Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Aber ein Bursche sah sie und hinterbrachte es Absalom. Da liefen die beiden schnell und kamen in das Haus eines Mannes in Bachurim. Der hatte einen Brunnen in seinem Hof; dort stiegen sie hinunter.
אֹתָם֙ (אֹתָ) 'o.Ta “<obj.>”
Und die Frau nahm eine Decke und breitete sie über die Öffnung der Zisterne und streute Getreidekörner darüber, so daß man nichts merkte.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als aber diese weg waren, stiegen jene aus der Zisterne herauf und gingen hin und berichteten es dem König David und sprachen zu David: Macht euch auf und geht rasch über den Fluß; denn so und so hat Ahitophel Rat gegeben gegen euch!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da machte sich David auf und das ganze Volk, das bei ihm war, und sie setzten über den Jordan; und als es lichter Morgen wurde, fehlte keiner, der nicht über den Jordan gegangen wäre.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Als aber Ahitophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und ging heim in seine Stadt; und er bestellte sein Haus und erhängte sich; und er starb und wurde in das Grab seines Vaters gelegt.
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
David aber war nach Mahanajim gekommen, als Absalom über den Jordan zog, er und alle Männer von Israel mit ihm.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Absalom setzte Amasa an Joabs Stelle über das Heer. Dieser Amasa war der Sohn eines Mannes namens Jithra, eines Israeliten, der zu Abigail eingegangen war, der Tochter Nachaschs, der Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.
וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte Oberste über je Tausend und über je Hundert.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und David ließ das Volk ausrücken, ein Drittel unter Joab, ein Drittel unter Abisai, dem Sohn der Zeruja, Joabs Bruder, und ein Drittel unter Ittai, dem Gatiter. Und der König sprach zu dem Volk: Ich will auch mit euch [ergänzt: in den Kampf] ziehen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und der König gebot dem Joab, dem Abisai und dem Ittai und sprach: Geht mir schonend um mit dem Jungen, mit Absalom! Und das ganze Volk hörte es, wie der König allen Hauptleuten wegen Absalom Befehl gab.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Das sah ein Mann; der berichtete es Joab und sprach: Siehe, ich sah Absalom in einer Terebinthe hängen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Der Mann aber sprach zu Joab: Und wenn ich 1 000 Silberlinge auf meine Hand bekommen würde, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an den Sohn des Königs legen; denn der König hat dir und Abisai und Ittai vor unseren Ohren geboten und gesagt: Gebt acht, wer es auch sei, auf den Jungen, auf Absalom!
אֹ֠תְךָ (אֹ֠תְ) 'O.te. “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Danach umringten ihn zehn junge Männer, Joabs Waffenträger, und schlugen Absalom noch vollends tot.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und Joab stieß in das Horn und rief das Volk von der Verfolgung Israels zurück; denn Joab wollte das Volk schonen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Sie nahmen aber Absalom und warfen ihn im Wald in eine große Grube und errichteten einen sehr großen Steinhaufen über ihm. Ganz Israel aber war geflohen, jeder zu seinem Zelt.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹת֤וֹ (אֹת֤) 'o.T “<obj.>”
Absalom aber hatte zu seinen Lebzeiten eine Gedenksäule genommen und für sich aufgerichtet, die im Königstal steht, denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten; und so nannte er die Gedenksäule nach seinem Namen, und man nennt sie »Das Denkmal Absaloms« bis zu diesem Tag.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Achimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem König die gute Botschaft bringen, daß der Herr ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
— Wie es auch kommen mag, ich will doch laufen! Da sprach er zu ihm: So lauf! Und Achimaaz lief den Weg der Jordanaue und kam dem Kuschiten zuvor.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
David aber saß zwischen den zwei Toren. Und der Wächter ging auf das Dach des Tores zur Mauer hin, und er erhob seine Augen und sah sich um, und siehe, da lief ein Mann allein.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Der Wächter sprach: Mir scheint, der erste Läufer sei Achimaaz, der Sohn Zadoks! Da sprach der König: Er ist ein guter Mann und bringt gute Botschaft!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Achimaaz aber rief und sprach zum König: Friede! Dann warf er sich vor dem König auf sein Angesicht zur Erde nieder und sprach: Gelobt sei der Herr, dein Gott, der die Leute dahingegeben hat, die ihre Hand gegen meinen Herrn, den König, erhoben haben!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Der König aber fragte: Geht es auch dem Jungen, dem Absalom gut? Achimaaz aber sprach: Ich sah ein großes Getümmel, als Joab den Knecht des Königs und deinen Knecht sandte, weiß aber nicht, was es war.
אֶת־ 'et- “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Der König aber hatte sein Angesicht verhüllt, und der König schrie laut: »Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!«
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da kam Joab zum König ins Haus und sprach: Du hast heute das Angesicht aller deiner Knechte beschämt, die heute dir und deinen Söhnen, deinen Töchtern, deinen Frauen und Nebenfrauen das Leben gerettet haben,
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶֽת־ 'et- “<obj.>”וְאֵ֨ת (אֵ֨ת) 'Et “<obj.>”
weil du die liebst, die dich hassen, und haßt, die dich lieben; denn du läßt heute merken, daß dir nichts gelegen ist an den Obersten und Knechten! Denn ich erkenne heute wohl: Wenn nur Absalom lebte und wir alle heute tot wären, das wäre ganz recht in deinen Augen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”