Lexikoneintrag · Hebräisch
H0635אֶסְתֵּרes.ter
EstherWortart: Eigenname (feminin) einer Person
Anzeigen inSchlachter 2000
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Wiedergaben
In 1. Mose und im Neuen Testament ist kein Wort von Schlachter 2000 dieser Nummer zugeordnet.
55 Vorkommen in 45 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und dieser war Pflegevater der Hadassa — das ist Esther —, der Tochter seines Onkels; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen.
אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “[is] Esther”
Und es geschah, als das Gebot des Königs und das Gesetz bekanntgemacht war und viele Jungfrauen in die Burg Susan unter die Obhut Hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch Esther in das Haus des Königs geholt, unter die Obhut Hegais, des Hüters der Frauen.
אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “Esther”
Esther aber gab ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mordechai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen.
אֶסְתֵּ֔ר 'es.Ter “Esther”
Und Mordechai ging alle Tage vor dem Hof am Frauenhaus auf und ab, um zu erfahren, ob es Esther wohlgehe und was mit ihr geschehe.
אֶסְתֵּ֔ר 'es.Ter “Esther”
Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Onkels Mordechais, die er als Tochter angenommen hatte, daß sie zum König kommen sollte, wünschte sie sich nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade bei allen, die sie sahen.
אֶסְתֵּ֣ר 'es.Ter “Esther”אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “Esther”
Und Esther wurde zum König Ahasveros in sein königliches Haus geholt im zehnten Monat, das ist der Monat Thebet, im siebten Jahr seiner Regierung.
אֶסְתֵּ֜ר 'es.Ter “Esther”
Und der König gewann Esther lieber als alle anderen Frauen, und sie fand Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle Jungfrauen; und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Stelle.
אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “Esther”
Und der König veranstaltete für alle seine Fürsten und Knechte ein großes Festmahl, das Festmahl der Esther. Und er gewährte in den Provinzen eine Steuererleichterung und teilte eine [ergänzt: Korn]spende aus mit königlicher Freigebigkeit.
אֶסְתֵּ֑ר 'es.Ter “Esther”
Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angegeben, wie ihr Mordechai geboten hatte. Denn Esther handelte nach der Weisung Mordechais, wie zu der Zeit, als sie noch von ihm erzogen wurde.
אֶסְתֵּ֗ר 'es.Ter “Esther”אֶסְתֵּ֣ר 'es.Ter “Esther”
Das wurde dem Mordechai bekannt, und er sagte es der Königin Esther; Esther aber sagte es dem König in Mordechais Namen.
לְאֶסְתֵּ֣ר (אֶסְתֵּ֣ר) 'es.Ter “Esther”אֶסְתֵּ֛ר 'es.Ter “Esther”
Und die Mägde der Esther und ihre Kämmerer kamen und sagten es ihr; und die Königin erschrak sehr. Und sie sandte Kleider, damit Mordechai sie anziehe und das Sacktuch ablege. Aber er nahm sie nicht an.
אֶסְתֵּ֤ר 'es.Ter “Esther”
Da rief Esther den Hatach, einen Kämmerer des Königs, den er zu ihrem Dienst bestimmt hatte, und gab ihm Befehl, bei Mordechai in Erfahrung zu bringen, was das bedeute und warum es geschehe.
אֶסְתֵּ֨ר 'es.Ter “Esther”
Und er gab ihm die Abschrift des schriftlichen Befehls, der zu ihrer Vertilgung in Susan erlassen worden war, damit er ihn Esther zeige und ihr berichte und sie auffordere, zum König hineinzugehen, um seine Gnade zu erflehen und vor seinem Angesicht für ihr Volk zu bitten.
אֶסְתֵּ֖ר 'es.Ter “Esther”
Da ging Hatach hinein und berichtete Esther die Worte Mordechais.
לְאֶסְתֵּ֔ר (אֶסְתֵּ֔ר) 'es.Ter “Esther”
Da sprach Esther zu Hatach und befahl ihm, Mordechai zu sagen:
אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “Esther”
Als nun Esthers Worte dem Mordechai mitgeteilt wurden,
אֶסְתֵּֽר׃ 'es.Ter “Esther”
da ließ Mordechai der Esther antworten: »Denke nicht in deinem Herzen, daß du vor allen Juden entkommen würdest, weil du im Haus des Königs bist!
אֶסְתֵּ֑ר 'es.Ter “Esther”
Da ließ Esther dem Mordechai antworten:
אֶסְתֵּ֖ר 'es.Ter “Esther”
Und Mordechai ging hin und machte alles ganz so, wie Esther es ihm geboten hatte.
אֶסְתֵּֽר׃ 'es.Ter “Esther”
Und es geschah am dritten Tag, da legte Esther ihre königliche Kleidung an und trat in den inneren Hof am Haus des Königs, dem Haus des Königs gegenüber, während der König auf seinem königlichen Thron im königlichen Haus saß, gegenüber dem Eingang zum Haus.
אֶסְתֵּר֙ 'es.Ter “Esther”
Als nun der König die Königin Esther im Hof stehen sah, fand sie Gnade vor seinen Augen; und der König streckte das goldene Zepter, das in seiner Hand war, Esther entgegen. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an.
אֶסְתֵּ֣ר 'es.Ter “Esther”לְאֶסְתֵּ֗ר (אֶסְתֵּ֗ר) 'es.Ter “Esther”אֶסְתֵּ֔ר 'es.Ter “Esther”
Da sprach der König zu ihr: Was hast du, Königin Esther, und was begehrst du? Es soll dir gewährt werden, und wäre es auch die Hälfte des Königreichs!
אֶסְתֵּ֣ר 'es.Ter “O Esther”
Esther sprach: Wenn es dem König gefällt, so komme der König heute mit Haman zu dem Mahl, das ich ihm zubereitet habe!
אֶסְתֵּ֔ר 'es.Ter “Esther”
Da sprach der König: Holt rasch Haman, damit wir den Wunsch Esthers erfüllen! Und der König und Haman kamen zu dem Mahl, das Esther zubereitet hatte.
אֶסְתֵּ֑ר 'es.Ter “Esther”אֶסְתֵּֽר׃ 'es.Ter “Esther”
Und der König sprach zu Esther beim Weingelage: Was bittest du? Es soll dir gegeben werden! Und was begehrst du? Wäre es auch die Hälfte des Königreichs, es soll geschehen!
לְאֶסְתֵּר֙ (אֶסְתֵּר֙) 'es.Ter “Esther”