Lexicon entry · Hebrew
H9002/וְv
andPart of speech: Hebrew Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
29,708 occurrences in 15,635 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Warum sollte ich mein Fleisch in meine Zähne nehmen und mein Leben in meine Hand legen?
וְ֝נַפְשִׁ֗י (וְ֝) ve. “and”
Hört doch, hört auf meine Rede, und meine Erklärung dringe in eure Ohren!
וְ֝אַֽחֲוָתִ֗י (וְ֝) ve. “and”
Wer ist es, der noch mit mir rechten will? Denn dann wollte ich verstummen und sterben.
וְאֶגְוָֽע׃ (וְ) ve. “and”
Tue deine Hand von mir und ängstige mich nicht mit deinem Schrecken!
וְ֝אֵ֥מָתְךָ֗ (וְ֝) ve. “and”
Dann rufe du, und ich will antworten, oder ich will reden, und du erwidere mir!
וּ֭קְרָא (וּ֭) U. “and”וְאָנֹכִ֣י (וְ) ve. “and”וַהֲשִׁיבֵֽנִי׃ (וַ) va. “and”
Wie viele Sünden und Vergehen habe ich? Laß mich meine Übertretungen und Missetaten wissen!
וְחַטָּא֑וֹת (וְ) ve. “and”וְ֝חַטָּאתִ֗י (וְ֝) ve. “and”
Warum verbirgst du dein Angesicht und hältst mich für deinen Feind?
וְתַחְשְׁבֵ֖נִי (וְ) ve. “and”
Verscheuchst du ein verwehtes Blatt und verfolgst einen dürren Halm?
וְאֶת־ (וְ) ve. “and”
Denn du verschreibst mir Bitteres und läßt mich erben die Sünden meiner Jugend;
וְ֝תוֹרִישֵׁ֗נִי (וְ֝) ve. “and”
du legst meine Füße in den Stock und lauerst auf alle meine Schritte und zeichnest dir meine Fußspuren auf,
וְתָ֘שֵׂ֤ם (וְ) ve. “and”וְתִשְׁמ֥וֹר (וְ) ve. “so”
da ich doch wie Moder vergehe, wie ein Kleid, das die Motten fressen!
וְ֭הוּא (וְ֭) Ve. “and”
Der Mensch, von der Frau geboren, lebt [supplied: nur] kurze Zeit und ist voll Unruhe.
וּֽשְׂבַֽע־ (וּֽ) u. “and”
Wie eine Blume sprießt er auf und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.
וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”
Ja, über einem solchen hältst du deine Augen auf, und mit mir gehst du ins Gericht!
וְאֹ֘תִ֤י (וְ) ve. “and”
Wenn doch seine Tage bestimmt sind, die Zahl seiner Monate bei dir [supplied: festgelegt] ist und du ihm ein Ziel gesetzt hast, das er nicht überschreiten kann,
וְלֹ֣א (וְ) ve. “and”
so schaue doch weg von ihm und laß ihn in Ruhe, damit er seinen Tag froh beendet wie ein Tagelöhner!
וְיֶחְדָּ֑ל (וְ) ve. “so”
Denn für einen Baum gibt es Hoffnung: wird er abgehauen, so sproßt er wieder, und seine Schößlinge bleiben nicht aus.
וְע֣וֹד (וְ) ve. “and”וְ֝יֹֽנַקְתּ֗וֹ (וְ֝) ve. “and”
Wenn seine Wurzel in der Erde auch alt wird und sein Stumpf im Staub abstirbt,
וּ֝בֶעָפָ֗ר (וּ֝) u. “and”
Der Mann aber stirbt und ist dahin; der Mensch vergeht, und wo ist er?
וְגֶ֣בֶר (וְ) ve. “and”וְאַיּֽוֹ׃ (וְ) ve. “and”
Wie Wasser zerrinnen aus dem See, und wie ein Strom vertrocknet und versiegt,
וְ֝נָהָ֗ר (וְ֝) ve. “and”
so legt sich auch der Mensch nieder und steht nicht wieder auf; bis die Himmel nicht mehr sind, regen sie sich nicht und werden nicht aufgeweckt aus ihrem Schlaf.
וְאִ֥ישׁ (וְ) ve. “and”וְֽלֹא־ (וְֽ) ve. “and”וְלֹֽא־ (וְ) ve. “and”
O daß du mich doch im Totenreich verstecken, daß du mich verbergen würdest, bis dein Zorn sich wendet; daß du mir eine Frist setztest und dann wieder an mich gedächtest!
וְתִזְכְּרֵֽנִי׃ (וְ) ve. “and”
Dann würdest du rufen, und ich würde dir antworten; nach dem Werk deiner Hände würdest du dich sehnen.
וְאָנֹכִ֣י (וְ) ve. “and”
Doch stürzen ja auch Berge ein und sinken dahin, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt;
וְ֭אוּלָם (וְ֭) Ve. “and”וְ֝צ֗וּר (וְ֝) ve. “and”
das Wasser höhlt Steine aus, und die Flut schwemmt den Staub der Erde fort: so machst du auch die Hoffnung des Sterblichen zunichte.
וְתִקְוַ֖ת (וְ) ve. “and”