Lexikoneintrag · Hebräisch
H0853אֵתet
[Obj.]Wortart: Partikel
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Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
10.946 Vorkommen in 6.753 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und es geschah, als sie noch auf dem Weg waren, da kam das Gerücht zu David, das besagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, so daß nicht einer von ihnen übriggeblieben ist!
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da stand der König auf und zerriß seine Kleider und legte sich auf die Erde, und alle seine Knechte standen um ihn her mit zerrissenen Kleidern.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da ergriff Jonadab, der Sohn Simeas, des Bruders Davids, das Wort und sprach: Mein Herr denke nicht, daß alle jungen Männer, die Söhne des Königs, tot seien; sondern Amnon allein ist tot; denn nach dem Reden Absaloms stand dies fest seit dem Tag, als jener seine Schwester Tamar geschwächt hatte.
אֵ֣ת 'et “<obj.>”אֵ֖ת 'et “<obj.>”
Absalom aber floh. Und der junge Mann, der Wache hielt, erhob seine Augen, sah sich um und siehe, da kam viel Volk auf dem Weg hinter ihm, an der Seite des Berges.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Dann sollst du zum König hineingehen und mit ihm so und so reden! Und Joab legte ihr die Worte in den Mund.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und deine Magd hat zwei Söhne, die stritten miteinander auf dem Feld, und als niemand rettend dazwischentrat, erschlug einer den anderen und tötete ihn.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתֽוֹ׃ (אֹתֽ) 'o.T “<obj.>”
Und siehe, nun ist die ganze Verwandtschaft gegen deine Magd aufgestanden, und sie sagen: Gib den her, der seinen Bruder erschlagen hat, damit wir ihn töten für die Seele seines Bruders, den er umgebracht hat, und damit wir auch den Erben vertilgen! Sie wollen so den Funken auslöschen, der mir noch übriggeblieben ist, um meinem Mann keinen Namen und keine Nachkommenschaft auf Erden zu lassen.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Sie sprach: Der König gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, daß der Bluträcher nicht noch mehr Unheil anrichte und daß man meinen Sohn nicht verderbe! Er sprach: So wahr der Herr lebt, es soll kein Haar von deinem Sohn auf die Erde fallen!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Die Frau sprach: Warum hast du denn so etwas gegen das Volk Gottes im Sinn? Und mit dem, was der König geredet, hat er sich selbst schuldig gesprochen, weil der König den nicht zurückholen läßt, den er verstoßen hat!
אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Daß ich nun gekommen bin, mit meinem Herrn, dem König, dies zu reden, geschah deshalb, weil das Volk mir Angst machte; deine Magd aber sagte sich: Ich will doch mit dem König reden; vielleicht wird der König tun, was seine Magd sagt;
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֹתִ֤י (אֹתִ֤) 'o.T “<obj.>”וְאֶת־ (אֶת) 'Et “<obj.>”
Der König antwortete und sprach zu der Frau: Verheimliche mir doch nicht, was ich dich frage! Die Frau sprach: Mein Herr, der König, rede!
אֹתָ֑ךְ (אֹתָ֑) 'o.Ta “<obj.>”
Und der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Die Frau antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
אֵ֥ת 'et “<obj.>”
Um der Sache ein anderes Aussehen zu geben, hat dein Knecht Joab dies getan; aber mein Herr ist so weise wie ein Engel Gottes, daß er alles auf Erden weiß!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶֽת־ 'et- “<obj.>”
Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich will dies tun; so geh nun hin und hole den jungen Mann Absalom zurück!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König; und Joab sprach: Heute erkennt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König getan hat, was sein Knecht sagt!
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
So machte sich Joab auf und ging nach Geschur und brachte Absalom nach Jerusalem.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und wenn er sein Haupt scheren ließ (dies geschah nämlich am Ende jedes Jahres, denn es war ihm zu schwer, so daß man es abschneiden mußte), so wog sein Haupthaar 200 Schekel nach königlichem Gewicht.
אֶת־ 'et- “<obj.>”אֶת־ 'et- “<obj.>”
Dann aber sandte Absalom nach Joab, um ihn zum König zu schicken; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte noch einmal; dennoch wollte jener nicht kommen.
אֹתוֹ֙ (אֹת) 'o.T “<obj.>”
Da sprach er zu seinen Knechten: Habt ihr das Feld Joabs gesehen, das neben dem meinigen liegt und auf dem er Gerste hat? Geht hin und zündet sie an! Da steckten die Knechte Absaloms das Feld in Brand.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Feld in Brand gesteckt?
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Absalom aber sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: »Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre besser für mich, daß ich noch dort wäre!« Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so soll er mich töten!
אֹתְךָ֨ (אֹתְ) 'o.te. “<obj.>”
Und es geschah, wenn jemand kam, um sich vor ihm niederzuwerfen, so streckte er seine Hand aus, ergriff ihn und küßte ihn.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
So machte es Absalom mit allen Israeliten, die zum König vor Gericht kamen; und so stahl sich Absalom die Herzen der Männer von Israel.
אֶת־ 'et- “<obj.>”
Und es geschah am Ende von 40 Jahren, da sprach Absalom zu dem König: Ich möchte doch hingehen nach Hebron und mein Gelübde erfüllen, das ich dem Herrn gelobt habe.
אֶת־ 'et- “<obj.>”