Lexicon entry · Hebrew
H9033וֹo
himPart of speech: Object suffix: 3rd person masculine singular
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
5,430 occurrences in 4,071 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Wer einen Menschen raubt, sei es, daß er ihn verkauft oder daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll unbedingt sterben.
וּמְכָר֛וֹ (וֹ) o “him”
Wenn Männer sich streiten und eine schwangere Frau stoßen, so daß eine Frühgeburt eintritt, aber sonst kein Schaden entsteht, so muß [supplied: dem Schuldigen] eine Geldstrafe auferlegt werden, wie sie der Ehemann der Frau festsetzt; und er soll sie auf richterliche Entscheidung hin geben.
עָלָיו֙ (ו֙) v “him”
Wenn jemand seinem Knecht oder seiner Magd ein Auge ausschlägt, so soll er sie freilassen für das Auge.
יְשַׁלְּחֶ֖נּוּ (נּוּ) nu “him”
Und wenn er dem Knecht oder der Magd einen Zahn ausschlägt, soll er sie auch freilassen für den Zahn.
יְשַׁלְּחֶ֖נּוּ (נּוּ) nu “him”
Ist aber das Rind seit mehreren Tagen stößig gewesen und wurde sein Eigentümer deshalb verwarnt, hat es aber doch nicht in Verwahrung getan, so soll das Rind, das einen Mann oder eine Frau getötet hat, gesteinigt werden, und auch sein Eigentümer soll sterben.
יִשְׁמְרֶ֔נּוּ (נּוּ) nu “it”
Wird ihm aber ein Lösegeld auferlegt, so soll er zur Erlösung seiner Seele soviel geben, wie man ihm auferlegt.
עָלָ֑יו (ו) v “him”עָלָֽיו׃ (ו) v “him”
Wenn es einen Sohn oder eine Tochter stößt, so soll man ihn auch nach diesem Recht behandeln.
לּֽוֹ׃ (וֹ) o “him”
Wenn jemand eine Zisterne aufdeckt oder eine solche gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Rind oder Esel hinein,
יְכַסֶּ֑נּוּ (נּוּ) nu “it”
so hat der Zisternenbesitzer den Eigentümer des Viehs mit Geld zu entschädigen, das tote Tier aber soll ihm gehören.
לּֽוֹ׃ (וֹ) o “him”
Wußte man aber, daß das Rind schon seit etlichen Tagen stößig war und hat sein Herr es doch nicht in Verwahrung getan, so soll er das Rind ersetzen und das tote behalten.
יִשְׁמְרֶ֖נּוּ (נּוּ) nu “it”לּֽוֹ׃ (וֹ) o “him”
Wenn jemand ein Rind stiehlt oder ein Schaf und es schlachtet oder verkauft, so soll er fünf Rinder für eines erstatten und vier Schafe für eines.
וּטְבָח֖וֹ (וֹ) o “it”מְכָר֑וֹ (וֹ) o “it”
Wird ein Dieb beim Einbruch ertappt und geschlagen, so daß er stirbt, so hat man keine Blutschuld;
ל֖וֹ (וֹ) o “him”
ist aber die Sonne über ihm aufgegangen, so hat man Blutschuld. [supplied: Der Dieb] soll Ersatz leisten; hat er aber nichts, so verkaufe man ihn um den Wert des Gestohlenen.
עָלָ֖יו (ו) v “him”ל֑וֹ (וֹ) o “him”ל֔וֹ (וֹ) o “him”
Ist es ihm aber wirklich gestohlen worden, so soll er es dem Eigentümer ersetzen;
מֵעִמּ֑וֹ (וֹ) o “him”
wenn es aber [supplied: von einem wilden Tier] zerrissen worden ist, so soll er das Zerrissene zum Beweis beibringen; bezahlen muß er es nicht.
יְבִאֵ֣הוּ (הוּ) hu “it”
Leiht jemand etwas von seinem Nächsten, und es wird beschädigt oder kommt um, ohne daß der Eigentümer dabei ist, so muß er es ersetzen;
עִמּ֖וֹ (וֹ) o “it”
ist der Eigentümer dabei, so braucht jener es nicht zu ersetzen; ist es ein gemietetes [supplied: Tier], so ist es inbegriffen in seiner Miete.
עִמּ֖וֹ (וֹ) o “it”
Wenn ein Mann eine Jungfrau verführt, die noch nicht verlobt ist, und er liegt bei ihr, so muß er sie sich durch Bezahlung des Brautpreises zur Ehefrau nehmen.
לּ֖וֹ (וֹ) o “himself”
Will aber ihr Vater sie ihm überhaupt nicht geben, so soll er ihm soviel bezahlen, wie der Brautpreis für eine Jungfrau beträgt.
ל֑וֹ (וֹ) o “him”
Jeder, der den Göttern opfert und nicht dem Herrn allein, der soll dem Bann verfallen.
לְבַדּֽוֹ׃ (וֹ) o “him”
Den Fremdling sollst du nicht bedrängen noch bedrücken; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.
תִלְחָצֶ֑נּוּ (נּוּ) nu “him”
Wenn du sie dennoch in irgendeiner Weise bedrückst, und sie schreien zu mir, so werde ich ihr Schreien gewiß erhören,
אֹת֑וֹ (וֹ) o “him”
Wenn du meinem Volk Geld leihst, einem Armen, der bei dir wohnt, so sollst du an ihm nicht handeln wie ein Wucherer; du sollst ihm keinen Zins auferlegen.
ל֖וֹ (וֹ) o “him”עָלָ֖יו (ו) v “him”
Wenn du je das Obergewand deines Nächsten als Pfand nimmst, so sollst du es ihm wiedergeben bis zum Sonnenuntergang;
תְּשִׁיבֶ֥נּוּ (נּוּ) nu “it”לֽוֹ׃ (וֹ) o “him”
Dasselbe sollst du tun mit deinem Rind und deinem Schaf; sieben Tage darf es bei seiner Mutter bleiben, am achten Tag sollst du es mir geben!
תִּתְּנוֹ־ (וֹ) v- “it”