9,1

    Dies alles habe ich mir zu Herzen genommen, und dies habe ich zu erkennen gesucht, daß die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind. Der Mensch weiß weder um Liebe noch um Haß [ergänzt: im voraus]; es liegt alles [ergänzt: verborgen] vor ihnen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  9. Prediger 9,7

    So geh nun hin, iß mit Freuden dein Brot und trinke deinen Wein mit fröhlichem Herzen, denn Gott hat dein Tun längst gebilligt!

    אֶֽת־ 'et- “<obj.>”

  10. Prediger 9,11

    Und ich wandte mich um und sah unter der Sonne, daß nicht die Schnellen den Wettlauf gewinnen, noch die Starken die Schlacht, daß nicht die Weisen das Brot erlangen, auch nicht die Verständigen den Reichtum, noch die Erfahrenen Gunst, denn sie sind alle von Zeit und Umständen abhängig.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  11. Prediger 9,12

    Denn auch der Mensch kennt seine Zeit nicht, so wenig wie die Fische, die mit dem tödlichen Netz gefangen werden, und wie die Vögel, die man mit der Schlinge fängt; gleich diesen werden auch die Menschenkinder gefangen zur Zeit des Unheils, wenn es plötzlich über sie kommt.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  12. Prediger 9,14

    Gegen eine kleine Stadt, in der wenig Männer waren, kam ein großer König und belagerte sie und baute große Belagerungstürme gegen sie.

    אֹתָ֔הּ (אֹתָ֔) 'o.Ta “<obj.>”

  13. Prediger 9,15

    Da fand sich in derselben [ergänzt: Stadt] ein armer, aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und doch gedachte kein Mensch an diesen armen Mann.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  14. Prediger 10,19

    Zum Vergnügen bereitet man Mahlzeiten, und der Wein erfreut die Lebendigen, und das Geld gewährt alles.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  15. Prediger 10,20

    Fluche dem König nicht einmal in deinen Gedanken, und verwünsche den Reichen auch nicht in deiner Schlafkammer; denn die Vögel des Himmels tragen den Laut davon, und ein geflügelter [ergänzt: Bote] verkündet das Wort.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  16. Prediger 11,5

    Gleichwie du nicht weißt, was der Weg des Windes ist, noch wie die Gebeine im Bauch der Schwangeren bereitet werden, so kennst du auch das Werk Gottes nicht, der alles wirkt.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  17. Prediger 11,6

    Am Morgen säe deinen Samen, und am Abend laß deine Hand nicht ruhen; denn du weißt nicht, ob dieses oder jenes gedeihen wird, oder ob beides zugleich gut wird.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  18. Prediger 11,7

    Süß ist das Licht, und gut ist's für die Augen, die Sonne zu sehen!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  19. Prediger 11,8

    Denn wenn der Mensch auch viele Jahre lebt, so soll er sich in ihnen allen freuen und soll an die Tage der Finsternis denken, daß es viele sein werden. Alles, was kommt, ist Nichtigkeit!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  20. Prediger 12,1

    Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: »Sie gefallen mir nicht«;

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  21. Prediger 12,9

    Und über das hinaus, daß der Prediger weise war, lehrte er auch das Volk Erkenntnis und erwog und erforschte und verfaßte viele Sprüche.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  22. Prediger 12,13

    Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  23. Prediger 12,14

    Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  24. Hoheslied 1,6

    Seht mich nicht an, weil ich so schwärzlich bin, weil die Sonne mich verbrannt hat! Die Söhne meiner Mutter zürnten mir, sie setzten mich zur Hüterin der Weinberge; [ergänzt: doch] meinen eigenen Weinberg habe ich nicht gehütet!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  25. Hoheslied 1,8

    Ist es dir nicht bekannt, du Schönste unter den Frauen, so geh nur hinaus, den Spuren der Schafe nach, und weide deine Zickleinbei den Wohnungen der Hirten!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”