Lexicon entry · Hebrew
H7392רָכַבra.khav
to ridePart of speech: Hebrew Verb
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- Reiter1 · 100%
78 occurrences in 75 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Und der König hat den Priester Zadok mit ihm gesandt und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas, und die Kreter und Pleter, und sie haben ihn auf das Maultier des Königs gesetzt.
וַיַּרְכִּ֣בוּ (יַּרְכִּ֣בוּ) i.yar.Ki.vu “they have caused to ride”
Er aber sprach zu seinen Söhnen: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihm den Esel, und er ritt darauf;
וַיִּרְכַּ֖ב (יִּרְכַּ֖ב) i.yir.Kav “he rode”
Und es geschah unterdessen, da wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und es kam ein gewaltiger Regen. Ahab aber bestieg den Wagen und fuhr nach Jesreel.
וַיִּרְכַּ֥ב (יִּרְכַּ֥ב) i.yir.Kav “he rode”
Und sie sattelte die Eselin und sprach zu ihrem Knecht: Treibe das Tier immerzu an und halte mich nicht auf beim Reiten, es sei denn, daß ich es sage!
לִרְכֹּ֔ב (רְכֹּ֔ב) r.Ko “ride”
Und Jehu ritt nach Jesreel; denn Joram lag dort; auch war Ahasja, der König von Juda, herabgekommen, um Joram zu besuchen.
וַיִּרְכַּ֤ב (יִּרְכַּ֤ב) i.yir.Kav “he rode in a chariot”
Und der Reiter ritt ihm entgegen und sprach: So spricht der König: Bedeutet es Friede? Jehu aber sprach: Was geht dich der Friede an? Kehre um, folge mir! Und der Wächter berichtete es und sprach: Der Bote ist zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück!
רֹכֵ֨ב ro.Khev “[the] rider of”
Da sandte er einen zweiten Reiter. Als der zu ihm kam, sprach er: So spricht der König: Bedeutet es Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Kehre um, folge mir!
רֹכֵ֣ב ro.Khev “a rider of”
Und Jehu sprach zu Bidekar, seinem Wagenkämpfer: Nimm ihn und wirf ihn auf das Ackerfeld Nabots, des Jesreeliten; denn denke daran, wie wir, ich und du, nebeneinander hinter seinem Vater Ahab herritten, als der Herr diesen Ausspruch über ihn tat:
רֹכְבִ֤ים ro.khe.Vim “[were] riding”
Und seine Knechte ließen ihn auf einem Wagen nach Jerusalem führen und begruben ihn in seinem Grab bei seinen Vätern in der Stadt Davids.
וַיַּרְכִּ֧בוּ (יַּרְכִּ֧בוּ) i.yar.Ki.vu “they caused to ride”
und er sprach: Komm mit mir und sieh meinen Eifer für den Herrn! Und er führte ihn auf seinem Streitwagen.
וַיַּרְכִּ֥בוּ (יַּרְכִּ֥בוּ) i.yar.Ki.vu “they made ride”
Und Elisa sprach zum König von Israel: Spanne mit deiner Hand den Bogen! Und er spannte ihn mit seiner Hand. Und Elisa legte seine Hände auf die Hände des Königs,
הַרְכֵּ֤ב har.Kev “make ride”וַיַּרְכֵּ֖ב (יַּרְכֵּ֖ב) i.yar.Kev “he made ride”
Laß dich doch jetzt einmal ein mit meinem Herrn, dem König von Assyrien: Ich will dir 2 000 Pferde geben, wenn du die Reiter dazu stellen kannst!
רֹכְבִ֥ים ro.khe.Vim “riders”
Und seine Knechte führten ihn tot von Megiddo weg und brachten ihn nach Jerusalem; und sie begruben ihn in seinem Grab. Da nahm das Volk des Landes Joahas, den Sohn Josias, und sie salbten ihn und machten ihn zum König an Stelle seines Vaters.
וַיַּרְכִּבֻ֨הוּ (יַּרְכִּבֻ֨) i.yar.ki.Vu. “they made ride”
Und sie ließen die Lade Gottes auf einem neuen Wagen aus dem Haus Abinadabs führen; und Ussa und Achio lenkten den Wagen.
וַיַּרְכִּ֜יבוּ (יַּרְכִּ֜יבוּ) i.yar.Ki.vu “they made to ride”
Da hoben ihn seine Knechte von dem Streitwagen auf seinen anderen Wagen hinüber, den er [supplied: bei sich] hatte, und brachten ihn nach Jerusalem. Und er starb und wurde begraben in den Gräbern seiner Väter. Und ganz Juda und Jerusalem trug Leid um Josia.
וַֽיַּרְכִּיבֻהוּ֮ (יַּרְכִּיבֻ) i.yar.ki.vu. “they made ride”
da machte ich mich bei Nacht auf mit wenigen Männern; denn ich sagte keinem Menschen, was mir mein Gott ins Herz gegeben hatte, für Jerusalem zu tun; und es war kein Tier bei mir außer dem Tier, auf dem ich ritt.
רֹכֵ֥ב ro.Khev “[was] riding”
soll man ein königliches Gewand herbringen, das der König selbst trägt, und ein Pferd, auf dem der König reitet und auf dessen Kopf ein königlicher Kopfschmuck gesetzt worden ist.
רָכַ֤ב ra.Khav “he has ridden”
Und man soll das Gewand und das Pferd den Händen eines der vornehmsten Fürsten des Königs übergeben, damit man den Mann bekleide, den der König gern ehren möchte, und man soll ihn auf dem Pferd in den Straßen der Stadt umherführen und vor ihm her ausrufen lassen: »So macht man es mit dem Mann, den der König gern ehren möchte!«
וְהִרְכִּיבֻ֤הוּ (הִרְכִּיבֻ֤) hir.ki.Vu. “they will make ride”
Da nahm Haman das Gewand und das Pferd und bekleidete Mordechai und führte ihn auf die Straßen der Stadt und rief vor ihm her: »So macht man es mit dem Mann, den der König gern ehren möchte!«
וַיַּרְכִּיבֵ֙הוּ֙ (יַּרְכִּיבֵ֙) i.yar.ki.Ve. “he made ride”
Und es wurde geschrieben im Namen des Königs Ahasveros und versiegelt mit dem Siegelring des Königs. Und er sandte Briefe durch reitende Eilboten, die auf schnellen Rossen aus den königlichen Gestüten ritten.
רֹכְבֵ֤י ro.khe.Vei “[the] riders of”
Und Eilboten, die auf königlichen Stuten ritten, zogen auf Befehl des Königs schleunigst und eilends aus, sobald das Gesetz in der Burg Susan erlassen war.
רֹכְבֵ֤י ro.khe.Vei “[the] riders of”
Du setzt mich dem Sturm aus, läßt mich dahinfahren, läßt mich vergehen in Unruhe.
תַּרְכִּיבֵ֑נִי (תַּרְכִּיבֵ֑) tar.ki.Ve. “you make ride”
Kommt aber die Zeit, da sie in die Höhe schnellt, so verlacht sie Roß und Reiter.
וּלְרֹֽכְבֽוֹ׃ (רֹֽכְבֽ) Ro.khe.V “rider”
Er fuhr auf dem Cherub und flog daher, er schwebte auf den Flügeln des Windes.
וַיִּרְכַּ֣ב (יִּרְכַּ֣ב) i.yir.Kav “he rode”
In deiner Pracht fahre siegreich einherfür die Sache der Wahrheit, der Sanftmut und Gerechtigkeit, und deine Rechte lehre dich furchterregende Taten!
רְכַ֗ב re.Khav “ride forth”