Zum Inhalt springen
Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0853אֵתet

[Obj.]Wortart: Partikel

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.007
  2. 1.024
  3. 767
  4. 698
  5. 654
  6. 558
  7. 467
  8. 32
  9. 541
  10. 399
  11. 554
  12. 586
  13. 464
  14. 530
  15. 30
  16. 130
  17. 115
  18. 45
  19. 149
  20. 21
  21. 74
  22. 24
  23. 223
  24. 851
  25. 7
  26. 634
  27. 38
  28. 44
  29. 17
  30. 45
  31. 9
  32. 14
  33. 16
  34. 1
  35. 4
  36. 21
  37. 18
  38. 101
  39. 34

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

10.946 Vorkommen in 6.753 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. 2. Samuel 19,11

    Absalom aber, den wir über uns gesalbt hatten, ist im Kampf umgekommen. Warum sagt ihr denn nun nichts davon, daß ihr den König zurückholen wollt?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  2. 2. Samuel 19,12

    Da sandte der König David zu Zadok und Abjatar, den Priestern, und ließ ihnen sagen: Redet mit den Ältesten Judas und sagt zu ihnen: »Warum wollt ihr die Letzten sein, den König wieder in sein Haus zu holen? Denn das Gerede von ganz Israel ist vor den König in sein Haus gekommen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  3. 2. Samuel 19,13

    Ihr seid meine Brüder, mein Gebein und mein Fleisch; warum wollt ihr denn die Letzten sein, den König wieder zu holen?«

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  4. 2. Samuel 19,15

    Und er neigte das Herz aller Männer von Juda wie dasjenige eines Mannes, so daß sie zum König sandten und ihm sagen ließen: Komm wieder, du und alle deine Knechte!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  5. 2. Samuel 19,16

    Da kam der König wieder. Und als er an den Jordan kam, war Juda nach Gilgal gekommen, um dem König entgegenzugehen und ihn über den Jordan zu führen.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  6. 2. Samuel 19,19

    Es fuhr nämlich eine Fähre hinüber, um das Haus des Königs überzusetzen und so dem König einen Gefallen zu erweisen. Da fiel Simei, der Sohn Geras, vor dem König nieder, als dieser gerade über den Jordan fahren wollte,

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  7. 2. Samuel 19,20

    und er sprach zum König: Mein Herr, rechne mir die Missetat nicht zu und gedenke nicht an das Böse, was dein Knecht getan hat an dem Tag, als mein Herr, der König, Jerusalem verließ, so daß der König es sich zu Herzen nehme!

    אֵ֚ת 'et “<obj.>”

  8. 2. Samuel 19,22

    Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, antwortete und sprach: Sollte Simei nicht sterben, weil er dem Gesalbten des Herrn geflucht hat?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  9. 2. Samuel 19,25

    Mephiboset aber, Sauls Sohn, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte weder seine Füße noch seinen Bart gepflegt, noch seine Kleider gewaschen, von dem Tag an, als der König weggegangen war, bis zu dem Tag, als er in Frieden wiederkehrte.

    וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  10. 2. Samuel 19,29

    Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König, und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen; was habe ich noch weiter zu beanspruchen oder zum König zu schreien?

    אֶֽת־ 'et- “<obj.>”

  11. 2. Samuel 19,30

    Da sprach der König zu ihm: Warum redest du noch von deinen Angelegenheiten? Ich sage: Du und Ziba, ihr sollt den Landbesitz unter euch teilen!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  12. 2. Samuel 19,31

    Und Mephiboset antwortete dem König: Er mag auch alles nehmen, nachdem mein Herr, der König, in Frieden heimgekommen ist!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  13. 2. Samuel 19,32

    Und Barsillai, der Gileaditer, war von Rogelim herabgekommen, um mit dem König über den Jordan zu gehen, um ihn über den Jordan zu geleiten.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  14. 2. Samuel 19,33

    Barsillai war aber sehr alt, achtzigjährig, und er war es, der den König während seines Aufenthaltes in Mahanajim mit Speise versorgt hatte; denn er war ein sehr reicher Mann.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  15. 2. Samuel 19,34

    Nun sprach der König zu Barsillai: Du sollst mit mir hinüberziehen, und ich will dich in Jerusalem bei mir versorgen!

    אֹתְךָ֛ (אֹתְ) 'o.te. “<obj.>”

  16. 2. Samuel 19,36

    Ich bin heute 80 Jahre alt; wie könnte ich noch unterscheiden, was gut oder schlecht ist? Könnte dein Knecht etwa noch schmecken, was ich esse und trinke? Könnte ich noch hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte so dein Knecht meinem Herrn, dem König zur Last fallen?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”

  17. 2. Samuel 19,37

    Dein Knecht würde nur auf kurze Zeit mit dem König über den Jordan gehen; aber warum wollte mir der König eine solche Belohnung erweisen?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  18. 2. Samuel 19,38

    Laß doch deinen Knecht umkehren, daß ich in meiner Stadt sterben kann, beim Grab meines Vaters und meiner Mutter! Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham, der soll mit meinem Herrn, dem König, hinüberziehen; und tue ihm, was gut ist in deinen Augen!

    אֵ֥ת 'et “<obj.>”

  19. 2. Samuel 19,39

    Und der König sprach: Kimham soll mit mir hinüberziehen, so will ich ihm tun, was gut ist in deinen Augen; auch alles, was du von mir begehrst, das will ich für dich tun!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  20. 2. Samuel 19,40

    Und als das ganze Volk den Jordan überschritten hatte, ging der König auch hinüber; und der König küßte den Barsillai und segnete ihn. Darauf kehrte dieser wieder an seinen Ort zurück.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  21. 2. Samuel 19,41

    Der König aber zog nach Gilgal hinüber, und Kimham ging mit ihm hinüber; und das ganze Volk von Juda hatte den König hinübergeführt, und auch das halbe Volk Israel.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”

  22. 2. Samuel 19,42

    Und siehe, da kamen alle Männer von Israel zum König, und sie sprachen zum König: Warum haben dich unsere Brüder, die Männer von Juda, weggestohlen und haben den König und sein Haus über den Jordan geführt, und alle Männer Davids mit ihm?

    אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  23. 2. Samuel 19,44

    Aber die Männer von Israel antworteten den Männern von Juda und sprachen: Wir haben zehn Anteile am König und gelten auch bei David mehr als ihr! Warum habt ihr uns denn so gering geachtet? Haben wir nicht zuerst gesagt, wir wollten unseren König wieder holen? Aber die Männer von Juda redeten noch härter als die Männer von Israel.

    אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”

  24. 2. Samuel 20,3

    Als aber David zu seinem Haus in Jerusalem kam, da nahm der König die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, damit sie das Haus hüteten, und gab sie in Gewahrsam und versorgte sie; er ging aber nicht mehr zu ihnen ein; und sie blieben eingeschlossen bis zum Tag ihres Todes, eine Witwenschaft zu Lebzeiten [ergänzt: des Ehemannes].

    אֵ֣ת 'et “<obj.>”

  25. 2. Samuel 20,4

    Und der König sprach zu Amasa: Berufe mir alle Männer von Juda innerhalb von drei Tagen, und danach stelle dich hier wieder ein!

    אֶת־ 'et- “<obj.>”