Lexicon entry · Hebrew
H4960מִשְׁתֶּהmish.teh
feastPart of speech: Hebrew Noun (Masculine)
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- Mahl5 · 100%
46 occurrences in 43 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Und als der König aus dem Garten des Palastes wieder in das Haus kam, wo man den Wein getrunken hatte, da war Haman auf das Polster gesunken, auf dem Esther saß. Da sprach der König: Will er sogar der Königin Gewalt antun in meinem eigenen Haus? Das Wort war kaum aus dem Mund des Königs gekommen, da verhüllte man das Angesicht Hamans.
מִשְׁתֵּ֣ה mish.Teh “[the] feast of”
Und in allen Provinzen und in allen Städten, wohin das Wort und Gebot des Königs gelangte, da war Freude und Frohlocken unter den Juden, Gastmahl und Festtag, so daß viele von der Bevölkerung des Landes Juden wurden; denn die Furcht vor den Juden war auf sie gefallen.
מִשְׁתֶּ֖ה mish.Teh “a feast”
Das geschah am dreizehnten Tag des Monats Adar, und sie ruhten am vierzehnten Tag desselben Monats und machten ihn zu einem Tag des Gastmahls und der Freude.
מִשְׁתֶּ֥ה mish.Teh “feast”
Aber die Juden in Susan versammelten sich am dreizehnten und vierzehnten Tag dieses Monats und ruhten am fünfzehnten Tag; und sie machten diesen Tag zu einem Tag des Gastmahls und der Freude.
מִשְׁתֶּ֥ה mish.Teh “feast”
Darum machen die Juden auf dem Land, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zu einem Tag der Freude, des Gastmahls und zum Festtag und senden einander Geschenke.
וּמִשְׁתֶּ֖ה (מִשְׁתֶּ֖ה) mish.Teh “a feast”
als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und als den Monat, in welchem ihr Kummer in Freude und ihre Trauer in einen Festtag verwandelt worden war; daß sie diese feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, an denen sie einander Geschenke machen und die Armen beschenken sollten.
מִשְׁתֶּ֣ה mish.Teh “feast”
Seine Söhne aber pflegten einander zu besuchen und ein festliches Mahl zu bereiten, jeder in seinem Haus und an seinem Tag; und sie sandten hin und luden auch ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken.
מִשְׁתֶּ֔ה mish.Teh “a feast”
Wenn dann die Tage des Festmahls zu Ende waren, ließ Hiob sie holen und heiligte sie; er stand früh am Morgen auf und brachte Brandopfer dar für jeden von ihnen; denn Hiob sagte sich: Vielleicht könnten meine Kinder gesündigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt haben! So machte es Hiob allezeit.
הַמִּשְׁתֶּ֜ה (מִּשְׁתֶּ֜ה) mish.Teh “feast”
Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein fröhliches Herz hat immer ein Festmahl.
מִשְׁתֶּ֥ה mish.Teh “a feast”
Besser, man geht in das Haus der Trauer als in das Haus des Festgelages; denn dort ist das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt es zu Herzen.
מִשְׁתֶּ֔ה mish.Teh “a feast”
Zither und Harfe, Pauke, Flöte und Wein gehören zu ihrem Gelage — aber auf das Tun des Herrn schauen sie nicht, und das Werk seiner Hände sehen sie nicht!
מִשְׁתֵּיהֶ֑ם (מִשְׁתֵּי) mish.tei. “feast”
Und der Herr der Heerscharen wird auf diesem Berg allen Völkern ein Mahl von fetten Speisen bereiten, ein Mahl von alten Weinen, von fetten, markigen Speisen, von alten, geläuterten Weinen.
מִשְׁתֵּ֥ה mish.Teh “a feast of”מִשְׁתֵּ֣ה mish.Teh “a feast of”
Du sollst auch nicht in ein Haus des Festgelages gehen, um bei ihnen zu sitzen und mit ihnen zu essen und zu trinken.
מִשְׁתֶּ֥ה mish.Teh “a feast”
wenn sie erhitzt sind, bereite ich ihnen ein Trinkgelage und mache sie trunken, damit sie frohlocken und einen ewigen Schlaf schlafen, aus dem sie nicht mehr erwachen sollen! spricht der Herr.
מִשְׁתֵּיהֶ֗ם (מִשְׁתֵּי) mish.tei. “feast”
Diesen bestimmte der König den täglichen Unterhalt von der feinen Speise des Königs und von dem Wein, den er selbst trank, und [supplied: ordnete an], daß man sie drei Jahre lang erziehen sollte, und daß sie danach dem König dienen sollten.
מִשְׁתָּ֔יו (מִשְׁתָּ֔י) mish.Ta “drink”
Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank, zu verunreinigen; er erbat sich vom obersten Kämmerer, daß er sich nicht verunreinigen müsse.
מִשְׁתָּ֑יו (מִשְׁתָּ֑י) mish.Ta “drink”
Und der oberste Kämmerer sprach zu Daniel: Ich fürchte nur meinen Herrn, den König, der euch eure Speise und euer Getränk bestimmt hat. Denn warum sollte er wahrnehmen, daß euer Aussehen weniger gut wäre als das der anderen jungen Männer in eurem Alter? Dann wärt ihr schuld, wenn ich meinen Kopf beim König verwirkte!
מִשְׁתֵּיכֶ֑ם (מִשְׁתֵּי) mish.tei. “drink”
Da nahm der Aufseher ihre feine Speise und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gemüse.
מִשְׁתֵּיהֶ֑ם (מִשְׁתֵּי) mish.tei. “drink”