Lexicon entry · Hebrew
H9020יy
myPart of speech: Possessive suffix: 1st person common singular
Show inSchlachter 2000
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- mein305 · 89%
- (Pronomen)29 · 8%
- unser8 · 2%
4,256 occurrences in 2,835 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Und der König von Israel antwortete und sprach: Mein Herr und König, wie du gesagt hast: Ich gehöre dir und alles, was ich habe!
אֲדֹנִ֣י (י) i “my”
doch will ich morgen um diese Zeit meine Knechte zu dir senden, daß sie dein Haus und die Häuser deiner Knechte durchsuchen; und es wird geschehen: alles, was in deinen Augen lieblich ist, sollen sie an sich nehmen und forttragen!
עֲבָדַי֙ (י֙) i “my”
Da rief der König von Israel alle Ältesten des Landes zu sich und sprach: Erkennt doch und seht, daß dieser Böses vorhat! Denn er hat zu mir gesandt, um meine Frauen und meine Söhne, mein Silber und mein Gold [supplied: zu fordern], und ich habe es ihm nicht verweigert.
לְנָשַׁ֤י (י) i “my”וּלְבָנַי֙ (י֙) i “my”וּלְכַסְפִּ֣י (י) i “my”וְלִזְהָבִ֔י (י) i “my”
Und er sprach zu den Boten Benhadads: Sagt meinem Herrn, dem König: Alles, was du deinem Knecht zuerst geboten hast, will ich tun, aber dieses kann ich nicht tun! Und die Boten gingen hin und meldeten es.
לַֽאדֹנִ֤י (י) i “my”
Da sandte Benhadad zu ihm und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn der Staub Samarias hinreicht, daß jeder von dem Volk, das ich anführe, nur eine Handvoll davon nimmt!
בְּרַגְלָֽי׃ (י) i “my”
Und sie gürteten Sacktuch um ihre Lenden und legten Stricke um ihre Häupter, und sie kamen zum König von Israel und sprachen: Benhadad, dein Knecht, läßt dir sagen: Laß doch meine Seele leben! Er aber sprach: Lebt er noch? Er ist mein Bruder!
נַפְשִׁ֑י (י) i “my”אָחִ֥י (י) i “my”
Und Benhadad sprach: »Die Städte, die mein Vater deinem Vater weggenommen hat, will ich dir wiedergeben; und du kannst dir Märkte in Damaskus anlegen, wie es mein Vater in Samaria getan hat!« — »Ich aber [supplied: — antwortete Ahab —] lasse dich unter diesen Bedingungen frei!« Und er machte einen Bund mit ihm und ließ ihn frei.
אָבִי֩ (י֩) i “my”אָבִי֙ (י֙) i “my”
Er aber sprach zu ihm: So spricht der Herr: Weil du den Mann aus deiner Hand entkommen lassen hast, den ich mit dem Bann belegt habe, soll dein Leben für sein Leben und dein Volk für sein Volk haften!
חֶרְמִ֖י (י) i “my”
Und Ahab redete mit Nabot und sprach: Gib mir deinen Weinberg! Ich will einen Gemüsegarten daraus machen, weil er so nahe an meinem Haus liegt, und ich will dir einen besseren Weinberg dafür geben; oder, wenn es dir gefällt, will ich dir Geld dafür geben, so viel er wert ist!
בֵּיתִ֔י (י) i “my”
Aber Nabot sprach zu Ahab: Das lasse der Herr fern von mir sein, daß ich dir das Erbe meiner Väter geben sollte!
אֲבֹתַ֖י (י) i “my”
Da kam Ahab heim, mißmutig und zornig um des Wortes willen, das Nabot, der Jesreelit, zu ihm gesprochen hatte: Ich will dir das Erbe meiner Väter nicht geben! Und er legte sich auf sein Bett, wandte sein Angesicht ab und aß nichts.
אֲבוֹתָ֑י (י) i “my”
Und er sprach zu ihr: Ich habe mit Nabot, dem Jesreeliten, geredet und zu ihm gesagt: Gib mir deinen Weinberg um Geld, oder, wenn es dir lieber ist, will ich dir einen anderen dafür geben! Er aber sprach: Ich will dir meinen Weinberg nicht geben!
כַּרְמִֽי׃ (י) i “my”
Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden, mein Feind? Er aber sprach: Ja, ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, das zu tun, was böse ist in den Augen des Herrn!
אֹיְבִ֑י (י) i “my”
Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir demütigt? Weil er sich nun vor mir demütigt, will ich das Unheil nicht zu seinen Lebzeiten hereinbrechen lassen; erst zu Lebzeiten seines Sohnes will ich das Unheil über sein Haus bringen!
מִלְּפָנָ֑י (י) i “me”מִפָּנַ֗י (י) i “me”
Und er sprach zu Josaphat: Willst du mit mir nach Ramot in Gilead in den Krieg ziehen? Und Josaphat sprach zum König von Israel: Ich will sein wie du, mein Volk soll sein wie dein Volk, meine Pferde wie deine Pferde!
כְּעַמִּ֥י (י) i “my”כְּסוּסַ֥י (י) i “my”
Damals sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat: Laß meine Knechte mit deinen Knechten auf den Schiffen fahren! Josaphat aber wollte nicht.
עֲבָדַ֛י (י) i “my”
Da sandte er noch einen dritten Hauptmann über Fünfzig mit seinen Fünfzig. Als nun dieser dritte Hauptmann über Fünfzig zu ihm hinaufkam, beugte er seine Knie vor Elia und bat ihn und sprach zu ihm: Du Mann Gottes, laß doch mein Leben und das Leben deiner Knechte, dieser Fünfzig, etwas vor dir gelten!
נַפְשִׁ֗י (י) i “my”
Siehe, das Feuer ist vom Himmel gefallen und hat die ersten zwei Hauptleute über Fünfzig samt ihren Fünfzig vertilgt. Nun aber laß mein Leben etwas vor dir gelten!
נַפְשִׁ֖י (י) i “my”
Elisa aber sah ihn und rief: Mein Vater! mein Vater! Der Wagen Israels und seine Reiter! Und als er ihn nicht mehr sah, nahm er seine Kleider und zerriß sie in zwei Stücke,
אָבִ֣י׀ (י) i “my”אָבִ֗י (י) i “my”
Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe doch, in dieser Stadt ist gut wohnen, wie mein Herr sieht; aber das Wasser ist schlecht, und das Land ist unfruchtbar!
אֲדֹנִ֖י (י) i “my”
und er ging hin und sandte zu Josaphat, dem König von Juda, und ließ ihm sagen: Der König der Moabiter ist von mir abgefallen! Willst du mit mir kommen, um gegen die Moabiter in den Kampf zu ziehen? Und er sprach: Ich will hinaufkommen! Ich will sein wie du, mein Volk soll sein wie dein Volk, und meine Pferde wie deine Pferde!
כְּעַמִּ֥י (י) i “my”כְּסוּסַ֥י (י) i “my”
Und eine Frau unter den Frauen der Prophetensöhne schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; aber du weißt, daß er, dein Knecht, den Herrn fürchtete. Nun ist der Gläubiger gekommen und will sich meine beiden Söhne als leibeigene Knechte nehmen!
אִישִׁי֙ (י֙) i “my”יְלָדַ֛י (י) i “my”
Und er sprach zu ihm: Sage ihr doch: Siehe, du hast unsertwegen so viel Sorge gehabt; was kann ich für dich tun? Hast du etwas, weswegen ich mit dem König oder mit dem Heerführer für dich reden sollte? Sie sprach: Ich wohne ja mitten unter meinem Volk!
עַמִּ֖י (י) i “my”
Und er sprach: Um dieselbe Zeit übers Jahr wirst du einen Sohn ans Herz drücken! Sie sprach: Ach nein, mein Herr, du Mann Gottes, belüge deine Magd nicht!
אֲדֹנִי֙ (י֙) i “my”
Da sprach er zu seinem Vater: Mein Kopf, mein Kopf! Jener aber befahl einem Knecht: Trage ihn zu seiner Mutter!
רֹאשִׁ֣י׀ (י) i “my”רֹאשִׁ֑י (י) i “my”