Lexikoneintrag · Griechisch
G3588ὁho
the/this/whoWortart: Artikel
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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20.754 Vorkommen in 7.070 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Aber glückselig sindG3588 eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören!
οἱ hoi “the”τὰ ta “the”
So hört nun ihr dasG3588 Gleichnis vomG3588 Sämann:
τὴν tēn “the”τοῦ tou “of the [one]”
So oft jemand dasG3588 Wort vomG3588 Reich hört und nicht versteht, kommt derG3588 Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist derG3588, bei dem es an denG3588 Weg gestreut war.
τὸν ton “the”τῆς tēs “of the”ὁ ho “the”τὸ to “that”τῇ tēa “the”ὁ ho “the [one]”τὴν tēn “the”
Auf denG3588 felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der dasG3588 Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt;
ὁ ho “That which”τὰ ta “the”ὁ ho “the [one]”τὸν ton “the”
er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß.
τὸν ton “the”
Unter dieG3588 Dornen gesät aber ist es bei dem, der dasG3588 Wort hört, aber dieG3588 Sorge dieserG3588 Weltzeit und derG3588 Betrug desG3588 Reichtums ersticken dasG3588 Wort, und es wird unfruchtbar.
ὁ ho “That which”τὰς tas “the”ὁ ho “the [one]”τὸν ton “the”ἡ hē “the”τοῦ tou “of the”ἡ hē “the”τοῦ tou “<the>”τὸν ton “the”
Auf dasG3588 gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, der dasG3588 Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.
ὁ ho “That”τὴν tēn “the”τὴν tēn “<the>”ὁ ho “the [one]”τὸν ton “the”
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: DasG3588 Reich derG3588 Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
ἡ hē “the”τῶν tōn “of the”τῷ tō “the”
Während aber dieG3588 Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter denG3588 Weizen und ging davon.
τῷ tō “the [time]”τοὺς tous “the”ὁ ho “<the>”τοῦ tou “of the”
Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch dasG3588 Unkraut.
ὁ ho “the”τὰ ta “the”
Und dieG3588 Knechte desG3588 Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn dasG3588 Unkraut?
οἱ hoi “the”τοῦ tou “of the”τῷ tō “<the>”τὰ ta “the”
ErG3588 aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten dieG3588 Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?
ὁ ho “He”οἱ hoi “<the>”
ErG3588 aber sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm denG3588 Weizen ausreißt.
ὁ ho “<the>”τὰ ta “the”τὸν ton “the”
Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit derG3588 Ernte will ich denG3588 Schnittern sagen: Lest zuerst dasG3588 Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daßG3588 man es verbrenne; denG3588 Weizen aber sammelt in meine Scheune!
τοῦ tou “the”τῷ tō “the”τοῦ tou “of the”τοῖς tois “to the”τὰ ta “the”τὸ to “<the>”τὸν ton “<the>”τὴν tēn “the”
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: DasG3588 Reich derG3588 Himmel gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte.
ἡ hē “the”τῶν tōn “of the”τῷ tō “the”
Dieses ist zwar unter allen Samen das kleinste; wenn es aber wächst, so wird es größer als dieG3588 Gartengewächse und wird ein Baum, so daß dieG3588 Vögel desG3588 Himmels kommen und in seinenG3588 Zweigen nisten.
τῶν tōn “the”τῶν tōn “than the”τὰ ta “the”τοῦ tou “of the”τοῖς tois “the”
Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: DasG3588 Reich derG3588 Himmel gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.
ἡ hē “the”τῶν tōn “of the”
Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zuG3588 der Volksmenge, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen,
ὁ ho “<the>”τοῖς tois “to the”
damit erfüllt würde, was durch denG3588 Propheten gesagt ist, der spricht: »Ich will meinen Mund zu Gleichnisreden öffnen; ich will verkündigen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war«.
τὸ to “that”τοῦ tou “the”τὸ to “the”
Da entließ Jesus dieG3588 Volksmenge und ging in dasG3588 Haus. Und seineG3588 Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns dasG3588 Gleichnis vom Unkraut auf demG3588 Acker!
τοὺς tous “the”τὴν tēn “the”ὁ ho “<the>”οἱ hoi “the”τὴν tēn “the”τῶν tōn “of the”τοῦ tou “of the”
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der denG3588 guten Samen sät, ist derG3588 Sohn desG3588 Menschen.
Ὁ Ho “<the>”ὁ ho “The [One]”τὸ to “the”ὁ ho “the”τοῦ tou “<the>”
DerG3588 Acker ist die Welt; derG3588 gute Same sind dieG3588 Kinder desG3588 Reichs; dasG3588 Unkraut aber sind dieG3588 Kinder desG3588 Bösen.
ὁ ho “<the>”ὁ ho “the”τὸ to “<the>”οἱ hoi “the”τῆς tēs “of the”τὰ ta “<the>”οἱ hoi “the”τοῦ tou “of the”
DerG3588 Feind, derG3588 es sät, ist derG3588 Teufel; die Ernte ist das Ende derG3588 Weltzeit; dieG3588 Schnitter sind die Engel.
ὁ ho “<the>”ὁ ho “which”ὁ ho “the”ὁ ho “<the>”τοῦ tou “of the”οἱ hoi “<the>”
Gleichwie man nun dasG3588 Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein amG3588 Ende dieserG3588 Weltzeit.
τὰ ta “the”τῇ tēa “the”τοῦ tou “of the”
DerG3588 Sohn desG3588 Menschen wird seineG3588 Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse und dieG3588 Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln
ὁ ho “the”τοῦ tou “<the>”τοὺς tous “the”τῆς tēs “the”τὰ ta “the”τοὺς tous “those”τὴν tēn “<the>”