Zum Inhalt springen
Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0116אֱדַ֫יִןe.da.yin

thenWortart: Konjunktion (aramäisch)

Bezug
in Aramaic of H0227A
Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1. Mose: 0
  2. 2. Mose: 0
  3. 3. Mose: 0
  4. 4. Mose: 0
  5. 5. Mose: 0
  6. Josua: 0
  7. Richter: 0
  8. Rut: 0
  9. 1. Samuel: 0
  10. 2. Samuel: 0
  11. 1. Könige: 0
  12. 2. Könige: 0
  13. 1. Chronik: 0
  14. 2. Chronik: 0
  15. 11
  16. Nehemia: 0
  17. Esther: 0
  18. Hiob: 0
  19. Psalmen: 0
  20. Sprüche: 0
  21. Prediger: 0
  22. Hoheslied: 0
  23. Jesaja: 0
  24. Jeremia: 0
  25. Klagelieder: 0
  26. Hesekiel: 0
  27. 46
  28. Hosea: 0
  29. Joel: 0
  30. Amos: 0
  31. Obadja: 0
  32. Jona: 0
  33. Micha: 0
  34. Nahum: 0
  35. Habakuk: 0
  36. Zephanja: 0
  37. Haggai: 0
  38. Sacharja: 0
  39. Maleachi: 0

Wiedergaben

In 1. Mose und im Neuen Testament ist kein Wort von Schlachter 2000 dieser Nummer zugeordnet.

57 Vorkommen in 53 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Daniel 4,4

    Sogleich kamen die Traumdeuter, Wahrsager, Chaldäer und Zeichendeuter herbei, und ich erzählte vor ihnen den Traum; aber sie konnten mir seine Deutung nicht verkünden,

    בֵּאדַ֣יִן (אדַ֣יִן) Da.yin “then”

  2. Daniel 4,16

    Da blieb Daniel, den man Beltsazar nennt, eine Weile ganz starr, und seine Gedanken erschreckten ihn. Der König ergriff das Wort und sprach: ›Beltsazar, der Traum und seine Deutung dürfen dich nicht erschrecken!‹ Beltsazar antwortete und sprach: ›Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern und seine Auslegung deinen Feinden!

    אֱדַ֨יִן 'e.Da.yin “then”

  3. Daniel 5,3

    Da wurden die goldenen Gefäße herbeigebracht, die man aus dem Tempel, aus dem Haus Gottes in Jerusalem, weggenommen hatte, und der König trank daraus samt seinen Großen, seinen Frauen und seinen Nebenfrauen.

    בֵּאדַ֗יִן (אדַ֗יִן) Da.yin “then”

  4. Daniel 5,6

    Da verfärbte sich das Gesicht des Königs, und seine Gedanken erschreckten ihn, und alle Kraft wich aus seinen Gliedern, und seine Knie schlotterten.

    אֱדַ֤יִן 'e.Da.yin “then”

  5. Daniel 5,8

    Und alle Weisen des Königs kamen herbei, aber sie konnten weder die Schrift lesen noch ihre Bedeutung dem König erklären.

    אֱדַ֙יִן֙ 'e.Da.yin “then”

  6. Daniel 5,9

    Da wurde der König Belsazar sehr bestürzt, und sein Gesicht verfärbte sich, und seine Großen waren ganz verwirrt.

    אֱ֠דַיִן 'E.da.yin “then”

  7. Daniel 5,13

    Sobald nun Daniel vor den König hineingeführt worden war, ergriff der König das Wort und sprach zu ihm: Bist du Daniel, einer der Weggeführten von Juda, die mein Vater, der König, aus Juda hergebracht hat?

    בֵּאדַ֙יִן֙ (אדַ֙יִן֙) Da.yin “then”

  8. Daniel 5,17

    Da antwortete Daniel und sprach vor dem König: Deine Gaben mögen dir verbleiben, und gib deine Geschenke einem anderen! Jedoch die Schrift will ich dem König lesen und erklären, was sie bedeutet.

    בֵּאדַ֜יִן (אדַ֜יִן) Da.yin “then”

  9. Daniel 5,24

    Infolgedessen wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben.

    בֵּאדַ֙יִן֙ (אדַ֙יִן֙) Da.yin “then”

  10. Daniel 5,29

    Sogleich befahl Belsazar, daß man den Daniel mit Purpur bekleiden und ihm eine goldene Kette um den Hals legen und von ihm ausrufen solle, daß er der dritte Herrscher im Königreich sein solle.

    בֵּאדַ֣יִן׀ (אדַ֣יִן) Da.yin “then”

  11. Daniel 6,4

    Da sich nun dieser Daniel vor allen Ministern und Satrapen auszeichnete, weil ein so vortrefflicher Geist in ihm war, so nahm sich der König vor, ihn über das ganze Reich zu setzen.

    אֱדַ֙יִן֙ 'e.Da.yin “then”

  12. Daniel 6,5

    Da suchten die Minister und Satrapen eine Anklage gegen Daniel zu finden im Hinblick auf die Regierungsgeschäfte; aber sie konnten keine Schuld oder irgend etwas Nachteiliges finden, weil er treu war und keine Nachlässigkeit noch irgend ein Vergehen bei ihm gefunden werden konnte.

    אֱדַ֨יִן 'e.Da.yin “then”

  13. Daniel 6,6

    Da sprachen jene Männer: Wir werden gegen diesen Daniel keinen Anklagegrund finden, es sei denn im Gesetz seines Gottes!

    אֱ֠דַיִן 'E.da.yin “then”

  14. Daniel 6,7

    Darauf bestürmten jene Fürsten und Satrapen den König und sprachen: König Darius, mögest du ewig leben!

    אֱ֠דַיִן 'E.da.yin “then”

  15. Daniel 6,12

    Da stürmten jene Männer herein und fanden Daniel bittend und flehend vor seinem Gott.

    אֱ֠דַיִן 'E.da.yin “then”

  16. Daniel 6,13

    Sogleich erschienen sie vor dem König und brachten das königliche Verbot zur Sprache: Hast du nicht ein Verbot unterschrieben, wonach jeder, der innerhalb von 30 Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbittet, außer von dir, o König, in die Löwengrube geworfen werden soll? Der König antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, das unwiderruflich ist!

    בֵּ֠אדַיִן (אדַיִן) da.yin “then”

  17. Daniel 6,14

    Da antworteten sie und sprachen vor dem König: Daniel, einer der Weggeführten von Juda, nimmt keine Rücksicht auf dich, o König, und achtet nicht auf das Verbot, das du unterzeichnet hast, sondern er verrichtet dreimal am Tag sein Gebet!

    בֵּ֠אדַיִן (אדַיִן) da.yin “then”

  18. Daniel 6,15

    Als der König das hörte, wurde er sehr betrübt, und er sann darüber nach, wie er Daniel retten könnte, und gab sich bis zum Sonnenuntergang Mühe, ihn zu befreien.

    אֱדַ֨יִן 'e.Da.yin “then”

  19. Daniel 6,16

    Da bestürmten jene Männer den König und sprachen: Bedenke, o König, daß nach dem Gesetz der Meder und Perser kein Verbot und keine Verordnung, die der König aufgestellt hat, abgeändert werden darf!

    בֵּאדַ֙יִן֙ (אדַ֙יִן֙) Da.yin “then”

  20. Daniel 6,17

    Da befahl der König, daß man Daniel herbringe und in die Löwengrube werfe. Der König begann und sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlaß dienst, der rette dich!

    בֵּאדַ֜יִן (אדַ֜יִן) Da.yin “then”

  21. Daniel 6,19

    Dann zog sich der König in seinen Palast zurück, und er verbrachte die Nacht fastend und ließ keine Frauen zu sich führen, und der Schlaf floh von ihm.

    אֱ֠דַיִן 'E.da.yin “then”

  22. Daniel 6,20

    Beim Anbruch der Morgenröte aber stand der König auf und begab sich rasch zur Löwengrube.

    בֵּאדַ֣יִן (אדַ֣יִן) Da.yin “then”

  23. Daniel 6,22

    Da sprach Daniel zu dem König: O König, mögest du ewig leben!

    אֱדַ֙יִן֙ 'e.Da.yin “then”

  24. Daniel 6,24

    Da wurde der König sehr froh und befahl, Daniel aus der Grube heraufzuziehen. Als man aber Daniel aus der Grube heraufgebracht hatte, fand sich keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.

    בֵּאדַ֣יִן (אדַ֣יִן) Da.yin “then”

  25. Daniel 6,26

    Darauf schrieb der König Darius an alle Völker, Stämme und Sprachen, die im ganzen Land wohnten: »Euer Friede nehme zu!

    בֵּאדַ֜יִן (אדַ֜יִן) Da.yin “then”