Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Auch sah ich zu jener Zeit Juden, die Frauen von Asdod, Ammon und Moab heimgeführt hatten.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Hat sich nicht Salomo, der König von Israel, damit versündigt? Ihm war doch unter den vielen Völkern kein König gleich, und er war von seinem Gott geliebt, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel; gleichwohl verführten ihn die fremden Frauen zur Sünde!
אוֹת֣וֹ (אוֹת֣) 'o.T “<obj.>”
Und nun muß man von euch hören, daß ihr dieses ganz große Unrecht tut und euch so an unserem Gott versündigt, daß ihr fremde Frauen heimführt?
אֵ֣ת 'et “<obj.>”
als er den Reichtum der Herrlichkeit seines Königreichs und die kostbare Pracht seiner Majestät viele Tage zur Schau stellte, nämlich 180 Tage lang.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶ֨ת־ (אֶ֨ת) 'Et “<obj.>”
die Königin Vasti mit der königlichen Krone vor den König zu bringen, um den Völkern und Fürsten ihre Schönheit zu zeigen, denn sie war von schöner Gestalt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
»Wie ist nach dem Gesetz mit der Königin Vasti zu verfahren, weil sie nicht nach dem Befehl des Königs Ahasveros gehandelt hat, der ihr durch die Kämmerer übermittelt wurde?«
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Denn das Verhalten der Königin wird allen Frauen bekannt werden, so daß ihre Männer in ihren Augen verächtlich werden, da es heißen wird: Der König Ahasveros befahl, daß die Königin Vasti vor ihn kommen sollte, aber sie kam nicht!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Das werden die Fürstinnen der Perser und Meder heute schon allen Fürsten des Königs erzählen, wenn sie von dem Verhalten der Königin hören, und daraus wird schon genug Verachtung und Verdruß entstehen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Nach diesen Begebenheiten, als sich der Grimm des Königs Ahasveros gelegt hatte, dachte er an Vasti und daran, was sie getan hatte und was über sie beschlossen worden war.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֵ֣ת (אֵ֣ת) 'Et “<obj.>”וְאֵ֥ת (אֵ֥ת) 'Et “<obj.>”
und der König bestimme Beamte in allen Provinzen seines Königreichs, damit sie alle Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt, in die Burg Susan zusammenbringen, in das Frauenhaus, unter die Obhut Hegais, des königlichen Kämmerers, des Hüters der Frauen; und man lasse ihnen ihre Reinigungssalben geben;
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und dieser war Pflegevater der Hadassa — das ist Esther —, der Tochter seines Onkels; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und das Mädchen gefiel ihm, und sie fand Gunst bei ihm. Und er sorgte dafür, daß sie ihre Reinigungssalben und ihre Verpflegung rasch erhielt; auch gab er ihr sieben auserlesene Mägde aus dem Haus des Königs. Und er wies ihr samt ihren Mägden den besten Platz im Frauenhaus an.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֵת֙ (אֵת֙) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Esther aber gab ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mordechai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und Mordechai ging alle Tage vor dem Hof am Frauenhaus auf und ab, um zu erfahren, ob es Esther wohlgehe und was mit ihr geschehe.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
dann kam die Jungfrau zum König; dann gab man ihr alles, was sie wünschte, um damit vom Frauenhaus zum Haus des Königs zu gehen.
אֵת֩ 'et “<obj.>”
Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Onkels Mordechais, die er als Tochter angenommen hatte, daß sie zum König kommen sollte, wünschte sie sich nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade bei allen, die sie sahen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der König gewann Esther lieber als alle anderen Frauen, und sie fand Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle Jungfrauen; und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Stelle.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der König veranstaltete für alle seine Fürsten und Knechte ein großes Festmahl, das Festmahl der Esther. Und er gewährte in den Provinzen eine Steuererleichterung und teilte eine [ergänzt: Korn]spende aus mit königlicher Freigebigkeit.
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angegeben, wie ihr Mordechai geboten hatte. Denn Esther handelte nach der Weisung Mordechais, wie zu der Zeit, als sie noch von ihm erzogen wurde.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Nach diesen Begebenheiten erhob der König Ahasveros Haman, den Sohn Hamedatas, den Agagiter, zu höherer Macht und Würde und setzte ihn über alle Fürsten, die bei ihm waren.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da sprachen die Knechte des Königs, die im Tor des Königs waren, zu Mordechai: Warum übertrittst du das Gebot des Königs?
אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Doch es war ihm zu wenig, an Mordechai allein Hand zu legen; sondern weil man ihm das Volk Mordechais genannt hatte, trachtete Haman danach, alle Juden im ganzen Königreich des Ahasveros, das Volk Mordechais, zu vertilgen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Haman sprach zum König Ahasveros: Es gibt ein Volk, das lebt zerstreut und abgesondert unter allen Völkern in allen Provinzen deines Königreichs, und ihre Gesetze sind anders als die aller Völker, und sie befolgen die Gesetze des Königs nicht, so daß es dem König nicht geziemt, sie gewähren zu lassen!
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Da zog der König seinen Siegelring von der Hand und gab ihn Haman, dem Sohn Hamedatas, dem Agagiter, dem Feind der Juden.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und die Briefe wurden durch die Eilboten in alle Provinzen des Königs gesandt, daß man alle Juden vertilgen, erschlagen und umbringen solle, Junge und Alte, Kinder und Frauen, an einem Tag, nämlich am dreizehnten des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und daß man zugleich ihren Besitz rauben dürfe.
אֶת־ 'et- “<obj.>”