Lexicon entry · Hebrew
H9007/שׁs
which/that
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In Genesis and the New Testament, no word of Schlachter 2000 is aligned to this number.
139 occurrences in 113 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Wohl dem, der deine Kindlein nimmt und sie zerschmettert am Felsgestein!
שֶׁיֹּאחֵ֓ז (שֶׁ) she “[is one] who”
Wohl dem Volk, dem es so ergeht; wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist!
שֶׁכָּ֣כָה (שֶׁ) she. “that”שֶׁיֲהוָ֥ה (שֶׁ) she. “that”
Verlaßt euch nicht auf Fürsten, auf ein Menschenkind, bei dem keine Rettung ist!
שֶׁ֤אֵֽין (שֶׁ֤) She. “whom”
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!
שֶׁ֤אֵ֣ל (שֶׁ֤) she. “[is one] whom”
Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?
שֶֽׁיַּעֲמֹ֖ל (שֶֽׁ) she “that”
Alle Flüsse laufen ins Meer, und das Meer wird doch nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse einmal laufen, laufen sie immer wieder.
שֶׁ֤הַנְּחָלִים֙ (שֶׁ֤) she. “<of> where”
Was [supplied: einst] gewesen ist, das wird [supplied: wieder] sein, und was [supplied: einst] geschehen ist, das wird [supplied: wieder] geschehen. Und es gibt nichts Neues unter der Sonne.
שֶּֽׁהָיָה֙ (שֶּֽׁ) she. “<that>”שֶׁיִּהְיֶ֔ה (שֶׁ) shei. “[is] which”שֶׁנַּֽעֲשָׂ֔ה (שֶׁ) she. “which”שֶׁיֵּעָשֶׂ֑ה (שֶׁ) shei. “[is] which”
Kann man von irgend etwas sagen: »Siehe, das ist neu«? Längst schon war es in unbekannten Zeiten, die vor uns gewesen sind!
שֶׁיֹּאמַ֥ר (שֶׁ) shei. “that”
Man gedenkt eben an das Frühere nicht mehr, und auch an das Spätere, das noch kommen soll, wird man nicht mehr gedenken bei denen, die noch später kommen werden.
שֶׁיִּהְי֗וּ (שֶׁ) shei. “that”שֶׁיִּהְי֖וּ (שֶׁ) shei. “who”
Ich beobachtete alle Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles nichtig und ein Haschen nach Wind!
שֶֽׁנַּעֲשׂ֖וּ (שֶֽׁ) she. “that”
und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei; aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt.
שֶׁגַּם־ (שֶׁ) she. “that”
Ich kaufte Knechte und Mägde und hatte auch Gesinde, das in meinem eigenen Haus geboren war; so hatte ich auch größere Rinder- und Schafherden als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren.
שֶֽׁהָי֥וּ (שֶֽׁ) she. “who”
Und ich wurde größer und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir.
שֶׁהָיָ֥ה (שֶׁ) she. “who”
Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!
שֶֽׁעָשׂ֣וּ (שֶֽׁ) she. “that”שֶׁעָמַ֣לְתִּי (שֶׁ) she. “that”
Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!
שֶׁיָּבוֹא֙ (שֶׁ) shei. “who”
Und ich habe eingesehen, daß die Weisheit einen so großen Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht vor der Finsternis.
שֶׁיֵּ֥שׁ (שֶׁ) shei. “that”
Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.
שֶׁמִּקְרֶ֥ה (שֶׁ) she. “that”
Da sprach ich in meinem Herzen: Wenn mir doch das gleiche Geschick widerfährt wie dem Toren, warum bin ich denn so überaus weise geworden? Und ich sprach in meinem Herzen: Auch das ist nichtig!
שֶׁגַּם־ (שֶׁ) she. “that”
Denn dem Weisen wird ebensowenig wie dem Toren ein ewiges Andenken zuteil, weil in den künftigen Tagen längst alles vergessen sein wird. Und wie stirbt doch der Weise samt dem Toren dahin!
בְּשֶׁכְּבָ֞ר (שֶׁ) she. “that”
Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.
שֶׁנַּעֲשָׂ֖ה (שֶׁ) she. “that”
Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.
שֶׁאֲנִ֥י (שֶׁ) she. “that”שֶׁ֣אַנִּיחֶ֔נּוּ (שֶׁ֣) she. “that”שֶׁיִּהְיֶ֥ה (שֶׁ) shei. “who”
Und wer weiß, ob der weise sein wird oder ein Narr? Und doch wird er über all das Macht bekommen, was ich mit Mühe und Weisheit erarbeitet habe unter der Sonne. Auch das ist nichtig!
שֶֽׁעָמַ֥לְתִּי (שֶֽׁ) she. “that”וְשֶׁחָכַ֖מְתִּי (שֶׁ) she. “that”
Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.
שֶׁעָמַ֖לְתִּי (שֶׁ) she. “that”
Denn das Vermögen, das einer sich erworben hat mit Weisheit, Verstand und Geschick, das muß er einem anderen als Erbteil abgeben, der sich nicht darum bemüht hat. Auch das ist nichtig und ein großes Unglück!
שֶׁעֲמָל֛וֹ (שֶׁ) she. “who”שֶׁלֹּ֤א (שֶׁ) she. “who”
Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?
שֶׁה֥וּא (שֶׁ) she. “that”