Lexicon entry · Hebrew
H9030נִיni
mePart of speech: Object suffix: 1st person common singular
Show inSchlachter 2000
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- (Pronomen)254 · 95%
- mein10 · 4%
- haben1 · < 1%
- meinetwillen1 · < 1%
3,282 occurrences in 2,440 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Da schaute er zum Fenster empor und sprach: Wer hält es mit mir? Wer? Da sahen zwei oder drei Kämmerer zu ihm hinab.
אִתִּ֖י (י) i “me”
Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete so: Wenn ihr es mit mir halten und meiner Stimme gehorchen wollt, so nehmt die Köpfe der Männer, der Söhne eures Herrn, und kommt morgen um diese Zeit zu mir nach Jesreel! Aber die Königssöhne, 70 Mann, waren bei den Großen der Stadt, die sie aufzogen.
לִ֨י (י) i “me”אֵלַ֛י (י) i “me”
und er sprach: Komm mit mir und sieh meinen Eifer für den Herrn! Und er führte ihn auf seinem Streitwagen.
אִתִּ֔י (י) i “me”
So beruft nun alle Propheten Baals, alle seine Knechte und alle seine Priester zu mir, so daß niemand fehlt; denn ich habe dem Baal ein großes Schlachtopfer zu bringen. Wen man vermissen wird, der soll nicht leben! Aber Jehu tat es aus List, um die Diener Baals auszurotten.
אֵלַ֜י (י) i “me”לִי֙ (י֙) i “me”
Ahas aber sandte Boten zu Tiglat-Pileser, dem König von Assyrien, und ließ ihm sagen: Ich bin dein Knecht und dein Sohn; komm herauf und errette mich aus der Hand des Königs von Aram und aus der Hand des Königs von Israel, die sich gegen mich aufgemacht haben!
וְהוֹשִׁעֵ֜נִי (נִי) ni “me”עָלָֽי׃ (י) i “me”
Und der König Ahas gebot dem Priester Urija und sprach: Auf dem großen Altar sollst du das Morgen-Brandopfer anzünden und das Abend-Speisopfer und das Brandopfer des Königs und sein Speisopfer, auch das Brandopfer des einfachen Volkes samt ihrem Speisopfer und ihren Trankopfern; und alles Blut des Brandopfers und alles Blut der Schlachtopfer sollst du darauf sprengen; wegen des ehernen Altars aber will ich mich noch bedenken!
לִּ֖י (י) i “me”
Da sandte Hiskia, der König von Juda, [supplied: Boten] zum König von Assyrien nach Lachis und ließ ihm sagen: Ich habe mich versündigt! Ziehe ab von mir; was du mir auferlegst, das will ich tragen! Da legte der König von Assyrien Hiskia, dem König von Juda, 300 Talente Silber und 30 Talente Gold auf.
מֵֽעָלַ֔י (י) i “me”עָלַ֖י (י) i “me”
Wenn du sagst: »Es ist Rat und Macht zum Krieg vorhanden«, so ist das leeres Geschwätz! Auf wen vertraust du denn, daß du dich gegen mich aufgelehnt hast?
בִּֽי׃ (י) i “me”
Wenn ihr mir aber sagen wolltet: »Wir vertrauen auf den Herrn, unseren Gott!« — ist das nicht der, dessen Höhen und Altäre Hiskia beseitigt hat, indem er zu Juda und zu Jerusalem sagte: [supplied: Nur] vor diesem Altar [supplied: hier] in Jerusalem sollt ihr anbeten?
אֵלַ֔י (י) i “me”
Nun aber — bin ich etwa ohne den Herrn gegen diesen Ort heraufgezogen, um ihn zu verderben? Der Herr selbst hat zu mir gesprochen: Ziehe hinauf gegen dieses Land und verderbe es!
אֵלַ֔י (י) i “me”
Der Rabschake aber antwortete ihnen: Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, damit ich diese Worte rede, und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot zu essen und ihren Harn zu trinken?
שְׁלָחַ֣נִי (נִי) ni “me”
Hört nicht auf Hiskia! Denn so spricht der König von Assyrien: Macht Frieden mit mir und kommt zu mir heraus, so soll jedermann von seinem Weinstock und von seinem Feigenbaum essen und das Wasser seines Brunnens trinken,
אִתִּ֤י (י) i “me”אֵלַ֔י (י) i “me”
da sprach Jesaja zu ihnen: So sollt ihr zu eurem Herrn sprechen: So spricht der Herr: »Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen die Knechte des Königs von Assyrien mich gelästert haben!
אֹתִֽי׃ (י) i “me”
Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, das habe ich gehört.
אֵלַ֛י (י) i “me”
Ich weiß um deinen Wohnsitz und um dein Aus- und Einziehen, und daß du gegen mich tobst.
אֵלָֽי׃ (י) i “me”
Weil du denn gegen mich tobst und dein Übermut mir zu Ohren gekommen ist, so will ich dir meinen Ring in die Nase legen und meinen Zaum in dein Maul, und ich will dich auf dem Weg zurückführen, auf dem du gekommen bist!«
אֵלַ֔י (י) i “me”
Denn ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu erretten um meinetwillen und um meines Knechtes David willen!
לְמַֽעֲנִ֔י (י) Ni “my”
und ich will zu deinen Lebenstagen noch 15 Jahre hinzufügen; und ich will dich und diese Stadt aus der Hand des Königs von Assyrien erretten; und ich will diese Stadt beschirmen um meinetwillen und um meines Knechtes David willen!
לְמַֽעֲנִ֔י (י) Ni “my”
Hiskia aber sprach zu Jesaja: Welches ist das Zeichen, daß mich der Herr gesund machen wird und daß ich am dritten Tag in das Haus des Herrn hinaufgehen werde?
לִ֑י (י) i “me”
weil sie getan haben, was böse ist in meinen Augen, und mich erzürnt haben, von dem Tag an, als ihre Väter aus Ägypten gezogen sind, bis zu diesem Tag!
אֹתִ֑י (י) i “me”
Dann berichtete Schaphan, der Schreiber, dem König und sprach: Der Priester Hilkija hat mir ein Buch gegeben! Und Schaphan las es vor dem König.
לִ֔י (י) i “me”
Geht hin und befragt den Herrn für mich und das Volk und für ganz Juda wegen der Worte dieses Buches, das gefunden worden ist! Denn groß ist der Zorn des Herrn, der gegen uns entbrannt ist, weil unsere Väter nicht auf die Worte dieses Buches gehört haben, daß sie alles getan hätten, was uns darin vorgeschrieben ist!
בַּעֲדִ֣י (י) i “me”
Sie aber sprach zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Sagt dem Mann, der euch zu mir gesandt hat:
אֵלָֽי׃ (י) i “me”
weil sie mich verlassen und anderen Göttern geräuchert haben, um mich herauszufordern mit allen Werken ihrer Hände; deshalb wird mein Zorn gegen diesen Ort entbrennen und nicht ausgelöscht werden!«
עֲזָב֗וּנִי (נִי) ni “me”הַכְעִיסֵ֔נִי (נִי) ni “me”
Und Jabez rief zu dem Gott Israels und sprach: O daß du mich reichlich segnen und meine Grenze erweitern wolltest und deine Hand mit mir wäre und du mich vor dem Übel bewahrtest, damit mich kein Schmerz trifft! Und Gott ließ kommen, was er gebeten hatte.
תְּבָרֲכֵ֜נִי (נִי) ni “me”עִמִּ֔י (י) i “me”עָצְבִּ֑י (י) i “me”