Lexicon entry · Hebrew
H9002/וְv
andPart of speech: Hebrew Conjunction
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
29,708 occurrences in 15,635 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Von den Söhnen Banis: Mahadai, Amram und Uel,
וְאוּאֵֽל׃ (וְ) ve. “and”
Mattanja, Mattenai, Jaasai,
וְיַעֲשָֽׂי׃ (וְ) ve. “and”
Bani, Binnui, Simei,
וּבָנִ֥י (וּ) u. “and”וּבִנּ֖וּי (וּ) u. “and”
Schelemja, Nathan, Adaja,
וְשֶֽׁלֶמְיָ֥ה (וְ) ve. “and”וְנָתָ֖ן (וְ) ve. “and”וַעֲדָיָֽה׃ (וַ) va. “and”
Asareel, Schelemja, Schemarja,
וְשֶׁלֶמְיָ֖הוּ (וְ) ve. “and”
Von den Söhnen Nebos: Jechiel, Mattitja, Sabad, Sebina, Jaddai, Joel, Benaja.
וְיוֹאֵ֖ל (וְ) ve. “and”
Diese alle hatten fremde Frauen genommen; und unter diesen Frauen waren etliche, die Kinder geboren hatten.
וְיֵ֣שׁ (וְ) ve. “and”
Dies ist die Geschichte Nehemias, des Sohnes Hachaljas: Es geschah im Monat Kislew, im zwanzigsten Jahr, daß ich in Susan in der Königsburg war.
וַאֲנִ֥י (וַ) va. “and”
Da kam Hanani, einer meiner Brüder, mit etlichen Männern aus Juda, und ich erkundigte mich bei ihm über die Juden, die Entkommenen, die nach der Gefangenschaft übriggeblieben waren, und über Jerusalem.
וַאֲנָשִׁ֖ים (וַ) va. “and”וְעַל־ (וְ) ve. “and”
Und sie sprachen zu mir: Die Übriggebliebenen, die nach der Gefangenschaft übriggeblieben sind, befinden sich dort in der Provinz in großem Unglück und in Schmach; und die Mauern Jerusalems sind niedergerissen und ihre Tore mit Feuer verbrannt!
וּבְחֶרְפָּ֑ה (וּ) u. “and”וְחוֹמַ֤ת (וְ) ve. “and”וּשְׁעָרֶ֖יהָ (וּ) u. “and”
Und es geschah, als ich diese Worte hörte, da setzte ich mich hin und weinte und trug Leid etliche Tage lang; und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels
וּמִתְפַּלֵּ֔ל (וּ) u. “and”
und sprach: Ach, Herr, du Gott des Himmels, du großer und furchtgebietender Gott, der den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten!
וְהַנּוֹרָ֑א (וְ) ve. “and”וָחֶ֔סֶד (וָ) va. “and”וּלְשֹׁמְרֵ֥י (וּ) u. “and”
Laß doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, daß du auf das Gebet deines Knechtes hörst, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israels, deine Knechte, und mit dem ich die Sünde der Kinder Israels bekenne, die wir an dir begangen haben! Auch ich und das Haus meines Vaters haben gesündigt!
וְֽעֵינֶ֪יךָ (וְֽ) ve. “and”וָלַ֔יְלָה (וָ) va. “and”וּמִתְוַדֶּ֗ה (וּ) u. “and”וַאֲנִ֥י (וַ) va. “and”וּבֵית־ (וּ) u. “and”
Wir haben sehr verwerflich gegen dich gehandelt, daß wir die Gebote, die Satzungen und Rechtsbestimmungen nicht befolgt haben, die du deinem Knecht Mose geboten hast.
וְלֹא־ (וְ) ve. “and”וְאֶת־ (וְ) ve. “and”וְאֶת־ (וְ) ve. “and”
Sie sind ja doch deine Knechte und dein Volk, das du erlöst hast durch deine große Kraft und durch deine mächtige Hand.
וְהֵ֥ם (וְ) ve. “and”וְעַמֶּ֑ךָ (וְ) ve. “and”וּבְיָדְךָ֖ (וּ) u. “and”
Ach Herr, laß doch dein Ohr aufmerksam sein auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, die das Verlangen haben, deinen Namen zu fürchten, und laß es doch deinem Knecht heute gelingen, und gib ihm Barmherzigkeit vor diesem Mann! — Ich war nämlich der Mundschenk des Königs.
וְאֶל־ (וְ) ve. “and”וְהַצְלִֽיחָה־ (וְ) ve. “and”וּתְנֵ֣הוּ (וּ) u. “and”וַאֲנִ֛י (וַ) va. “and”
Es geschah aber im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahr des Königs Artasasta, als Wein vor ihm stand, da nahm ich den Wein und gab ihn dem König. Ich war aber zuvor nie traurig vor ihm gewesen.
וְלֹא־ (וְ) ve. “and”
Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig aus? Du bist doch nicht krank? Es ist nichts anderes als ein betrübtes Herz! Da fürchtete ich mich sehr;
וְאַתָּה֙ (וְ) ve. “and”
und ich sprach zu dem König: Der König lebe ewig! Warum sollte ich nicht traurig aussehen, da doch die Stadt, wo die Grabstätte meiner Väter ist, in Trümmern liegt und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind?
וּשְׁעָרֶ֖יהָ (וּ) u. “and”
und dann sagte ich zu dem König: Wenn es dem König gefällt und wenn dein Knecht wohlgefällig vor dir ist, so sende mich nach Juda, zu der Stadt, wo meine Väter begraben liegen, damit ich sie wieder aufbaue!
וְאִם־ (וְ) ve. “and”וְאֶבְנֶֽנָּה׃ (וְ) ve. “and”
Da sprach der König zu mir, während die Königin neben ihm saß: Wie lange wird die Reise dauern, und wann wirst du zurückkommen? Und es gefiel dem König, mich hinzusenden, nachdem ich ihm eine bestimmte Zeit genannt hatte.
וְהַשֵּׁגַ֣ל׀ (וְ) ve. “and”וּמָתַ֣י (וּ) u. “and”
auch einen Brief an Asaph, den Forstmeister des Königs, daß er mir Holz gibt, damit ich die Tore des Tempelbezirkes, der zum Haus [supplied: Gottes] gehört, aus Balken zimmern kann, und für die Stadtmauer und für das Haus, in das ich ziehen soll! Und der König gab sie mir, weil die gute Hand meines Gottes über mir war.
וְאִגֶּ֡רֶת (וְ) ve. “and”וּלְחוֹמַ֣ת (וּ) u. “and”וְלַבַּ֖יִת (וְ) ve. “and”
Als ich nun zu den Statthaltern jenseits des Stromes kam, gab ich ihnen die Briefe des Königs. Und der König hatte Oberste des Heeres und Reiter mit mir gesandt.
וּפָרָשִֽׁים׃ (וּ) u. “and”
Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, dies hörten, mißfiel es ihnen sehr, daß ein Mensch gekommen war, um das Wohl der Kinder Israels zu suchen.
וְטֽוֹבִיָּה֙ (וְ) ve. “and”
da machte ich mich bei Nacht auf mit wenigen Männern; denn ich sagte keinem Menschen, was mir mein Gott ins Herz gegeben hatte, für Jerusalem zu tun; und es war kein Tier bei mir außer dem Tier, auf dem ich ritt.
וַאֲנָשִׁ֣ים׀ (וַ) va. “and”וְלֹא־ (וְ) ve. “and”וּבְהֵמָה֙ (וּ) u. “and”