Lexikoneintrag · Hebräisch
H0595אָֽנֹכִ֫יa.no.khi
IWortart: Personalpronomen (maskulin und feminin, Singular)
Anzeigen inSchlachter 2000
- Bezug
- a Spelling of H0589
- Lexikon
- Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- (Pronomen)36 · 67 %
- sein17 · 31 %
- Zustand1 · 2 %
359 Vorkommen in 335 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Wenn ich und alle, die mit mir sind, in das Horn stoßen, so sollt auch ihr rings um das ganze Lager in die Hörner stoßen und rufen: »Für den Herrn und Gideon!«
אָנֹכִ֖י 'a.no.Khi “I”
Und er sprach zu den Leuten von Sukkot: Gebt doch dem Volk, das bei mir ist, einige Laibe Brot, denn sie sind erschöpft, und ich jage den Königen der Midianiter, Sebach und Zalmunna, nach!
וְאָנֹכִ֗י (אָנֹכִ֗י) 'a.no.Khi “I”
Da sprach Jephtah zu den Ältesten von Gilead: Wenn ihr mich zum Kampf gegen die Ammoniter zurückholt und der Herr sie vor mir preisgibt, werde ich dann wirklich euer Oberhaupt sein?
אָנֹכִ֕י 'a.no.Khi “I”
Ich habe nicht gegen dich gesündigt, sondern du handelst böse an mir, daß du gegen mich Krieg führst! Der Herr, der Richter, soll heute ein Urteil fällen zwischen den Kindern Israels und den Kindern Ammons!
וְאָֽנֹכִי֙ (אָֽנֹכִי֙) 'a.no.Khi “I”
Und es geschah, als er sie sah, da zerriß er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie tief beugst du mich nieder und wie betrübst du mich! Denn ich habe meinen Mund dem Herrn gegenüber aufgetan und kann es nicht widerrufen!
וְאָנֹכִ֗י (אָנֹכִ֗י) 'a.no.Khi “I”
Und sie sprach zu ihrem Vater: Das werde mir gestattet, daß du mir zwei Monate lang Zeit läßt, damit ich auf die Berge gehen und über meine Ehelosigkeit mit meinen Freundinnen weinen kann!
אָנֹכִ֖י 'a.no.Khi “I”
Da fragte ihn Micha: Wo kommst du her? Er antwortete ihm: Ich bin ein Levit von Bethlehem-Juda und bin unterwegs, um mich dort als Fremdling niederzulassen, wo ich [ergänzt: etwas Geeignetes] finde!
אָנֹ֗כִי 'a.No.khi “I”וְאָנֹכִ֣י (אָנֹכִ֣י) 'a.no.Khi “I”
Da sprach Micha zu ihm: Bleibe bei mir! Du sollst mir Vater und Priester sein; ich will dir jährlich zehn Silberlinge und Bekleidung und deinen Unterhalt geben! Und der Levit ging hinein.
וְאָנֹכִ֨י (אָנֹכִ֨י) 'a.no.Khi “I”
Er aber antwortete ihm: Wir reisen von Bethlehem-Juda nach dem äußersten Rand des Berglandes Ephraim, von wo ich her bin. Ich war nach Bethlehem-Juda gezogen und ziehe jetzt zum Haus des Herrn, und niemand will mich in sein Haus aufnehmen!
אָנֹ֔כִי 'a.No.khi “I”
Da fiel sie auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde und sprach: Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, daß du dich um mich kümmerst, da ich doch eine Fremde bin?
וְאָּנֹכִ֖י (אָּנֹכִ֖י) 'a.no.Khi “I”
Und sie sprach: Mein Herr, laß mich Gnade finden vor deinen Augen; denn du hast mich getröstet und deiner Magd freundlich zugesprochen, obwohl ich doch nicht [ergänzt: einmal] wie eine deiner Mägde bin!
וְאָנֹכִי֙ (אָנֹכִי֙) 'a.no.Khi “I”
Da fragte er: Wer bist du? Sie aber antwortete: Ich bin Ruth, deine Magd! So breite deine Flügel über deine Magd; denn du bist ja Löser!
אָנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”
Und nun, es ist wahr, daß ich ein Löser bin; aber es ist noch ein anderer Löser da, der näher verwandt ist als ich.
אָנֹ֑כִי 'a.No.khi “I”
Bleibe über Nacht! Und morgen dann — wenn er dich lösen will, nun, so löse er dich! Gefällt es ihm aber nicht, dich zu lösen, so will ich dich lösen, so wahr der Herr lebt! Bleibe bis zum Morgen liegen!
אָנֹ֖כִי 'a.No.khi “I”
Darum gedachte ich dir den Vorschlag zu machen: Wenn du es lösen willst, so kaufe es vor den Bürgern und vor den Ältesten meines Volkes; willst du es aber nicht lösen, so sage es mir, damit ich es weiß; denn es gibt niemand, der es lösen kann, ausgenommen du, und ich nach dir! Und er sprach: Ich will es lösen!
וְאָנֹכִ֖י (אָנֹכִ֖י) 'a.no.Khi “I”אָנֹכִ֥י 'a.no.Khi “I”
Elkana aber, ihr Mann, sprach [ergänzt: dann] zu ihr: Hanna, warum weinst du? Und warum ißt du nicht? Warum ist dein Herz so traurig? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “[am] I”
Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr, ich bin eine Frau von beschwertem Gemüt; Wein und starkes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern ich habe mein Herz vor dem Herrn ausgeschüttet!
אָנֹ֔כִי 'a.No.khi “I”
Darum übergebe ich ihn auch dem Herrn; alle Tage seines Lebens sei er dem Herrn übergeben! — Und er betete dort den Herrn an.
אָנֹכִ֗י 'a.no.Khi “I”
Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr dies? Denn ich höre von dem ganzen Volk euer böses Handeln!
אָנֹכִ֤י 'a.no.Khi “I”
Nicht doch, meine Söhne! Denn das ist kein gutes Gerücht, das ich höre; ihr bringt das Volk des Herrn dazu, daß es Sünde begeht!
אָנֹכִ֣י 'a.no.Khi “I”
Und der Herr sprach zu Samuel: Siehe, ich will eine Sache in Israel tun, daß jedem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden.
אָנֹכִ֛י 'a.no.Khi “I”
Aber der Mann sprach zu Eli: Ich komme vom Schlachtfeld; ich bin heute vom Schlachtfeld geflohen! Er aber sprach: Wie steht die Sache, mein Sohn?
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”
Und Samuel antwortete dem Saul und sprach: Ich bin der Seher! Geh vor mir her zur Höhe hinauf; denn ihr sollt heute mit mir essen, und morgen will ich dich ziehen lassen; und alles, was in deinem Herzen ist, will ich dir sagen!
אָנֹכִ֣י 'a.no.Khi “I”
Da antwortete Saul und sprach: Bin ich nicht ein Benjaminiter, von einem der kleinsten Stämme Israels, und ist mein Geschlecht nicht das geringste unter allen Geschlechtern der Stämme Benjamins? Warum sagst du mir denn solche Worte?
אָ֙נֹכִי֙ 'a.no.khi “[am] I”
Du sollst aber vor mir nach Gilgal hinabgehen, und siehe, dort will ich zu dir hinabkommen, um Brandopfer zu opfern und Friedensopfer zu schlachten. Sieben Tage lang sollst du warten, bis ich zu dir komme und dir zeige, was du tun sollst!«
אָֽנֹכִי֙ 'a.no.Khi “I”