Combination · Strong's number
H9002/וְv
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
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H9002 /וְv
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»und«
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- H9001 – v1,345
- H9002 – v1,062
- G2532 – kai719
- H9005 – l51
- [+6 others]26
Occurrences in the Bible text
- 1,062
- Exodus: 0
- Leviticus: 0
- Numbers: 0
- Deuteronomy: 0
- Joshua: 0
- Judges: 0
- Ruth: 0
- 1 Samuel: 0
- 2 Samuel: 0
- 1 Kings: 0
- 2 Kings: 0
- 1 Chronicles: 0
- 2 Chronicles: 0
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- Zephaniah: 0
- Haggai: 0
- Zechariah: 0
- Malachi: 0
Total: 1,062 occurrences in 716 Bible verses
die Söhne Bilhas, der Magd Rahels: Dan und (H9002) Naphtali;
die Söhne Silpas, der Magd Leas: Gad und (H9002) Asser. Das sind die Söhne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden.
Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre, bei Kirjat-Arba, das ist Hebron, wo Abraham und (H9002) Isaak als Fremdlinge geweilt hatten.
Und Isaak verschied und starb und wurde zu seinem Volk versammelt, alt und (H9002) lebenssatt; und seine Söhne Esau und (H9002) Jakob begruben ihn.
Esau nahm seine Frauen von den Töchtern Kanaans: Ada, die Tochter Elons, des Hetiters, und (H9002) Oholibama, die Tochter der Ana, der Tochter Zibeons, des Hewiters;
Oholibama gebar Jehusch und (H9002) Jaelam und (H9002) Korah. Das sind die Söhne Esaus, die ihm im Land Kanaan geboren wurden.
Und Esau nahm seine Frauen und (H9002) seine Söhne und (H9002) seine Töchter und (H9002) alle Seelen seines Hauses, auch seine Habe und (H9002) all sein Vieh und (H9002) alle Güter, die er im Land Kanaan erworben hatte, und zog von seinem Bruder Jakob weg in ein anderes Land.
Denn ihre Habe war zu groß, so daß sie nicht beieinander wohnen konnten; und (H9002) das Land, in dem sie Fremdlinge waren, konnte sie wegen ihrer Herden nicht ertragen.
Die Söhne des Eliphas aber waren diese: Teman, Omar, Zepho, Gaetam und (H9002) Kenas.
Und (H9002) Timna war eine Nebenfrau des Eliphas, des Sohnes Esaus, die gebar dem Eliphas den Amalek. Das sind die Söhne von Ada, der Frau Esaus.
Aber die Söhne Reguels sind diese: Nachath, Serach, Schamma und (H9002) Missa. Das sind die Söhne von Basmath, der Frau Esaus.
Und (H9002) das sind die Söhne Reguels, des Sohnes Esaus: Der Fürst Nachath, der Fürst Serach, der Fürst Schamma, der Fürst Missa. Das sind die Fürsten von Reguel im Land Edom; das sind die Söhne der Basmath, der Frau Esaus.
Das sind die Söhne Esaus und (H9002) ihre Fürsten, das ist Edom.
Dischon, Ezer und (H9002) Dischan. Das sind die Fürsten der Horiter, die Söhne des Seir im Land Edom.
Aber Lotans Söhne waren diese: Hori und (H9002) Hemam; und (H9002) Lotans Schwester hieß Timna.
Die Söhne Schobals waren diese: Alwan, Manachath, Ebal, Schepho und (H9002) Onam.
Die Söhne Zibeons waren: Aja und (H9002) Ana. Das ist jener Ana, der in der Wüste die heißen Quellen fand, als er die Esel seines Vaters Zibeon hütete.
Die Kinder Anas waren: Dischon und (H9002) Oholibama, diese ist die Tochter Anas.
Die Söhne Dischons waren: Hemdan, Eschban, Jithran und (H9002) Keran.
Die Söhne Ezers waren: Bilhan, Saawan und (H9002) Akan.
Die Söhne Dischans waren: Uz und (H9002) Aran.
Bela, der Sohn Beors, war König in Edom, und (H9002) der Name seiner Stadt war Dinhaba.
Als Huscham starb, wurde an seiner Stelle Hadad, der Sohn Bedads, König, der die Midianiter im Gebiet von Moab schlug; und (H9002) der Name seiner Stadt war Awith.
Als Baal-Hanan, der Sohn Achbors, starb, wurde Hadar König an seiner Stelle; und (H9002) der Name seiner Stadt war Pagu, und (H9002) der Name seiner Frau war Mehetabeel — eine Tochter Matreds, der Tochter Me-Sahabs.
Und (H9002) dies sind die Namen der Fürsten von Esau nach ihren Geschlechtern, Orten und Namen: Der Fürst von Timna, der Fürst von Alwa, der Fürst von Jetet,
Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph war 17 Jahre alt, als er mit seinen Brüdern das Vieh hütete, und (H9002) er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und (H9002) Silpas, den Frauen seines Vaters; und Joseph brachte vor ihren Vater, was man ihnen Schlimmes nachsagte.
Als nun seine Brüder sahen, daß ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, haßten sie ihn und (H9002) wollten ihn nicht mehr mit dem Friedensgruß grüßen.
Siehe, wir banden Garben auf dem Feld, und (H9002) siehe, da richtete sich meine Garbe auf und (H9002) blieb stehen; und (H9002) siehe, eure Garben stellten sich ringsumher und warfen sich vor meiner Garbe nieder!
Da sprachen seine Brüder zu ihm: Willst du etwa unser König werden? Willst du über uns herrschen? Darum haßten sie ihn noch mehr, wegen seiner Träume und (H9002) wegen seiner Reden.
Er hatte aber noch einen anderen Traum, den erzählte er seinen Brüdern auch und sprach: Seht, ich habe wieder geträumt, und (H9002) siehe, die Sonne und (H9002) der Mond und (H9002) elf Sterne beugten sich vor mir nieder!
Als er aber das seinem Vater und (H9002) seinen Brüdern erzählte, tadelte ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das für ein Traum, den du geträumt hast? Sollen etwa ich und (H9002) deine Mutter und (H9002) deine Brüder kommen und uns vor dir bis zur Erde niederbeugen?
Da sprach er zu ihm: Geh doch und sieh, ob es gut steht um deine Brüder und (H9002) ob es gut steht um die Herde, und (H9002) bring mir Bescheid! So sandte er ihn aus dem Tal Hebron, und er wanderte nach Sichem.
Und (H9002) nun kommt und (H9002) laßt uns ihn töten und (H9002) in eine Zisterne werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; dann wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird!
Darauf setzten sie sich nieder, um zu essen. Als sie aber ihre Augen hoben und sich umsahen, siehe, da kam eine Karawane von Ismaelitern von Gilead daher, deren Kamele trugen Tragakanth, Balsam und (H9002) Ladanum, und sie zogen hinab, um es nach Ägypten zu bringen.
Kommt, wir wollen ihn den Ismaelitern verkaufen und (H9002) nicht selbst Hand an ihn legen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch! Und seine Brüder stimmten zu.
kehrte zu seinen Brüdern zurück und sprach: Der Knabe ist verschwunden! Und (H9002) ich, wo soll ich hin?
Da machten sich alle seine Söhne und (H9002) Töchter auf, um ihn zu trösten; er aber wollte sich nicht trösten lassen, sondern sprach: Ich höre nicht auf zu trauern, bis ich zu meinem Sohn hinabfahre ins Totenreich! So beweinte ihn sein Vater.
Da sprach Juda zu Onan: Komm zu der Frau deines Bruders und (H9002) vollziehe mit ihr die Schwagerehe, damit du deinem Bruder Nachkommen erweckst!
Als nun viele Tage verflossen waren, starb die Tochter Schuas, die Frau Judas. Und nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf zu seinen Schafherden nach Timna, er und (H9002) Hira, sein Freund aus Adullam.
Da legte sie die Witwenkleider ab, bedeckte sich mit einem Schleier und verhüllte sich und setzte sich ans Tor von Enaim, am Weg nach Timna. Denn sie sah, daß Schela erwachsen war und (H9002) sie ihm nicht zur Frau gegeben wurde.
Er sprach: Was willst du, daß ich dir zum Pfand gebe? Sie antwortete: Deinen Siegelring und (H9002) deine Schnur und (H9002) deinen Stab, den du in deiner Hand hast! Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie wurde von ihm schwanger.
Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben, und (H9002) siehe, sie ist von der Hurerei auch schwanger geworden! Da sprach Juda: Führt sie hinaus, damit sie verbrannt werde!
Und (H9002) als man sie hinausführte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen: Von dem Mann bin ich schwanger geworden, dem das gehört! Und sie sprach: Erkenne doch, wem gehört dieser Siegelring und (H9002) die Schnur und (H9002) der Stab?
Da erkannte es Juda und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht meinem Sohn Schela gegeben! Und (H9002) er hatte hinfort keinen geschlechtlichen Umgang mehr mit ihr.
Und als sein Gebieter sah, daß der Herr mit ihm war, und (H9002) daß der Herr in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm,
da fand Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und (H9002) gab alles, was er hatte, in seine Hand.
Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und (H9002) über alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der Herr das Haus des Ägypters um Josephs willen, und der Segen des Herrn war auf allem, was er hatte, im Haus und (H9002) auf dem Feld.
Da überließ er alles, was er hatte, der Hand Josephs und (H9002) kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß. Joseph aber war von schöner Gestalt und (H9002) gutem Aussehen.
Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und (H9002) hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und (H9002) es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine Frau bist! Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und gegen Gott sündigen?