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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Griechisch

G1161δέde

thenWortart: Konjunktion

Lexikon
Aus TBESG von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 514
  2. 200
  3. 566
  4. 238
  5. 569
  6. 150
  7. 220
  8. 78
  9. 58
  10. 20
  11. 27
  12. 6
  13. 15
  14. 11
  15. 31
  16. 24
  17. 8
  18. 7
  19. 71
  20. 40
  21. 32
  22. 22
  23. 12
  24. 2. Johannes: 0
  25. 3
  26. 13
  27. 10

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

  • aber1.717 · 77 %
  • aber197 · 9 %
  • Da136 · 6 %
  • nun43 · 2 %
  • und34 · 2 %
  • er17 · 1 %
  • als13 · 1 %
  • Weitere (14) 61 · 3 %
    • anderen12 · 1 %
    • und10 · < 1 %
    • dagegen9 · < 1 %
    • sie6 · < 1 %
    • andere5 · < 1 %
    • jedoch4 · < 1 %
    • vielmehr4 · < 1 %
    • da3 · < 1 %
    • dritten2 · < 1 %
    • nämlich2 · < 1 %
    • Da … sie1 · < 1 %
    • dagegen1 · < 1 %
    • jedoch1 · < 1 %
    • nun1 · < 1 %

2.945 Vorkommen in 2.609 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Apostelgeschichte 26,32

    Agrippa aberG1161 sprach zu Festus: Man könnte diesen Menschen freilassen, wenn er sich nicht auf den Kaiser berufen hätte!

    δὲ de “then”

  2. Apostelgeschichte 27,1

    Als es aberG1161 beschlossen worden war, daß wir nach Italien abfahren sollten, übergaben sie Paulus und einige andere Gefangene einem Hauptmann namens Julius von der Kaiserlichen Schar.

    δὲ de “now”

  3. Apostelgeschichte 27,2

    Nachdem wir aberG1161 ein Schiff aus Adramyttium bestiegen hatten, das die Häfen von Asia anlaufen sollte, reisten wir ab in Begleitung des Aristarchus, eines Mazedoniers aus Thessalonich.

    δὲ de “then”

  4. Apostelgeschichte 27,7

    Da wir aberG1161 während vieler Tage eine langsame Fahrt hatten und nur mit Mühe in die Nähe von Knidus kamen, weil der Wind uns nicht hinzuließ, so segelten wir unter Kreta hin gegen Salmone;

    δὲ de “now”

  5. Apostelgeschichte 27,9

    Da aberG1161 schon geraume Zeit verflossen war und die Schiffahrt gefährlich wurde, weil auch das Fasten bereits vorüber war, warnte sie Paulus

    δὲ de “now”

  6. Apostelgeschichte 27,11

    AberG1161 der Hauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte.

    δὲ de “But”

  7. Apostelgeschichte 27,12

    Da aberG1161 der Hafen ungeeignet war zum Überwintern, gab die Mehrzahl den Rat, auch von dort abzufahren, um wenn irgend möglich nach Phönix zu gelangen, einem Hafen von Kreta, der gegen Südwest und Nordwest offen liegt, und dort zu überwintern.

    δὲ de “now”

  8. Apostelgeschichte 27,13

    Da nun ein schwacher Südwind wehte, meinten sie, sie hätten ihre Absicht erreicht, lichteten die Anker und segelten nahe bei der Küste von Kreta hin.

    δὲ de “now”

  9. Apostelgeschichte 27,14

    AberG1161 nicht lange danach fegte ein Wirbelwind von der Insel daher, »Euroklydon« genannt.

    δὲ de “however”

  10. Apostelgeschichte 27,15

    Und daG1161 das Schiff mit fortgerissen wurde und dem Wind nicht widerstehen konnte, gaben wir es preis und ließen uns treiben.

    δὲ de “then”

  11. Apostelgeschichte 27,16

    Als wir aberG1161 an einer kleinen Insel, Klauda genannt, vorbeifuhren, konnten wir kaum das Beiboot meistern.

    δέ de “then”

  12. Apostelgeschichte 27,18

    Da wir aberG1161 von dem Sturm heftig umhergetrieben wurden, warfen sie am folgenden Tag einen Teil der Ladung über Bord,

    δὲ de “now”

  13. Apostelgeschichte 27,20

    Da aber während mehrerer Tage weder Sonne noch Sterne sichtbar waren und ein heftiger Sturm anhielt, schwand endlich alle Hoffnung, daß wir gerettet werden könnten.

    δὲ de “now”

  14. Apostelgeschichte 27,26

    Wir müssen aberG1161 auf eine Insel verschlagen werden!

    δέ de “however”

  15. Apostelgeschichte 27,27

    Als nunG1161 die vierzehnte Nacht kam, seitdem wir auf dem Adriatischen Meer umhergetrieben wurden, vermuteten die Schiffsleute um Mitternacht, daß sie sich einem Land näherten.

    δὲ de “then”

  16. Apostelgeschichte 27,28

    Und sie ließen das Senkblei hinunter und maßen 20 Faden. Und als sie ein wenig weitergefahren waren und es wieder hinunterließen, maßen sie 15 Faden.

    δὲ de “then”

  17. Apostelgeschichte 27,30

    Als aberG1161 die Schiffsleute aus dem Schiff zu entfliehen suchten und das Boot ins Meer hinabließen unter dem Vorwand, sie wollten vom Bug Anker auswerfen,

    δὲ de “then”

  18. Apostelgeschichte 27,33

    Als es aberG1161 Tag werden wollte, ermahnte Paulus alle, Speise zu sich zu nehmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, daß ihr vor ängstlicher Erwartung ohne Nahrung geblieben seid und nichts zu euch genommen habt.

    δὲ de “then”

  19. Apostelgeschichte 27,35

    Und nachdem er das gesagt hatte, nahm er Brot, dankte Gott vor allen, brach es und fing an zu essen.

    δὲ de “now”

  20. Apostelgeschichte 27,36

    DaG1161 wurden alle guten Mutes und nahmen ebenfalls Speise zu sich.

    δὲ de “then”

  21. Apostelgeschichte 27,37

    Wir waren aberG1161 auf dem Schiff insgesamt 276 Seelen.

    δὲ de “then”

  22. Apostelgeschichte 27,38

    Und nachdem sie sich mit Speise gesättigt hatten, erleichterten sie das Schiff, indem sie das Getreide ins Meer warfen.

    δὲ de “then”

  23. Apostelgeschichte 27,39

    Als es aberG1161 Tag wurde, erkannten sie das Land nicht; sie bemerkten aberG1161 eine Bucht, die ein flaches Ufer hatte; an dieses beschlossen sie das Schiff nach Möglichkeit hintreiben zu lassen.

    δὲ de “now”δέ de “however”

  24. Apostelgeschichte 27,41

    Da sie aberG1161 an eine Sandbank gerieten, liefen sie mit dem Schiff auf; und das Vorderteil blieb unbeweglich stecken, das Hinterteil aberG1161 zerbrach durch die Gewalt der Wellen.

    δὲ de “however”δὲ de “however”

  25. Apostelgeschichte 27,42

    Die Soldaten aberG1161 faßten den Plan, man solle die Gefangenen töten, damit keiner schwimmend entfliehe.

    δὲ de “now”