Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den Herrn und weiche vom Bösen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ehre den Herrn mit deinem Besitzund mit den Erstlingen all deines Einkommens,
אֶת־ 'et- “<obj.>”
denn wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat.
אֶ֥ת 'et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Den Gottlosen nehmen seine eigenen Missetaten gefangen, und von den Stricken seiner Sünde wird er festgehalten.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
wenn du gehst, sollen sie dich geleiten, wenn du dich niederlegst, sollen sie dich behüten, und wenn du aufstehst, so sollen sie zu dir reden!
אֹתָ֗ךְ (אֹתָ֗) 'o.Ta “<obj.>”
wird er ertappt, so muß er siebenfach bezahlenund alles hergeben, was er im Haus hat;
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Das Unglück verfolgt die Sünder, den Gerechten aber wird Gutes vergolten.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Im Gewandbausch wird das Los geworfen, aber jeder seiner Entscheide kommt von dem Herrn.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn der Herr wird ihre Sache führenund wird denen, die sie berauben, das Leben rauben.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Wenn du mit einem Herrscher zu Tisch sitzt, so bedenke gut, wen du vor dir hast!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Iß nicht das Brot eines Mißgünstigen, und laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Denn ihr Erlöser ist stark; er wird ihre Sache gegen dich führen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Fürchte den Herrn, mein Sohn, und den König, und laß dich nicht mit Aufrührern ein!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Geh nicht rasch gerichtlich vor, denn was willst du danach tun, wenn dein Nächster dich zuschanden macht?
אֹתְךָ֣ (אֹתְ) 'o.te. “<obj.>”
so ist ein Mensch, der seinen Nächsten betrügtund dann spricht: »Ich habe nur gescherzt!«
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Wenn du den Narren im Mörser mit der Keule zu Grütze zerstößt, so weicht doch seine Narrheit nicht von ihm.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Es gibt ein Geschlecht, das seinen Vater verfluchtund seine Mutter nicht segnet;
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird. Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich nahm mir in meinem Herzen vor, meinen Leib mit Wein zu verwöhnen, doch so, daß mein Herz in Weisheit die Leitung behielte, und mich an die Torheit zu halten, bis ich sähe, was für die Menschenkinder gut zu tun sei in ihren gezählten Lebenstagen unter dem Himmel.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und ich versagte meinen Augen nichts von allem, was sie begehrten; ich hielt mein Herz von keiner Freude zurück; denn mein Herz schöpfte Freude aus all meiner Mühe, und das war mein Teil von aller meiner Mühe.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!
אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”