Kombination · Lemma
Lemma »aber«
Gewähltes Strong: »G1161 – de«alleStrong-Nummer zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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»aber«
515 Mal
9 Wörter in 515 Vorkommen
- G1161 – de197
- H9001 – v149
- H9002 – v134
- G0235 – alla23
- [+5 andere]12
G1161 δέde
2.218 Mal übersetzt
7 Übersetzungen in 215 Vorkommen
Vorkommen im Bibeltext
- Matthäus: 0
- Markus: 0
- Lukas: 0
- 197
- Apostelgeschichte: 0
- Römer: 0
- 1. Korinther: 0
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- 3. Johannes: 0
- Judas: 0
- Offenbarung: 0
Gesamt: 197 Vorkommen in 194 Bibelversen
Gerechter Vater, die Welt erkennt dich nicht; ich aber (G1161) erkenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast.
Aber (G1161) auch Judas, der ihn verriet, kannte den Ort; denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern.
Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazarener! Jesus spricht zu ihnen: Ich bin’s! Es stand aber (G1161) auch Judas bei ihnen, der ihn verriet.
Nun fragte er sie wiederum: Wen sucht ihr? Sie aber (G1161) sprachen: Jesus, den Nazarener!
Da nun Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Name des Knechtes aber (G1161) war Malchus.
Simon Petrus aber (G1161) folgte Jesus nach, und der andere Jünger. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus hinein in den Hof des Hohenpriesters.
Petrus aber (G1161) stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger hinaus, der mit dem Hohenpriester bekannt war, und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein.
Es standen aber (G1161) die Knechte und Diener um ein Kohlenfeuer, das sie gemacht hatten — denn es war kalt —, und wärmten sich; Petrus aber (G1161) stand bei ihnen und wärmte sich.
Als er aber (G1161) dies sagte, schlug einer der Diener, die dabeistanden, Jesus ins Gesicht und sprach: Antwortest du so dem Hohenpriester?
Jesus erwiderte ihm: Habe ich unrecht geredet, so beweise, was daran unrecht war; habe ich aber (G1161) recht geredet, was schlägst du mich?
Simon Petrus aber (G1161) stand da und wärmte sich. Da sprachen sie zu ihm: Bist nicht auch du einer seiner Jünger? Er leugnete und sprach: Ich bin's nicht!
Sie führten nun Jesus von Kajaphas in das Prätorium. Es war aber (G1161) noch früh. Und sie selbst betraten das Prätorium nicht, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.
Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber (G1161) ist mein Reich nicht von hier.
Ihr habt aber (G1161) eine Gewohnheit, daß ich euch am Passahfest einen freigebe; wollt ihr nun, daß ich euch den König der Juden freigebe?
Da schrieen sie wieder alle und sprachen: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber (G1161) war ein Mörder.
und er ging wieder in das Prätorium hinein und sprach zu Jesus: Woher bist du? Aber (G1161) Jesus gab ihm keine Antwort.
Von da an suchte Pilatus ihn freizugeben. Aber (G1161) die Juden schrieen und sprachen: Wenn du diesen freiläßt, so bist du kein Freund des Kaisers; denn wer sich selbst zum König macht, der stellt sich gegen den Kaiser!
Als nun Pilatus dieses Wort hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl, an der Stätte, die Steinpflaster genannt wird, auf hebräisch aber (G1161) Gabbatha.
Es war aber (G1161) Rüsttag für das Passah, und zwar um die sechste Stunde. Und er sprach zu den Juden: Seht, das ist euer König!
Sie aber (G1161) schrieen: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die obersten Priester antworteten: Wir haben keinen König als nur den Kaiser!
Dort kreuzigten sie ihn, und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber (G1161) in der Mitte.
Pilatus aber (G1161) schrieb eine Überschrift und heftete sie an das Kreuz; und es stand geschrieben: »Jesus, der Nazarener, der König der Juden«.
Als nun die Kriegsknechte Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Kriegsknecht einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand aber (G1161) war ohne Naht, von oben bis unten in einem Stück gewoben.
Es standen aber (G1161) bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.
Als sie aber (G1161) zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
Es kam aber (G1161) auch Nikodemus, der zuvor bei Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloe, etwa 100 Pfund.
Es war aber (G1161) ein Garten an dem Ort, wo Jesus gekreuzigt worden war, und in dem Garten ein neues Grab, in das noch niemand gelegt worden war.
Am ersten Tag der Woche aber (G1161) kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, daß der Stein von dem Grab hinweggenommen war.
Die beiden liefen aber (G1161) miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,
Maria aber (G1161) stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab,
Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber (G1161) zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
Thomas aber (G1161), einer von den Zwölfen, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber (G1161) sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben!
Diese aber (G1161) sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.
Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern wiederum am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber (G1161) so:
Als es aber (G1161) schon Morgen geworden war, stand Jesus am Ufer; doch wußten die Jünger nicht, daß es Jesus war.
Er aber (G1161) sprach zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, so werdet ihr finden! Da warfen sie es aus und konnten es nicht mehr einziehen wegen der Menge der Fische.
Die anderen Jünger aber (G1161) kamen mit dem Schiff (denn sie waren nicht fern vom Land, sondern etwa 200 Ellen weit) und zogen das Netz mit den Fischen nach.
Jesus spricht zu ihnen: Kommt zum Frühstück! Aber (G1161) keiner der Jünger wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wußten, daß es der Herr war.
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber (G1161) alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.
Dies aber (G1161) sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!
Petrus aber (G1161) wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte, der sich auch beim Abendmahl an seine Brust gelehnt und gefragt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät?
Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was ist aber (G1161) mit diesem?
Es sind aber (G1161) noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen.