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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0853אֵתet

[Obj.]Wortart: Partikel

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.007
  2. 1.024
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  11. 554
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  13. 464
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  15. 30
  16. 130
  17. 115
  18. 45
  19. 149
  20. 21
  21. 74
  22. 24
  23. 223
  24. 851
  25. 7
  26. 634
  27. 38
  28. 44
  29. 17
  30. 45
  31. 9
  32. 14
  33. 16
  34. 1
  35. 4
  36. 21
  37. 18
  38. 101
  39. 34

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

10.946 Vorkommen in 6.753 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Esther 7,10

    So hängte man Haman an den Holzstamm, den er für Mordechai zubereitet hatte. Da legte sich der Zorn des Königs.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  2. Esther 8,1

    An demselben Tag gab der König Ahasveros der Königin Esther das Haus Hamans, des Feindes der Juden, zum Geschenk. Mordechai aber bekam Zutritt beim König; denn Esther hatte ihm erzählt, was er für sie war.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  3. Esther 8,2

    Und der König zog seinen Siegelring ab, den er Haman abgenommen hatte, und gab ihn Mordechai. Und Esther setzte Mordechai über das Haus Hamans.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶֽת־ 'et- “<obj.>”

  4. Esther 8,3

    Esther aber redete weiter vor dem König und fiel ihm zu Füßen, weinte und flehte ihn an, daß er die Bosheit Hamans, des Agagiters abwenden möchte, nämlich seinen Anschlag, den er gegen die Juden erdacht hatte.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”

  5. Esther 8,4

    Und der König streckte Esther das goldene Zepter entgegen. Da stand Esther auf und trat vor den König,

    אֵ֖ת 'et “<obj.>”

  6. Esther 8,5

    und sie sprach: Gefällt es dem König, und habe ich Gnade vor ihm gefunden, und hält es der König für richtig, und bin ich ihm wohlgefällig, so soll ein Schreiben ergehen, daß die Briefe mit dem Anschlag Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Agagiters, widerrufen werden, die er geschrieben hat, um die Juden in allen Provinzen des Königs umzubringen!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  7. Esther 8,6

    Denn wie könnte ich dem Unglück zusehen, das mein Volk treffen würde? Und wie könnte ich zusehen, wie mein Geschlecht umkommt?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  8. Esther 8,7

    Da sprach der König Ahasveros zur Königin Esther und zu Mordechai, dem Juden: Seht, ich habe Esther das Haus Hamans gegeben, und man hat ihn an das Holz gehängt, weil er seine Hand gegen die Juden ausgestreckt hat.

    וְאֹתוֹ֙ (אֹת) 'o.T “<obj.>”

  9. Esther 8,11

    In diesen [ergänzt: Briefen] gestattete der König den Juden, sich in allen Städten zu versammeln und für ihr Leben einzustehen und zu vertilgen, zu erschlagen und umzubringen jede Heeresmacht der Völker und Provinzen, die sie bedrängen sollten, mitsamt den Kindern und Frauen, und die ihren Besitz rauben wollten;

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתָ֖ם (אֹתָ֖) 'o.Ta “<obj.>”

  10. Esther 9,3

    Auch alle Fürsten der Provinzen und die Satrapen und Statthalter und die Beamten des Königs unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordechai war auf sie gefallen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  11. Esther 9,7

    Dazu erschlugen sie Parsandata, Dalphon, Aspata,

    וְאֵ֧ת׀ (אֵ֧ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”

  12. Esther 9,8

    Porata, Adalja, Aridata,

    וְאֵ֧ת׀ (אֵ֧ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”

  13. Esther 9,9

    Parmasta, Arisai, Aridai und Vajesata,

    וְאֵ֤ת׀ (אֵ֤ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֣ת׀ (אֵ֣ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת׀ (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”

  14. Esther 9,10

    die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Feindes der Juden; aber an ihren Besitz legten sie die Hand nicht.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  15. Esther 9,12

    Und der König sprach zu der Königin Esther: Die Juden haben in der Burg Susan 500 Mann erschlagen und umgebracht, dazu die zehn Söhne Hamans. Was haben sie in den anderen Provinzen des Königs getan? Was bittest du nun? Es soll dir gegeben werden. Und was forderst du mehr? Es soll geschehen!

    וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”

  16. Esther 9,13

    Esther sprach: Gefällt es dem König, so lasse er auch morgen die Juden in Susan handeln nach der heutigen Verordnung; die zehn Söhne Hamans aber soll man an das Holz hängen!

    וְאֵ֛ת (אֵ֛ת) 'Et “<obj.>”

  17. Esther 9,14

    Da befahl der König, dies zu tun, und das Gebot wurde in Susan erlassen, und die zehn Söhne Hamans wurden gehängt.

    וְאֵ֛ת (אֵ֛ת) 'Et “<obj.>”

  18. Esther 9,15

    Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tag des Monats Adar und erschlugen in Susan 300 Mann; aber an ihren Besitz legten sie die Hand nicht.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  19. Esther 9,16

    Auch die übrigen Juden, die in den Provinzen des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und verschafften sich Ruhe vor ihren Feinden, und sie erschlugen von ihren Feinden 75 000; aber an ihre Güter legten sie die Hand nicht.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  20. Esther 9,17

    Das geschah am dreizehnten Tag des Monats Adar, und sie ruhten am vierzehnten Tag desselben Monats und machten ihn zu einem Tag des Gastmahls und der Freude.

    אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”

  21. Esther 9,18

    Aber die Juden in Susan versammelten sich am dreizehnten und vierzehnten Tag dieses Monats und ruhten am fünfzehnten Tag; und sie machten diesen Tag zu einem Tag des Gastmahls und der Freude.

    אֹת֔וֹ (אֹת֔) 'o.T “<obj.>”

  22. Esther 9,19

    Darum machen die Juden auf dem Land, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zu einem Tag der Freude, des Gastmahls und zum Festtag und senden einander Geschenke.

    אֵ֠ת 'et “<obj.>”

  23. Esther 9,20

    Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf; und er sandte Briefe an alle Juden, die in allen Provinzen des Königs Ahasveros wohnten, in der Nähe und in der Ferne,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  24. Esther 9,21

    worin er sie verpflichtete, daß sie den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar Jahr für Jahr feiern sollten,

    אֵ֠ת 'et “<obj.>”וְאֵ֛ת (אֵ֛ת) 'Et “<obj.>”

  25. Esther 9,22

    als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und als den Monat, in welchem ihr Kummer in Freude und ihre Trauer in einen Festtag verwandelt worden war; daß sie diese feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, an denen sie einander Geschenke machen und die Armen beschenken sollten.

    אוֹתָ֗ם (אוֹתָ֗) 'o.Ta “<obj.>”