Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten; denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für jedes Werk!
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Aber besser als beide ist der daran, der noch nicht geboren ist, weil er das böse Treiben, das unter der Sonne geschieht, gar nicht gesehen hat.
אֵ֥ת 'et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”
Der Tor faltet seine Hände und verzehrt sein eigenes Fleisch.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, auf der Seite des jungen Mannes, des zweiten, der an die Stelle jenes [ergänzt: anderen] treten sollte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Wenn du Gott ein Gelübde ablegst, so versäume nicht, es zu erfüllen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; was du gelobt hast, das sollst du auch erfüllen!
אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Laß dich durch deinen Mund nicht zur Sünde verführen, und sage nicht vor dem Boten: »Es war ein Versehen!« Warum soll Gott über deine Äußerung erzürnen und das Werk deiner Hände verderben?
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn wo man viel träumt, da werden auch viel nichtige Worte gemacht. Du aber fürchte Gott!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn er denkt nicht viel an [ergänzt: die Kürze] seiner Lebenstage, weil Gott ihm die Freude seines Herzens gewährt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn Bedrückung bringt den Weisen zur Tollheit, und das Bestechungsgeschenk verderbt das Herz.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Betrachte das Werk Gottes! Wer kann gerade machen, was er gekrümmt hat?
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Am guten Tag sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Auch diesen hat Gott gemacht gleichwie jenen — wie ja der Mensch auch gar nicht herausfinden kann, was nach ihm kommt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Dies alles habe ich gesehen in den Tagen meiner Nichtigkeit: Da ist ein Gerechter, der umkommt in seiner Gerechtigkeit, und dort ist ein Gottloser, der lange lebt in seiner Bosheit.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Es ist am besten, du hältst das eine fest und läßt auch das andere nicht aus der Hand; denn wer Gott fürchtet, der entgeht dem allem.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
so höre auch nicht auf alle Worte, die man dir hinterbringt, und nimm sie nicht zu Herzen, damit du nicht deinen eigenen Knecht dir fluchen hörst!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”