Lexikoneintrag · Hebräisch
H0595אָֽנֹכִ֫יa.no.khi
IWortart: Personalpronomen (maskulin und feminin, Singular)
Anzeigen inSchlachter 2000
- Bezug
- a Spelling of H0589
- Lexikon
- Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- (Pronomen)36 · 67 %
- sein17 · 31 %
- Zustand1 · 2 %
359 Vorkommen in 335 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
da sprach der König zu dem Propheten Nathan: Siehe doch, ich wohne in einem Haus aus Zedernholz, aber die Lade Gottes wohnt unter Teppichen!
אָנֹכִ֥י 'a.no.Khi “I”
Da kam der König David und setzte sich vor dem Herrn nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, du [ergänzt: mein] Herr, und was ist mein Haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?
אָנֹכִ֞י 'a.no.Khi “[am] I”
Und die Frau wurde schwanger und sandte hin und ließ es David ausrichten und sagen: Ich bin schwanger geworden!
אָנֹֽכִי׃ 'a.No.khi “I”
Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der Herr, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet;
אָנֹכִ֞י 'a.no.Khi “I”וְאָנֹכִ֥י (אָנֹכִ֥י) 'a.no.Khi “I”
Und Absalom gebot seinen Burschen und sprach: Gebt acht, wenn Amnon von dem Wein guter Dinge sein wird und ich zu euch sage: Schlagt Amnon und tötet ihn! so fürchtet euch nicht, denn ich habe es euch befohlen; seid stark und seid tapfere Männer!
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”
Der König antwortete und sprach zu der Frau: Verheimliche mir doch nicht, was ich dich frage! Die Frau sprach: Mein Herr, der König, rede!
אָנֹכִ֖י 'a.no.Khi “I”
Siehe, ich will in den Ebenen der Wüste warten, bis Botschaft von euch kommt, um mich zu benachrichtigen.
אָנֹכִ֣י 'a.no.Khi “I”
Der Mann aber sprach zu Joab: Und wenn ich 1 000 Silberlinge auf meine Hand bekommen würde, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an den Sohn des Königs legen; denn der König hat dir und Abisai und Ittai vor unseren Ohren geboten und gesagt: Gebt acht, wer es auch sei, auf den Jungen, auf Absalom!
אָנֹכִ֜י 'a.no.Khi “I”
Ich bin heute 80 Jahre alt; wie könnte ich noch unterscheiden, was gut oder schlecht ist? Könnte dein Knecht etwa noch schmecken, was ich esse und trinke? Könnte ich noch hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte so dein Knecht meinem Herrn, dem König zur Last fallen?
אָנֹכִ֨י 'a.no.Khi “I”
Als er sich ihr nun näherte, sprach die Frau: Bist du Joab? Er sprach: Ich bin's! Sie sprach zu ihm: Höre die Worte deiner Magd! Er sprach: Ich höre!
אָנֹֽכִי׃ 'a.No.khi “I”
Ich bin eine von den Friedfertigen, Getreuen in Israel, und du willst eine Stadt und Mutter in Israel umbringen? Warum willst du das Erbteil des Herrn verschlingen?
אָנֹכִ֕י 'a.no.Khi “I”
Geh hin und sage zu David: So spricht der Herr: Dreierlei lege ich dir vor; erwähle dir eines davon, daß ich es dir antue!
אָנֹכִ֖י 'a.no.Khi “I”
Und als David den Engel sah, der das Volk schlug, sprach er zum Herrn: Siehe, ich habe gesündigt, ich habe die Missetat begangen! Was haben aber diese Schafe getan? Laß doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters gerichtet sein!
אָנֹכִ֤י 'a.no.Khi “I”וְאָנֹכִ֣י (אָנֹכִ֣י) 'a.no.Khi “I”
Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei nun stark und sei ein Mann!
אָנֹכִ֣י 'a.no.Khi “I”
Nun habe ich eine einzige Bitte an dich; weise mich nicht ab! Sie sprach zu ihm: Rede!
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”
Und Bathseba sprach: Gut, ich will deinetwegen mit dem König reden!
אָנֹכִ֕י 'a.no.Khi “I”
Und sie sprach: Ich habe eine kleine Bitte an dich; weise mich nicht ab! Der König sprach zu ihr: Bitte, meine Mutter; denn dich werde ich nicht abweisen!
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”
Weil du nun, o Herr, mein Gott, deinen Knecht zum König gemacht hast an Stelle meines Vaters David, ich aber ein junger Bursche bin, der weder aus- noch einzuziehen weiß;
וְאָֽנֹכִי֙ (אָֽנֹכִי֙) 'a.no.Khi “I”
Und es geschah, als Achija das Geräusch ihrer Füße hörte, wie sie zur Tür hereinkam, da sprach er: Komm herein, du Frau Jerobeams! Warum verstellst du dich? Ich bin mit einer harten Botschaft an dich beauftragt!
וְאָ֣נֹכִ֔י (אָ֣נֹכִ֔י) 'A.no.Khi “I”
Er selbst aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, und er kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er erbat für sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter!
אָנֹכִ֖י 'a.no.Khi “I”
Und er sprach zu ihm: Sage ihr doch: Siehe, du hast unsertwegen so viel Sorge gehabt; was kann ich für dich tun? Hast du etwas, weswegen ich mit dem König oder mit dem Heerführer für dich reden sollte? Sie sprach: Ich wohne ja mitten unter meinem Volk!
אָנֹכִ֥י 'a.no.Khi “I”
weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du hörtest, was ich gegen diesen Ort und seine Einwohner geredet habe, daß sie zum Entsetzen und zum Fluch werden sollen; und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich darauf gehört, spricht der Herr.
אָנֹכִ֛י 'a.no.Khi “I”
Es geschah aber, als David in seinem Haus wohnte, da sprach er zu dem Propheten Nathan: Siehe, ich wohne in einem Haus aus Zedernholz, aber die Bundeslade des Herrn wohnt unter Teppichen!
אָנֹכִ֤י 'a.no.Khi “I”
Laß doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, daß du auf das Gebet deines Knechtes hörst, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israels, deine Knechte, und mit dem ich die Sünde der Kinder Israels bekenne, die wir an dir begangen haben! Auch ich und das Haus meines Vaters haben gesündigt!
אָנֹכִי֩ 'a.no.Khi “I”
Wieviel weniger könnte ich ihm da antworten, und Worte finden, um mit ihm zu reden!
אָנֹכִ֣י 'a.no.Khi “I”